unterdrückte oder verlorene Technologien und Erfindungen
Alte Vergangenheit, Science Fiction, Spirituelle Wissenschaft

25 unterdrückte oder verlorene Technologien und Erfindungen, die die Welt revolutioniert hätten

Dank Industrialisierung konnte der Mensch in den letzten 200 Jahren in seinen technologischen Entwicklungen große Sprünge nach vorne machen. Heute profitieren wir von diversen Erfindungen, die uns das Leben wesentlich leichter und angenehmer machen. Doch die Technologien, die uns heute zur Verfügung stehen, sind bei Weitem nicht alles, was potenziell noch möglich ist. Es gibt noch viel mehr da draußen, das uns bewusst vorenthalten wurde und noch wird.

Wie es leider heutzutage noch üblich ist, regiert Geld die Welt. Ohne das ständige Verlangen nach mehr Geld würde es keine Großkonzerne geben und wahrscheinlich auch wesentlich weniger Probleme. Die pure Geldgier wiegt bis heute immer noch schwerer, als Innovation und Fortschritt. Darum werden viele nützliche Erfindungen blockiert, die der Menschheit eine signifikante Verbesserung ihrer Lebensqualität eingebracht hätten. Demnach wird eine neue Erfindung immer dann unterdrückt, wenn sie für das globale Großkapital zu gefährlich wird und nur dann begünstigt, wenn sie dem Establishment mehr Geld und Macht einbringt.

Es gibt immer wieder Skeptiker, die der Auffassung sind, dass einige dieser Erfindungen berechtigterweise unterdrückt werden, weil es sich dabei angeblich um Betrug handeln würde. Dazu kann ich nur sagen, dass, wenn es sich dabei wirklich um Betrug handeln und diese Erfindungen tatsächlich nicht funktionieren würden, müsste es ganz von alleine wieder vom Markt verschwinden, da es relativ schnell auffliegen würde. Die Leute würden dann von selbst irgendwann merken, dass es ein Betrug wäre und es dann einfach nicht mehr kaufen. Es wäre dann nicht notwendig, diese Technologien zu unterdrücken und dessen Erfinder zu jagen oder sie gar zu ermorden. Bei allen unterdrückten Erfindungen kann man immer das gleiche Muster ableiten:

– Die Technologien sind meist revolutionär und sind die Lösung großer Probleme, die bisher ungelöst blieben.

– Sie bergen das Potenzial, die Welt nachhaltig zu verbessern.

– Sie stellen eine finanzielle Gefahr für das Establishment bzw. das Geschäft von Großkonzernen dar.

– Den Erfindern wird immer Betrug oder Wirkungslosigkeit ihrer Erfindungen vorgeworfen oder dass diese angeblich eine Gefahr für die allgemeine Öffentlichkeit darstellen würden, als Anlass, um dessen Entdeckungen und Erfindungen bewusst zu unterdrücken.

– Besonders nützliche oder gefährliche Erfindungen, werden nicht selten beschlagnahmt und im Geheimen von kriminellen Regierungen und Organisationen fernab der Öffentlichkeit weitergenutzt.

Bei vielen der folgenden Technologien ist es belegt, dass sie wirklich funktionieren und das Potenzial haben, für eine deutliche Verbesserung beizutragen. Einige dieser Erfindungen werden auch bewusst geheim gehalten, weil sie vom Militär genutzt werden und nicht in die Hände derer gelangen sollen, die die Regierenden als Feind bezeichnen.

Hier soll es sich um jene Technologien drehen, die meistens bewusst unterdrückt wurden, weil sie von den Reichen und Mächtigen als eine Bedrohung für deren Macht oder Vermögen angesehen werden.



1. Wasserbetriebenes Auto

Auto, das mit Wasser angetrieben wird

Die meisten der heutigen Fahrzeuge werden mit Treibstoffen angetrieben, die aus Erdöl hergestellt werden. Dass diese Treibstoffe für große Umweltschäden verantwortlich und zudem nur in begrenzter Menge verfügbar sind, ist kein Geheimnis. Wäre es nicht beeindruckend, wenn man einen Treibstoff nutzt, der auf der Erde im Überfluss vorhanden ist und immer wieder verwendet werden kann? Einen solchen Treibstoff gibt es: Wasser.

Die Erdoberfläche ist zu etwa 70 % damit bedeckt. Es mag unsinnig klingen, dass ausgerechnet Wasser als Brennstoff verwendet werden kann. Wenn man jedoch bedenkt, dass Wassermoleküle teilweise aus Wasserstoffatomen bestehen, die sich wunderbar als Brennstoff eignen, wird schnell klar, dass diese Idee gar nicht so weit hergeholt ist. Das Problem ist nur, dass es eine Technologie bräuchte, die ein Wassermolekül in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff zerteilen kann, um anschließend die brennbaren Wasserstoffatome für den Antrieb eines Automotors zu verwenden.

Bei einem solchen Unterfangen besteht die Herausforderung darin, den Zerteilungsprozess weniger energielastig zu gestalten, als der extrahierte Treibstoff an Energie wieder hergibt, da es ansonsten ein energetisches Minusgeschäft wäre. Der Energieaufwand, um die Wassermoleküle in ihre Bestandteile zu zerteilen, muss geringer sein als die Energieausbeute des extrahierten Treibstoffs, damit das Fahrzeug ohne zusätzlichen Energieaufwand angetrieben werden kann.

Und wie es der Zufall so will, hat ein findiger Tüftler einen Motor entwickelt, der Treibstoff aus Wasser extrahieren und nutzen kann, um damit ein ganzes Fahrzeug über weite Strecken hinweg in Bewegung zu setzen.

Stanley Meyer (1940-1998) entwickelte ein Auto, das laut seinen Angaben mit 83 Liter Wasser von New York nach Los Angeles fahren konnte. Dies war durch den Einsatz einer „Wasserbrennstoffzelle“ möglich. Bekanntlich macht Not erfinderisch: Auf die Idee, ein Auto mit Wasser zu betreiben, kam Meyer in den 1960er-Jahren, als eine weltweite Ölkrise die Rohölpreise in astronomische Höhen steigen ließ und viele Unternehmen, darunter die Automobilindustrie, in den Bankrott trieb.

Seine eigens entwickelte Brennstoffzelle war in der Lage, Wasser als Brennstoff zu nutzen, um damit ein Auto über weite Strecken antreiben zu können. Dies war mit einem Verfahren möglich, das eigentlich gar nicht so revolutionär war und bereits aus dem Elektrolyse-Verfahren bekannt ist.

Obendrein ist diese Erfindung im Gegensatz zu benzinbetriebenen Verbrennermotoren sehr umweltfreundlich, da aus dem Auspuff eines solchen Autos lediglich Wasserdampf rauskommt. Abgesehen von einer geringen Menge an Chemikalien, die für den Zerteilungsprozess des Wassers notwendig sind, gibt es bei einem Wasserstoffauto keinerlei umweltschädliche Abfallprodukte. Diese revolutionäre Technologie, sofern sie wirklich funktioniert, hat das Potenzial, das Erdöl als Kraftstoff für Fahrzeuge vollständig überflüssig zu machen und so die weltweite Abhängigkeit zu Erdöl ein für alle Mal zu beenden.

Später hat Meyer einige Stücke für 25.000 US-Dollar an zwei Investoren verkauft. Micheal Laughton, Professor für Ingenieurwissenschaften an der Queen Mary University of London, wollte die Batterie genau begutachten und wurde von Meyer immer wieder abgewiesen. Aus diesem Grund haben die beiden Investoren den Erfinder verklagt. Daraufhin schickten sie einen Sachverständiger, der seine Technologie als „groben Schwindel“ bezeichnete. Im wurde anschließend Betrug unterstellt. Er wurde vor Gericht angeklagt und verlor den Prozess mit der Behauptung, dass diese Technologie nicht funktioniert und dass die technische Bezeichnung der Wasserstoffbatterie falsch wäre.

Demnach meinten die Experten, es sei daran nichts revolutionär, da es sich bei der Wasserstoffbatterie um eine bereits gängige Technologie aus dem Elektrolyseverfahren handle, die lediglich auf ein Auto übertragen wurde. Die Bezeichnung „Wasserstoffbatterie“ sei demnach irreführend und müsste stattdessen “Elektrolysebatterie” heißen. Da dieses Elektrolyseverfahren Strom benötigt, um die Wasserstoffatome von den Sauerstoffatomen zu trennen, sei diese Form der Energiegewinnung wesentlich kostpieliger, als die Energiegewinnung aus fossilen Brennstoffen, so urteilten die Experten. Meyer beteuerte jedoch, dass seine Wasserstoffbatterie trotzdem weniger Energieaufwand für diesen Prozess benötigt als üblich. Als er gefragt wurde, wie das ginge, behielt er das Geheimnis für sich. Die Richter glaubten ihm nicht. Er war dazu gezwungen, den Investoren das Geld zurückzuzahlen.

Am 20. März wurde Stanley Mayer bei einem Treffen mit zwei Investoren über einem Schluck Cranberry-Saft vergiftet. Ein Gerichtsmediziner und die Polizei kamen bei seiner Autopsie zu dem Schluss, dass er an einem zerebralen Aneurysma starb. Es ranken sich viele Spekulationen um seinen Tod. Einige behaupten, dass er Opfer einer Verschwörung sei, dessen Zweck es war, seine Erfindung zu unterdrücken. Über die Investoren ist nicht viel bekannt, doch es wird erzählt, dass es dabei um Geldgeber handelt, die auch mit Ölkonzernen arbeiten. Daher liegt die Vermutung nahe, dass sein Tod ein beauftragter Angriff von Öl-Oligarchen war, die seine Erfindung als eine Bedrohung für ihr Geschäft sahen.

Das Patent für Meyers Wasserstoffbatterie ist heute für jeden frei zugänglich und kann ohne Einschränkungen und Lizenzgebühren nachgebaut werden. Allerdings wagen es nur sehr wenige, seine Technologie nachzubauen, entweder aus Zweifel oder auch vermutlich aus Angst vor Angriffen. Es gibt dennoch einige Befürworter wie James A. Robey, die diese Idee am Leben erhalten. Auch findet man im Internet diverse Anleitungen, um diese Technologie nachbauen zu können.

2. Das 3-Liter-Auto

Dieser Wagen fährt mit nur 3 Liter pro 100 Kilometer

Gerade wenn ein Fahrzeug mit einem Treibstoff angetrieben wird, der sehr aufwendig befördert und verarbeitet werden muss und nur in begrenzter Menge verfügbar ist, erscheint es als eine sehr nützliche Idee, wenn man ein Fahrzeug entwickelt, das sehr sparsam und effizient mit diesem Treibstoff umgeht.

Ein solches Fahrzeug gibt es bereits und es wurde schon seit Ende der 90er für einige Zeit auf den Markt gebracht.

Der VW-Lupo wurde als das 3-Liter-Auto beworben, das als effizient galt, weil es mit nur 2,99 Liter Treibstoff 100 Kilometer weit fahren kann. Dieses Fahrzeug wurde während der 90er und Anfang der 2000er-Jahren gut verkauft. Die Absatzzahlen befanden sich jahrelang auf einem stabilen Niveau.

Dennoch wurde die Produktion 2005 eingestellt. Über die Beweggründe des Verkaufsstopps wird spekuliert. Am naheliegendsten ist die Annahme, dass auch hier die Öl-Konzerne ihre Finger im Spiel hatten. Ein effizientes Auto ist für das Geschäft mit dem Öl eben nicht profitabel. Da auch VW unmittelbar mit den Öl-Konzernen zusammenhängt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass dieser Autohersteller aus Gründen der Profitmaximierung nicht an der langfristigen Produktion eines effizienten Fahrzeugs interessiert ist, denn kurz nach dem Verkaufstop verkaufte VW ein neueres Model mit einem deutlich höheren Spritverbrauch. Man hört auch immer wieder von Autos, die noch effizienter sind und mit lediglich 1 Liter pro 100 Kilometer laufen, wie der VW XL1 und der VW Jetta TDI. Auch diese Autos werden nicht mehr in unbegrenzter Menge produziert.

Solange die involvierten Industrien auf Profitmaximierung aus sind, ist nicht damit zu rechnen, dass solche Fahrzeuge es jemals langfristig auf den freien Markt schaffen werden. Wäre der Motor des VW-Lupos weiterhin auf dem Markt und würde er weiterentwickelt werden, wäre es sehr wahrscheinlich, dass es mit der Zeit noch effizienter würde, bei gleichbleibender oder sogar höherer Leistung. Zwar sind die meisten heutigen deutschen Autos wesentlich effizienter als die Autos von vor 50 Jahren, doch im Vergleich zum 3-Liter-Auto verbrauchen sie immer noch eine Menge Sprit.

3. Wardenclyffe Tower (Kabellose Energieübertragung)

Teslas Tower

Eine der wohl revolutionärsten Erfindungen von Nikola Tesla war das Wardenclyffe-Tower-Projekt auf Long Island, USA. Auch wenn dieser Turm zwar mithilfe von Funktechnologie funktioniert, war seine eigentliche Funktion nicht die Übertragung von elektronischen Signalen, sondern die drahtlose Übertragung von großen Mengen an Energie über weite Distanzen hinweg.

Dies versuchte Tesla bereits zuvor auch mit einfachen Teslaspulen, welche im Grunde genommen die kleinere Vorgängerversion des Wardenclyffe Towers waren. Fälschlicherweise wird diese Technologie auch als „Freie Energie“ bezeichnet, womit gemeint ist, dass man damit sozusagen Energie aus dem Nichts erzeugen kann. Der Turm war aber nicht zur Erzeugung, sondern zur Übertragung von großen Energiemengen gedacht. Ob Tesla auch an Technologien forschte, die „Energie aus dem Nichts“ erzeugen konnten, ist ein Thema für einen anderen Artikel.

Rein theoretisch ist auf der Erde mehr als genug Energie aus diversen Quellen vorhanden, um den weltweiten Strombedarf problemlos abzudecken. Jedoch stellt der Transport solch großer Energiemengen eines der größten Hindernisse dar, wenn es um die Stromversorgung der gesamten Welt geht. Normalerweise muss man kilometerlange Leitungen wie Strommasten und Kabelleitungen verlegen, um größere Mengen an Energie an andere Orte beliefern zu können. Dabei geht auf dem Transportweg ein gewisser Energieverlust einher, welcher umso größer wird, je weiter die Strecke ist.

Das sind die Hauptgründe, wieso man beispielsweise kaum Strom aus Solarenergie von der Sahara in die ganze Welt liefern kann. Die Wüsten dieser Welt beherbergen viel Potenzial zur Energiegewinnung aus Solarenergie, doch aufgrund der weiten Distanzen, den damit einhergehenden Energieverlust, der zahlreichen Hindernisse beim Verlegen der Stromleitungen und deren hohen Wartungsaufwänden sowie der enorm hohen finanziellen Kosten, kann diese Energie nicht so einfach in die ganze Welt transportiert werden. Eine drahtlose Übertragung hoher Strommengen, die dank Nikola Teslas Türme zumindest in der Theorie möglich ist, würde dieses Problem mit Leichtigkeit beheben.

Da dies dafür sorgen würde, dass Strom sehr günstig überall und zu jederzeit verfügbar wäre, gibt es selbstverständlich einige Machthaber und Zweifler, die an der weltweiten Etablierung einer solchen Technologie nicht interessiert sind. Zu Teslas damaligen größten Rivalen gehörte unter anderem Thomas Edison (bei dem Tesla persönlich für einige Zeit angestellt war). Edison war einer der größten Saboteure seiner Erfindungen und abgesehen vom damaligen US-amerikanischen Geheimdienst einer der Hauptverdächtigen für die mysteriösen Brände in Teslas Forschungseinrichtungen.

Aus offizieller Seite wird behauptet, dass diese Technologie angeblich nicht funktionieren würde und für die drahtlose Übertragung hoher Energiemengen nicht geeignet sei. Selbst wenn dies wirklich so wäre, hätte man dies gewiss mit zusätzlicher Forschung und Weiterentwicklung zum Laufen bringen können. Stattdessen wurde das Projekt aus offizieller Seite eingestellt und der Wardenclyffe Tower später abgerissen. Recherchiert man etwas weiter, gibt es jedoch genügend Indizien, die eindeutig darauf hinweisen, dass an diesem Projekt fernab der öffentlichen Aufmerksamkeit weiterhin geforscht wird:

Geheimes Projekt eines Teslaturms in Russland
Tesla Turm: Heutige Projekte

4. Erdbebenmaschine

Tesla Oszillator

Wo wir schon von Nikola Tesla sprechen, gab es eine weitere spannende Erfindung, die ihm zu verdanken ist und gleichzeitig in den falschen Händen gefährlich sein kann: Die Erdbebenmaschine, unter anderem verallgemeinert bekannt als Wechselstromgenerator. Die breite Öffentlichkeit weiß nicht viel darüber und detaillierte Aufzeichnungen darüber sind mager.

Es gibt dennoch auf der ganzen Welt Hinweise, dass diese Maschine im Geheimen zum Einsatz kommt, um künstliche Erdbeben zu verursachen. Generatoren waren am Ende des 19. Jahrhunderts Hightech-Gerätschaften. Vorgänger des Wechselstrom-Generators sind der Rotationsgenerator und der Hubkolbengenerator, die ebenfalls von Nikola Tesla erfunden wurden.

Die Erdbebenmaschine war ursprünglich als Wechselstrom-Generator gedacht. Diese Maschine ist im Prinzip ein Schwingungsgenerator, der mit einem ausgeklügelten Kolbenzylinder und einem Luftfedermechanismus in Kombination mit einer Dampfmaschine angetrieben wird. Die Idee dahinter war simpel wie genial: Mithilfe dieses Mechanismus sollte eine konstante Stromfrequenz erzeugt werden können, die stabilere Spannungsverhältnisse bei der Stromerzeugung ermöglichen sollte. Tesla testete seinen Wechselstrom-Generator zuerst in New York. Laut Teslas Geschichte erbrachte diese Maschine wesentlich mehr Leistung, als von ihm vorgesehen war. Die Eigenfrequenz des Labor-Oszillators stimmte mit der Frequenz des Laborgebäudes überein. Dies führte zu einem Erdbeben, weshalb es ebenfalls als Erdbebenmaschine bezeichnet wird.

Teslas Erdbebenmaschine wurde eigentlich nicht wirklich unterdrückt, sondern später durch den Drehstromgenerator ersetzt, der ebenfalls von Tesla erfunden wurde. Dieser ist weniger komplex aufgebaut und erfüllt seinen Zweck zuverlässiger als die Vorgänger-Erfindung. In diversen Quellen hört man, dass die Erdbebenmaschine weiterentwickelt wurde und weiterhin vom geheimen Militär zur Erzeugung von künstlichen Erdbeben eingesetzt wird.

5. Heiße Fusion

Kernfusionsreaktor

Unsere Sonne ist im Prinzip eine gigantische natürliche Energiequelle, welche ein enormes Energiepotenzial beherbergt. Die Oberflächentemperatur der Sonne beträgt etwa 5000 °C und im Inneren mehrere Millionen Grad Celsius. Dies ist nur möglich durch das heiße Plasma im Inneren der Sonne.

Dabei werden letztendlich im Sonneninneren Wasserstoff- und Heliumatome fusioniert, was nur durch den enormen Druck aufgrund der großen Masse der Sonne möglich ist. Bei diesem Fusionsprozess wird Energie in Form von fusionierten Teilchen und Hitze freigesetzt.

Diesem Potenzial waren sich im Laufe der Zeit schon viele Forscher bewusst und einige suchten nach Möglichkeiten, wie sie dieses Prinzip zur Energiegewinnung für denn Alltag des Menschen nutzen können. Man stelle sich vor, man könnte die Kraft der Sonne im Miniaturformat imitieren und dadurch enorme, nahezu unerschöpfliche Energiemengen erzeugen. Eine solche Möglichkeit gibt es und sie nennt sich heiße Fusion.

Heiße Fusion kann mithilfe eines Fusionsreaktors künstlich erzeugt werden. Edward Teller, Enrico Fermi und andere Wissenschaftler aus dem Fach waren in Zeiten, als die ersten Atombomben entwickelt und getestet wurden, die Wegbereiter der ersten Fusionsreaktoren. Fusionsreaktoren imitieren im Wesentlichen die Verhältnisse der Sonne, um daraus Energie zu schöpfen.

Die Funktionsweise eines solchen Reaktors ist im Prinzip simpel: In einem torusförmigen Raum werden unter der Kontrolle eines künstlichen Magnetfeldes Deuterium und Tritium auf mehrere Millionen Grad Kelvin erhitzt. Dabei soll eine thermonukleare Reaktion hervorgerufen werden, die heißes Plasma erzeugt und zur Kernfusion der Teilchen führt. Bei diesem Prozess entsteht eine enorme Hitze, die dann für die Stromerzeugung genutzt werden kann.

Die Idee dahinter ist, dass die Kernfusion eine höhere Energieausbeute ergibt, als Energie aufgewendet werden musste, um diesen Prozess überhaupt erst in Gang zu setzen. Wenn das so funktioniert wie vorgestellt, dann kann man mit dieser Technologie alle Energieprobleme der Welt mit einem Handschlag lösen. Diese Erfindung hätte nicht nur das Potenzial, die ganze Welt für mehrere Tausend Jahre problemlos mit Energie zu versorgen. Auch andere Anwendungsbereiche kämen infrage, wie beispielsweise für den Antrieb eines Raumschiffs, was beispielsweise ermöglichen würde, dass man mit Überlichtgeschwindigkeit durch das ganze Universum reisen könnte.

Diese Technologie wurde in der Vergangenheit immer wieder blockiert, sei es von Energiekonzernen, die darin eine Bedrohung für ihr Geschäft sahen, oder von zweifelnden Wissenschaftlern, die den Verlust von Forschungsgeldern ihrer Universitäten fürchteten, wenn sie daran forschten. Beispielsweise gab es jahrzehntelang ein laufendes Heiße-Fusion-Projekt im Los Alamos Laboratorium. Zwei Physiker, die an dem Projekt forschten, fanden eine günstigere und sichere Methode, um Energie aus dem Zusammenstoß der Teilchen extrahieren zu können. Daraufhin wurden sie gezwungen, ihre eigenen Ergebnisse zu widerrufen, da das Laboratorium den Verlust von Forschungsgeldern fürchtete.

Nichtsdestotrotz gab es in der Vergangenheit immer wieder Organisationen und staatliche Institutionen, die weiterhin an diesem Projekt forschten, allerdings weniger zum Zwecke der weltweiten Energieversorgung, sondern hauptsächlich für militärische Anwendungsgebiete oder um schlicht damit Geld einzunehmen.

Mittlerweile gibt es auf der ganzen Welt mehrere solcher Projekte, die wieder ins Leben gerufen werden, um tatsächlich auch das weltweite Energieproblem anzugehen. Eines der wohl größten und bekanntesten Projekte dieser Art, das sich zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels noch im Aufbau befindet, ist der Prototyp eines Fusionsreaktors namens ITER, der sich in Cadarache in Südfrankreich befindet. Dieser Reaktor ist ein internationales Forschungsprojekt und wurde mit mehreren Milliarden Euro Investitionsgelder aus aller Welt finanziert. Sobald ITER in wenigen Jahren in Betrieb genommen werden kann, wird er zur Erforschung der heißen Fusion verwendet.

Es gibt auch immer wieder Berichte, die den Fortschritt dieser Technologie bezeugen, wie beispielsweise eine „künstliche Sonne“ in China, wo angeblich ein Fusionsreaktor für 20 Minuten auf 70 Millionen Grad zum Laufen gebracht wurde.

In der Vergangenheit gab es in diesem Bereich neben den Sabotageaktionen auch unzählige technische Hürden und Fehlversuche. Aufgrund stetiger Forschung und Weiterentwicklung gab es hier dennoch nennenswerte Fortschritte und man ist der Erfüllung dieses Traums deutlich näher gekommen.

6. Kalte Fusion

Angeknüpft an der vorherigen Technologie ist auch die kalte Fusion eine durchaus erwähnenswerte Art der Energiegewinnung. Während die heiße Fusion mit wesentlich mehr Risiken und technischen Hürden verbunden ist, kann die kalte Fusion eine sicherere Alternative darstellen. Diese Technologie wird jedoch nicht so sehr mit Aufmerksamkeit und Forschungsgeldern unterstützt wie die heiße Fusion, obwohl es hier große Fortschritte gab.

Anders als bei der heißen Fusion benötigt die kalte Fusion keine thermonukleare Reaktion oder in anderen Worten heißes Plasma, um eine Kernfusion zu erzeugen. Stattdessen wird hier die Kernfusion mit einem Prozess über Wasserstoff-Isotopen herbeigeführt, was deutlich weniger Energie für den Fusionsprozess benötigt als bei heißer Fusion. Die Chemiker Martin Fleischmann und Stanley Pons gehören zu den ersten Forschern, die diese Möglichkeit ins Leben gerufen haben. Dabei behaupteten sie in einem Experiment eine nukleare Fusion erzeugt zu haben, indem sie bei 27 °C eine Reaktion über einen elektronischen Prozess an einer Palladium-Elektrode erzeugten.

Pons und Fleischmann stießen bei ihrer Forschung auf viel Kritik und Zweifel, insbesondere seitens der Heiße-Fusion-Befürworter. Die Arbeit wurde teilweise öffentlich bloßgestellt, was dazu führte, dass die Forschungsgelder für dieses Projekt eingestellt wurden.

Aus offizieller Seite wird berichtet, dass diese Technologie nicht zur Energiegewinnung taugt, während es überall im Internet vereinzelt Berichte gibt, dass kalte Fusion fernab der öffentlichen Aufmerksamkeit von Regierungen für Antigravitationstechnologie in geheimen Weltraumprogrammen eingesetzt wird.

7. Magnetofunk und Himmelkompass

Gerade zu Kriegszeiten kommen neben zerstörerischen Auswirkungen auch hin und wieder ausgeklügelte Erfindungen zustande. Während des 2. Weltkriegs entwickelten Nazi-Wissenschaftler eine Magnetofunk-Technologie, die es ihnen ermöglichte, die Kompasse der Alliierten-Flugzeuge abzulenken. Dies führte dazu, dass die Suchtrupps in die Irre geführt wurden, was gerade der geheimen Nazi-Basis auf der Antarktis nützlich war, um nicht entdeckt zu werden.

Die Erfindung basierte auf einem ähnlichen Prinzip wie Nikola Teslas Wardenclyffe Tower und funktionierte, indem sie in Kombination mit Funktechnologie und der künstlichen Erzeugung gezielter Magnetfelder eine Kompassnadel manipulieren konnte.

Damit deutsche Flugzeuge den richtigen Weg finden konnten, wurde zusätzlich der Himmelskompass entwickelt, der sich nicht nach dem Magnetfeld der Erde ausrichtet, sondern nach der Himmelsrichtung der Sonne. Selbstverständlich wurden diese Technologien bzw. ihre genaue Funktion von ihren Anwendern streng geheim gehalten, da sie von militärischem Nutzen waren. Diese Technologien sind beim Zusammenbruch des dritten Reichs verloren gegangen oder zumindest gibt es darüber aus offizieller Seite keine bekannten verbliebenen Aufzeichnungen.

8. Flexibles Glas

Flexibles Glas

Es gibt zwar durchsichtiges Plastik und Plexiglas, was im Prinzip auch nur durchsichtiger Kunststoff ist, doch alte Aufzeichnungen deuten darauf hin, dass es in fernere Vergangenheit echtes Glas gab, das flexibel war und aufgrund seiner einzigartigen Beschaffenheit bei stärkerer Belastung, wie etwa beim Fall auf dem Boden, nicht zerbrach.

Eine solche Erfindung gab es im Römischen Reich zwischen 14 und 37 n. Chr. in der Zeit, als der römische Kaiser Tiberius Caesar regierte. Laut einem Bericht von Isadora von Sevilla brachte ein unbekannter Handwerker, der dieses Material erfunden hatte, dem Kaiser eine Glasschale. Die Schale fiel ihm runter, zerbrach jedoch nicht. Als die Schale beim Aufprall nicht zerbrach, sondern stattdessen nur zerbeulte, war Caesar sichtlich erstaunt. Der Handwerker konnte die Beule mit einem Hammer wieder richten. Der römische Kaiser ließ den Handwerker anschließend köpfen, als dieser ihm schwor, dass er nur die Herstellungsmethode kannte, aus Angst, dass dieses Material Gold und Silber wertlos machen könnte. Damit ging auch die Herstellungsmethode dieses Materials verloren.

9. Antigravitationsantrieb

Antigravitationsantrieb

Die Antriebe der heutigen Flugzeuge sind nicht schlecht, jedoch verbrauchen sie vergleichsweise viel Energie und dementsprechend Treibstoff, um aufzusteigen. Was wäre, wenn man dieses Problem mit einem alternativen Antrieb umgehen könnte? Eine solche Lösung gibt es bereits und sie wird nicht grundlos streng geheim gehalten: der Antigravitationsantrieb.

Aus diversen Quellen hört man, dass Antigravitationsantriebe eine außerirdische Technologie seien und bereits seit Längerem von Regierungen dieser Welt eingesetzt werden, hauptsächlich für militärische Zwecke.

Auch ältere Aufzeichnungen und alte Relikte aus der Vergangenheit deuten darauf hin, dass diese Technologie ihren Ursprung bei Außerirdischen hat und später wiederentdeckt wurde, was bis heute der Öffentlichkeit weitestgehend verheimlicht wird. Wie funktioniert der Antigravitationsantrieb? Die Wirkkräfte eines Wasserstrudels bringen Antworten auf diese Frage. Viktor Schauberger, der bis Mitte des 20. Jahrhunderts lebte, war ein österreichischer Förster in den Wäldern des Toten Gebirges und zugleich Forscher und Erfinder. Er befasste sich mit den Wirkkräften von Wasser und wie man dessen Kräfte gezielt für die Energiegewinnung nutzen kann.

Bei der Bewegung eines Wasserwirbels stellte er fest, dass im Inneren des Wirbels ein Sog entstand, der Forellen nach oben zog und sie oben hielt. Daraus kann man ableiten, dass diese strudelförmige Bewegung eine Antigravitation erzeugt, das heißt, die Erdanziehungskraft außer Kraft setzt. Das gleiche Wirkprinzip findet man auch bei Tornados, die durch den zuvor beschriebenen Sog in der Mitte des Tornados in der Lage sind, ganze Häuser und andere Dinge nach oben zu reißen.

Diese Wirkung, die eine Antigravitation erzeugt, kann auch gezielt eingesetzt werden, um Flugscheiben und Raumschiffe zum Schweben zu bringen. Allerdings ist die Wirbelbewegung nur eine Komponente des Antigravitationsantriebs. Die Wirbelbewegung alleine würde wohl kaum ausreichen, um ein tonnenschweres Raumschiff aufsteigen zu lassen. Deshalb müssen weitere Flüssigkeiten ergänzend zum Einsatz kommen, wie Plasmaströme und Superfluide (Flüssigkeiten ohne Fließwiderstand und mit ätherischen Eigenschaften), die aufgrund ihrer Beschaffenheit in Kombination mit einer Strudelbewegung in der Lage sind, schwere Objekte aufsteigen zu lassen und diese mit enorm hohen Geschwindigkeiten in Bewegung zu setzen. Damit wird es Raumschiffen möglich gemacht, sich mit einem sehr effizienten Energieverbrauch mit sehr hohen Geschwindigkeiten fortzubewegen.

Schaubergers Arbeit war insbesondere für die Regierungen und das Militär von großem Interesse, insbesondere für die Nationalsozialisten, die zu seinen Lebzeiten an der Macht waren. Die Nazis gehörten damals zu den wenigen Mächten, die von dieser Technologie einen Nutzen zogen. Schauberger entwickelte einen Impeller, der unter anderem auch bei Schiffsschrauben eingesetzt wird. Dieser wirkt aufgrund seiner Konstruktionsweise so, dass er die abfließenden Kräfte nach innen und nicht wie bei Propellern nach außen leitet. Aufgrund dieses Mechanismus entstand ein Fließmuster, das nach den Prinzipien der Zentripetalkraft wirkte.

Damit konnte ein neunmal höherer Energieausstoß erzielt werden, als bei konventionellen Turbinen. Mit diesen Wirkprinzipien entwickelte Schauberger eine Implosionsmaschine, die nebenbei eine vakuumierende Wirkung aufwies. Nach weiterer Entwicklungszeit ersetze er bei seiner Versuchsanordnung das Wasser durch Luft und konnte daraus ein Gerät entwickeln, dass zur Energiegenerierung eines Flugzeugtriebwerks oder für den Antrieb eines U-Boots geeignet war.

Mithilfe von Schaubergers Entwicklungen wurden die ersten Nazi-Flugglocken entwickelt, die mit der Antigravitationstechnologie angetrieben wurden und einst für eine weltweite Invasion eingesetzt werden sollten. Schauberger flog später durch ein Lockangebot in die USA, wo er sämtliche Baupläne den Amerikanern übergab. Er starb aus gesundheitlichen Gründen und während das dritte Reich unterging, sind die Pläne der Nazi-Flugscheiben fast vollständig in Vergessenheit geraten. Lediglich im Geheimen wird diese Technologie weiterhin von einigen Regierungen verwendet.

10. Motorisiertes Einrad (Monowheel)

Monowheel Prototyp

Eine interessante Erfindung, die heute kaum noch zum Einsatz kommt, ist das Monowheel. Das erste motorisierte Einrad nennt sich „Flying Yankee Velocipede“ und wurde 1869 von Richard C. Hemmings in den USA patentiert. Diese Erfindung wurde zwar nicht bewusst unterdrückt, ist jedoch in Vergessenheit geraten. Das Gestell dieses Fahrzeug besteht, wie der Name schon andeutet, nur aus einem einzigen Rad, das die gesamte Fahrerkabine umgibt.

Ansonsten besteht es hauptsächlich aus Komponenten, die man aus allen anderen üblichen motorisierten Fahrzeugen auch kennt. Theoretisch könnte man auch in diesem Fahrzeug anstelle eines Verbrennungsmotors einen rein elektrischen Motor einbauen oder andere denkbare Antriebe. Im Grunde genommen ist dieses Fahrzeug ein einrädriges Motorrad und kann auf der Straße entsprechend ähnliche Geschwindigkeiten erreichen. Dabei hatte diese Erfindung Vorteile: Es ist praktischer, mit nur einem Rad zu fahren, wenn man auf unebenem Gelände unterwegs ist.

Heute kommt diese skurrile, aber dennoch spannende Erfindung nur selten zum Einsatz und wird hauptsächlich nur zu Unterhaltungszwecken eingesetzt. Der Grund, warum diese Erfindung heute nur noch selten genutzt wird, ist wahrscheinlich, weil es in gewissen Anwendungsbereichen etwas unpraktisch ist. Beispielsweise besteht bei zu starker Beschleunigung oder einer Bremsung bei hohem Schwerpunkt die Gefahr, dass sich der Fahrer überschlägt. Aufgrund des Auftriebs und der einrädrigen Konstruktionsweise können jederzeit Dreck und Steine von oben in die Fahrerkabine gelangen. Das Halten der Balance, sowie die Lenkung eines solchen Fahrzeugs erweist sich schwieriger als bei gewöhnlichen 2-rädrigen oder 4-rädrigen Fahrzeugen, auch wenn zwischenzeitlich breitere Modelle gebaut wurden, wo es dann zwar leichter war, die Balance zu halten, dafür aber umso schwieriger es zu lenken.

Zudem muss man den Kopf immer zur Seite neigen, damit man einen ausreichenden Blick auf die Straße bekommt, was bei den breiten Modellen zu keiner Sichterweiterung führt. Es wurde zwar ab 1924 ein schlankes Monowheel gebaut, bei dem das Rad leicht schräg gekippt ist, damit der Fahrer freie Sicht nach vorne hat, doch diese Konstruktion ging jedoch wiederum mit anderen Nachteilen einher. Dabei war diese Erfindung zwischen 1850 und 1930 noch ein bekanntes Fahrzeug, das sich letztendlich aber nicht durchsetzen konnte, vermutlich aufgrund der zahlreichen Schwächen, die es einfach zu unpraktisch machten.

11. Searl Flugscheibe

Reichsflugscheibe

Zuvor wurde der Antigravitationsantrieb beschrieben. Die Flugscheibe von Searl ist ein Flugobjekt, das mit dieser Technologie angetrieben wurde. Die Nazis forschten während des Zweiten Weltkriegs an glocken- und untertassenförmigen Flugobjekten.

Absurderweise wird diese Technologie mittlerweile im Mainstream als Pseudowissenschaft und Verschwörungstheorie abgetan, obwohl es mehr als genug Beweisfotos für dessen Existenz gibt und dessen Beweismaterialien vor einigen Jahren sogar in Dokus im Fernsehen ausgestrahlt wurden. Skeptiker behaupten, dass diese Beweismaterialien gefälscht seien, ohne jedoch stichhaltige Beweise zu liefern, die deren These untermauern. Die Filmindustrie, die über solche Themen absurde Hollywood-Filme dreht, leistet ihren Beitrag, um dieses Thema in den Dreck zu ziehen und sorgt so dafür, dass die Massen solche Themen nicht ernst nehmen. Dies wird auch bei vielen anderen Dingen getan, von denen die Menschenmassen überzeugt werden sollen, dass sie nicht existieren und angeblich nur eine Science-Fiction-Fantasie währen. So werden die Massen in Ignoranz gehalten.

Damit ist es nicht verwunderlich, dass auch diese Technologie auf diese und viele andere Arten unterdrückt wird, da es gewisse Mächte gibt, die nicht wollen, dass die Öffentlichkeit davon erfährt. Nichtsdestotrotz; glaubt man den Aufzeichnungen, dann finden sich viele Erklärungen, wie diese Flugscheiben funktioniert haben. Nichtsdestotrotz kursieren bezüglich dieser Technologie auch viele Falschinformationen, was zu Verzerrungen führt. Die naheliegendste Geschichte ist demnach, dass die Nazis es wohl schafften, ein funktionierendes Flugobjekt zu konstruieren, das mit Antigravitationstechnologie angetrieben wurde und damals seiner Zeit um 100 Jahre voraus war. Später haben die alliierten Mächte diese Technologien mit unfreiwilliger Preisgabe der Informationen beschlagnahmt, konnten jedoch nicht viel damit anfangen und diese Technologie für viele Jahre nicht nachbauen.

Die Searl Flugscheibe ist auch alternativ bekannt als die Reichsflugscheibe, womit die Flugscheiben der Nazis aus dem Zweiten Weltkrieg gemeint sind. Der ursprüngliche Erfinder war zugleich der Namensgeber dieses Fahrzeugs und heißt John Searl.

Glaubt man den Aufzeichnungen, basierte die Antriebstechnologie auf ein Prinzip des Magnetismus, wo vereinfacht dargestellt durch Erzeugung eines künstlichen Magnetfeldes in Kombination mit einer Strudelbewegung im Inneren des Flugobjektes, eine Antigravitation entsteht, die im Zusammenwirken mit dem Magnetfeld der Erde entstehen kann.

Offiziell gibt es nur einige wenige Aufzeichnungen, die die Existenz solcher Flugscheiben und dessen Technologie belegen. Hauptsächlich einwickelten damals die Nazis sowie auch die alliierten Flugobjekte, die dem Design einer fliegenden Untertasse sehr nahekommen, jedoch mit gewöhnlichen Antriebstechnologien ausgestattet waren. Es gab jedoch wenige Ausnahmen, die mit unkonventionellen Antrieben ausgestattet waren, die auch als „Schwerelosigkeitsantriebe“ bezeichnet wurden.

Mit diesen besonderen Antrieben war es möglich, ein Flugobjekt in nur wenigen Minuten in enormen Höhen zu befördern und sich mit sehr hohen Geschwindigkeiten fortzubewegen. Die Entwicklung dieser Kriegsgerätschaften fand gegen Ende des zweiten Weltkriegs stand, als die Siegermächte gerade dabei waren, das damalige Deutschland einzunehmen. Dies führte dazu, dass nicht besonders viele Kapazitäten zur Verfügung standen, um ausgiebiger an solche speziellen Projekte zu forschen, geschweige denn darüber viele Aufzeichnungen zu hinterlassen.

12. Cloudbusting (Wolkenstrahler)

Cloudbuster Prototyp

Wilhelm Reich (1897 – 1957) entwickelte eine Maschine Namens „Cloud-Buster“, mit der es möglich war, auf schonende Weise das Wetter zu beeinflussen, indem man künstliche Wolken erzeugte, die dann Regen erzeugen konnten. Mit dieser Technologie ist es möglich, Dürreperioden zu überwinden, da man damit gezielt und beliebig nach Wunsch Regenwolken erzeugen kann, die dann zur Bewässerung von Nutzpflanzen verwendet werden können. Wie funktioniert dieses Gerät? Der Cloudbuster sieht zunächst aus wie eine Art Kanone, die irgendetwas in die Luft schießen soll.

Genau das ist auch die Funktion des Designs. Jedoch werden damit keine Projektile verschossen, sondern eine Art Laserstrahl, dass auf eine bestimmte Stelle im Himmel gerichtet wird. Wilhelm Reich erklärte, dass sein Gerät mit sogenannter Orgon-Energie aus der Atmosphäre funktioniert. Indem man mit diesem Gerät auf einer Stelle am Himmel zielt, kann man die dort ansässige Orgon-Energie gezielt manipulieren, um damit Wolken zu erzeugen und Regen herbeizuführen.

Gerade in sehr trockenen Wüstengebieten käme eine solche Erfindung sehr gelegen und könnte dafür sorgen, dass große Wüsten auf der Erde um ein Vielfaches minimiert würden und dann effektiv zur Nahrungsmittelproduktion oder auch zur Bewohnung genutzt werden könnten. Man möge sich ausmalen, wie viel bisher ungenutztes Potenzial in Wüstengebieten wie der Sahara dadurch genutzt werden könnte. Nicht nur zur Wiederbelegung von Wüstengebieten wäre diese Technologie sehr nützlich. Auch zur Erhaltung von bedrohten Ökosystemen bzw. für den Naturschutz käme diese Erfindung zugute. Man könnte damit neben hungernder Menschen vor allem viele bedrohte Tierarten retten.

Vermutlich hätte diese Erfindung das Potenzial, auf einen Schlag den Welthunger zu beenden, der insbesondere den afrikanischen Kontinent befällt, da dieser naturgemäß am meisten von Hitze und Dürre betroffen ist.

Damit kommen wir auch schon zum Motiv, wieso diese Technologie unterdrückt wird. Es gibt einflussreiche Leute da draußen, die nicht daran interessiert sind, dass der Welthunger besiegt wird, geschweige denn, dass alle Menschen problemlos mit Lebensmittel im Überfluss versorgt werden können. Das würde einerseits dazu führen, dass gewisse Leute ihre Kontrolle über die Bevölkerung gerade in den Entwicklungsländern verlieren und andererseits ein gesteigertes Bevölkerungswachstum hervorrufen, was von gewissen elitären Kreisen ebenfalls nicht erwünscht ist.

Aus diesen Gründen wurde Wilhelm Reich von der FDA (Food and Drug Administration) gejagt. Die bis heute sehr umstrittene Organisation, der selber in der Vergangenheit des öfteren Betrug und Dienstverweigerung vorgeworfen wurde, wenn es um die Einführung gefährlicher Medikamente ging, warf ihm damals Betrug und Täuschung vor. Daraufhin wurde seine Ausrüstung beschlagnahmt und zerstört. Reich erlitt ein tragisches Ende. Er verbrachte seine letzte Lebenszeit im Gefängnis und starb angeblich an einem Herzinfarkt. Auch bis heute werden seine Erfindungen von offizieller Seite als Betrug gebrandmarkt.

13. Universalmikroskop zur Behandlung von Krebs

Universalmikroskop

Eine große Hürde zur Krebsbehandlung war bisher die Möglichkeit, Krankheitserreger in Echtzeit unter dem Mikroskop beobachten zu können. Als die ersten Mikroskope entwickelt wurden, konnte man diese nur zielführend nutzen, indem man die zu beobachtenden Krankheitserreger wie Viren und Bakterien zuvor abtötet. Nur so war es möglich, diese Mikroorganismen unter dem Mikroskop vollumfänglich beobachten zu können. Das liegt daran, weil bei natürlichem Licht und extremer Vergrößerung es nicht mehr möglich ist, damit die notwendige Auflösung zu erreichen. Auch mit heutigen Elektromikroskopen ist es nicht anders. Dies stellt insbesondere dann eine Hürde dar, wenn man unter dem Mikroskop beobachten möchte, wie diverse Krankheitserreger in Aktion agieren.

Nur wenn die Organismen lebendig sind und einwandfrei beobachtet werden können, kann man daraus ableiten, wie verschiedene Behandlungsmethoden wirken.

Um eben dieses Problem zu lösen, hatte der Wissenschaftler Dr. Royal Raymond Rife ein Universalmikroskop entwickelt, mit dem es möglich ist, auch lebende Mikroorganismen beobachten zu können. Dies tat er neben dem Einsatz vieler verschiedener Linsen zudem mit der Verwendung von hochfrequenten Röhrengeneratoren, die monochromatisches Licht durch eine spezielle Kathodenstrahlröhre strahlen.

Rife experimentierte dabei mit verschiedenen Frequenzen und konnte dabei feststellen, dass bestimmte Modulationsfrequenzen für das Licht die Mikroorganismen beeinflussen und abtöten konnten. Zudem eröffnete es die Möglichkeit, die Organismen in Echtzeit beobachten zu können, woraus er viele wertvolle Informationen sammeln konnte, die für die Entwicklung einer wirksamen Behandlungsmethode relevant waren.

14. Rife Strahl

Rife Maschine

Gerade Krebs ist nach wie vor eine verbreitete schwere Krankheit, die weltweit für viel Leid sorgt. Mithilfe der Rife Maschine war es nun möglich, effektive Behandlungsmethoden gegen Krebs zu entwickeln. So wurde unter anderem die Resonanzfrequenz-Behandlungsmethode entwickelt, die sehr zuverlässig Krebskranke heilen konnte.

Mit dieser Therapie konnten im Jahr 1934 erfolgreich 16 todkranke Patienten von verschiedenen Krebsarten in unterschiedlichen Stadien geheilt werden.

Die Therapie wirkt, indem die Krankheitserreger mit Resonanzfrequenzen bestrahlt werden. Alles was existiert, ist im Prinzip Energie, die sich in unterschiedlichen Schwingungsfrequenzen befindet. Erzeugt man eine Schwingungsfrequenz, die derselben Schwingungsfrequenz eines bestimmten Objektes entspricht, entsteht eine Resonanz, die dann zur Beeinflussung verwendet werden kann. Das ist so ähnlich wie bei Opernsängern, die mit ihrer Stimme eine Resonanzfrequenz erzeugen können, die dann ein Glas zum Zerbrechen bringen kann. Die Schallwellen des Gesangs gehen in Schwingungsresonanz mit dem Glas, welches folglich aufgrund dessen zerbricht. Basierend auf diesem Prinzip können dann auch auf diverse Krankheitserreger, welche auf bestimmte Resonanzfrequenzen reagieren, passende Behandlungsmethoden entwickelt werden.

Mit dem Rife Strahl war es möglich, effektiv Krebs zu heilen, ohne dass es für den Patienten später zur Lebensbedrohung wird. Da gerade zu diesen Zeiten die konventionellen Methoden zur Krebsbehandlung nicht sonderlich erfolgreich waren, war Rifes Behandlungsmethode so gesehen revolutionär und wäre es vermutlich auch heute noch. Die Erfolgsquote dieser Behandlungsmethode liegt bei über 90 %. Zudem konnte damit nicht nur Krebs behandelt werden, sondern im Prinzip alle anderen Krankheiten, die durch Mikroorganismen verursacht werden, wie Bakterien, Viren und Parasiten. Man hätte damit theoretisch auch Pocken, Masern, Mumps und viele weitere damals weit verbreitete und gefährliche Krankheitserreger bekämpfen können, ohne den Patienten mit Medikamenten vollpumpen und ihm gesundheitlich schaden zu müssen.

In Anbetracht dessen kann man sich schon denken, dass es gewisse Mächte gibt, die davon nicht so beeindruckt sind wie Rifes geheilte Krebspatienten, darunter die Pharma-Industrie. Die Pharma-Industrie war schon immer ein großer Blockierer von revolutionären Heilmethoden, weil man mit gesunden und vollständig geheilten Menschen kein Geld verdienen kann. Da die Pharma-Industrie bekanntlich sehr profitorientiert und stets auf Gewinnmaximierung aus ist, stellt eine Therapie, die einen Patienten vollständig von einer schweren Krankheit heilen kann, ein Risiko für deren Geschäft dar. Daher wird die Pharma es vorziehen, dass Patienten entweder lange auf ihre Behandlung warten müssen, nur damit diese am Ende halb so gut behandelt werden oder dass die Patienten nie vollständig geheilt werden, indem sie nur mit Methoden behandelt werden, die garantieren, dass der Patient immer wieder zurückkommt und von den Medikamenten der Pharma-Mafia abhängig wird. Eine revolutionäre Heilungsmethode, wie die von Rife, würde diesem Unterfangen nur im Wege stehen.

Rife wurde von der Pharmalobby Betrug und Scharlatanerie vorgeworfen. Nach Jahren voller Gerichtsverfahren und harter Kämpfe gegen das Pharma-Establishment, gab er schließlich auf und flüchtete mit wenig Vermögen nach Mexiko, um dem Exil zu entkommen. Dort starb er in seinen letzten kläglichen Tagen an Alkoholsucht.

15. Wunderpaste zur Krebsheilung

Hoxseys Wundermittel

Wenn wir schon vom Thema Krebsheilung sprechen, so war der Rife-Strahl bei Weitem nicht das einzige Mittel, um Krebstumore effektiv behandeln zu können. Es gab auch andere sehr wirksame Heilmethoden und Medikamente gegen Krebs, die aufgrund ihrer zuverlässigen Wirkung vom Establishment bewusst unterdrückt wurden. Harry Hoxsey (1901-1974) entwickelte eine Art Salbe, mit der man effektiv Krebstumore beseitigen konnte. Die rein pflanzliche Formel dieser Paste war eigentlich nichts Neues und wurde schon früher verwendet und über Generationen hinweg bis zu Harry Hoxsey weitergegeben.

Er verfeinerte die Formel lediglich und entwickelte daraus ein wirksames Medikament zur Krebsbehandlung.

Das Mittel hatte sehr gesundheitsfördernde Eigenschaften. So konnte es den Körper entgiften, das Immunsystem stärken und als Paste für die äußere Anwendung äußere Tumore beseitigen. Mit dieser Paste behandelnd, eröffnete Hoxsey in den USA ganze 17 Privatkliniken, die sich auf die Krebsbehandlung spezialisierten.

Die genauen Inhaltsstoffe seines Heilmittels sind weitestgehend unbekannt und vermutlich ein Familiengeheimnis, das mit der Abschaffung von Hoxseys Kliniken nahezu untergegangen ist. Aus Berichten und Aufzeichnungen kann man jedoch entnehmen, dass neben der Verwendung verschiedener Kräuter und Heilpflanzen einer der Inhaltsstoffe Cannabis ist.

Das ist nicht verwunderlich, da auch heute mittlerweile Cannabis für medizinische Zwecke gerade bei Krebspatienten verwendet wird, dessen positiver Effekt auf die Krebsbehandlung mittlerweile sogar medizinisch verifiziert ist. So wird beispielsweise heutzutage Krebspatienten auch medizinisches Cannabis von Ärzten verschrieben, hauptsächlich jedoch zur Schmerzlinderung. Zwar kann Cannabis als solches, Krebs nicht direkt heilen und auch wird das regelmäßige Rauchen von Cannabis den Krebstumor nicht verschwinden lassen, dennoch trägt es unter anderem dazu bei, das Wachstum von Krebstumoren zu hemmen. Dies wird mittlerweile auch zunehmend von offizieller Seite akzeptiert und bestätigt, unter anderem durch Laborversuche an Tieren. Somit ist es eindeutig, dass Cannabis nachweislich eine positive Wirkung auf die Krebsbehandlung hat. Demnach kann Hoxseys Behandlungsmethode nicht gänzlich unwirksam gewesen sein oder als pure Scharlatanerie bezeichnet werden.

Wenn man also weiß, dass ein Inhaltsstoff seiner Salbe definitiv für die Krebsbehandlung wirksam ist, dann bleibt als Begründung für das Unterdrücken seiner Erfindung nur ein plausibler Grund: Profitgier. Auch hier wird das profitgierige Pharma-Establishment gewiss nicht daran interessiert sein, dass eine wirksame Methode zur Krebsbehandlung deren zahlende Kundschaft verringert.

Es bleibt dann nur übrig, diese Erfindung abzukaufen oder sie zu stehlen, indem der Erfinder unterdrückt oder eliminiert wird.

Im Laufe der 1950er Jahre wurde Huxeys Arbeit von mehreren Ärzten und Wissenschaftlern untersucht, die zu dem Schluss kamen, dass etwa 5000 Krebspatienten, wovon etwa 90 Prozent Krebs im Endstadium hatten, in seine Klinik kamen. Einige der untersuchten Patienten wurden nach ihrer Behandlung untersucht und genossen auch 24 Jahre später eine hohe Gesundheit. Das war für viele Ärzte und Fachleute der Anlass, diese Behandlungsmethode in die allgemeine ärztliche Behandlung von Krebstumoren aufzunehmen. Die untersuchenden Fachleute unterschrieben eigenhändig mit ihrer Unterschrift eine Erklärung mit einstimmigem Ergebnis des Ausschusses.

Auch Hoxsey bekam es mit dem Klassiker zu tun: Ihm wurde Betrug und Scharlatanerie vorgeworfen. Nach zahlreichen Strapazen und etlichen Gerichtsverfahren wurden fast alle seine Kliniken geschlossen. Bis heute wird aus offizieller Seite gesagt, er sei ein Quacksalber und dass seine Therapien angeblich gänzlich wirkungslos seien. Nichtsdestotrotz gibt es weltweit noch Befürworter seiner Behandlungsmethode und sogar noch eine laufende Klinik, die von einer ehemaligen Krankenschwester aus Huxleys Kliniken in Mexiko gegründet wurde und dort unter einem anderen Namen läuft. Die Erfolgsquote bei den Krebsheilungen beträgt dort über 80 %. Somit ist diese Geschichte trotz aller Strapazen noch einigermaßen gut ausgegangen.

16. Ozontherapie

Es gibt Ärzte und Wissenschaftler, die an die heilende Wirkung von Ozon glauben, wenn es um die Behandlung von Krebs geht. Niemand wäre zuvor auf die Idee gekommen, Ozon zur Behandlung von schweren Krankheiten zu verwenden, da es für den Menschen in zu hohen Mengen giftig und zu Reizungen der Augen und Atemwege führen kann. Doch seit der Entwicklung von Ozongeneratoren dieses Gas besser untersucht werden konnte, wurden damit auch Therapien zur Behandlung von schweren Krankheiten, darunter Krebs, entwickelt.

Medizinisches Ozon wirkt antibakteriell bzw. sterilisierend auf diverse Krankheitserreger und trägt in einer korrekt durchgeführten Therapie zur Stärkung des Immunsystems bei. Es wirkt zudem entzündungshemmend und schmerzlindernd. All diese Eigenschaften lassen sich wirkungsvoll für eine Krebsbehandlung verwenden. Ein gestärktes Immunsystem ist mitunter notwendig, um Krebszellen zu bekämpfen.

Im Grunde genommen trägt jeder gesunde Mensch mehr oder weniger Krebszellen in seinem Körper, doch aufgrund eines ausreichend starken Immunsystems werden diese Zellen von vornherein bekämpft und in Schach gehalten und können sich deshalb nicht als Krebstumor ausbreiten. Krebskranke leiden jedoch unter anderem an einem geschwächten Immunsystem, was die Ausbreitung von Krebs begünstigt. Durch die desinfizierende Wirkung von Ozontherapien kann man dem kranken Körper entgegenkommen. Bei korrekt durchgeführten Ozontherapien werden nur sehr geringe Mengen Ozon von etwa 25-50ug/ml verwendet.

Dabei wird dem Patienten zuerst Blut abgenommen und durch ein Überdruckverfahren mit Ozon angereichert. Dieses angereicherte Blut wird dem Patienten bei einer Behandlungsdauer von etwa 20 Minuten dann wieder über die Vene per Infusion zugeführt. Die Therapie kann gegen zahlreiche Krebserkrankungen, Kopfschmerzen, Migräne, Stoffwechselstörungen, Akute und chronische Infektionen vielerlei Art, chronische Borreliose, Zahnbehandlungen und lymphatische Leiden aller Art angewendet werden.

Aufgrund des gesundheitlichen Risikos bei falscher Anwendung und vermutlich auch aus Gründen der Profitmaximierung, wurde die Therapierung mit Ozon ebenso wie der Verkauf von Ozongeneratoren in den meisten westlichen Ländern von Gesundheitsbehörden strengstens verboten. In der klassischen westlichen Schulmedizin wird man deshalb derartige Behandlungsmethoden nirgends vorfinden. Ärzte, die in den betroffenen Ländern die Ozontherapie erforschen, sie verabreichen oder verschreiben, riskieren einen Verlust ihrer Lizenz und eine strafrechtliche Verfolgung.

Deshalb wird dieser Behandlungsmethode zumindest in den meisten westlichen Ländern keine Beachtung geschenkt. Lediglich vereinzelt in einigen europäischen Ländern wie zum Beispiel in der Schweiz oder in Österreich wird medizinisches Ozon verwendet, hauptsächlich zu Desinfektionszwecken, wie etwa bei einer Zahnbehandlung oder zur Behandlung von infizierten Wunden. Aus offizieller Seite wird diese Behandlungsmethode wissenschaftlich und medizinisch nicht anerkannt.

17. Medbetten

Medbed

Eine besonders revolutionäre Erfindung, die aufgrund ihres hohen Wirkungsgrades zu den beliebtesten unterdrückten Erfindungen gehört, ist das Medbed. Man kennt dieses Gerät bereits aus diversen Science-Fiction-Filmen, wie etwa aus dem Film Elysium.

Da die meisten Science-Fiction-Filme im Prinzip nur ein Spiegel in die Zukunft sind und oft Technologien aufzeigen, die unserer Zeit um 100 Jahre voraus sind (die oft bereits vom tiefen Staat im Geheimen genutzt werden), ist das Medbed ebenfalls eine Erfindung, die auch in der Realität bereits existiert und bei Weitem keine Fiktion mehr ist. Zahlreiche Tüftler, darunter sogar Nikola Tesla, arbeiteten in der Vergangenheit an Vorgängerversionen und erste Prototypen von Medbetten. Es gibt im Internet viele Quellen mit Beweismaterialien und Spekulationen bezüglich dieser Technologie.

Medbetten zeichnen sich durch die hervorstechende Eigenschaft heraus, dass sie im Prinzip jede noch so schwere Krankheit heilen können und sogar den Körper verjüngen können! Aufgrund dieser abgefahrenen Funktionen, die zu schön klingen, um wahr zu sein, fällt es den meisten Menschen schwer, an die Existenz einer solch revolutionären Technologie zu glauben. Im Prinzip funktionieren diese Betten ganz einfach: Man legt sich zunächst in eine Art Kapsel. Ein eingebautes Computersystem scannt den gesamten Körper nach Krankheiten, Verletzungen und Schadstoffen. Nachdem der Scann durchgeführt wurde, führt das System Maßnahmen durch, um die gefundenen Schäden zu heilen.

Dabei geschieht dies auf schonende Weise, ohne dass der Patient großartig was bemerkt oder dadurch Schmerzen erleidet. Die verbauten Technologien beruhen zum Großteil auf Frequenz- und Strahlungstherapien und ermöglichen somit eine besonders schnelle und schonende Behandlung des Patienten. Nachdem die automatisierte Behandlung des Medbetts durchgeführt wurde, kann der Patient frisch geheilt und topfit das Bett wieder verlassen.

Dabei kann das Medbed nicht nur zur Heilung von schweren Krankheiten oder zur Verjüngung genutzt werden, es eignet sich ebenso zur Regeneration des Körpers. Der Körper benötigt Schlaf, um sich von den Strapazen des Alltags zu regenerieren. Ein Medbed kann ihm diese Arbeit abnehmen. So kann der Anwender jedes Mal, anstatt schlafen zu gehen, einfach für ein paar Minuten in das Medbed steigen und wacht anschließend topfit und regeneriert wieder auf. Das spart dann jedes Mal mehrere Stunden, die man ansonsten nur für Schlaf aufgewendet hätte. Diese eingesparten Stunden können dann frisch energetisiert produktiver genutzt werden.

Ebenso ist das Gerät in der Lage, beschädigte Organe und verstümmelte Gliedmaßen gänzlich zu reparieren und nachwachsen zu lassen. Auch Süchte und alle möglichen psychologischen Schäden können damit vollständig geheilt werden. Das ist jedoch nicht alles. Auch gezielte ästhetische Veränderungen wie die Augenfarbe, das Geschlecht, Körpergröße und Körperbau können damit verändert werden, unter anderem, um veränderte Geschlechter wieder zurück zum ursprünglichen Geschlecht umzuwandeln.

Mit dem Medbett könnte das Leben um mehrere Hundert oder gar Tausende Jahre verlängert werden, ohne dass man dem Anwender das Alter ansieht. Es würde aber nicht jedem gestattet sein, sein Leben beliebig zu verlängern, da dies ein Thema ist, das von der Vertrauenswürdigkeit abhängig ist.

Somit birgt das Medbed ein enormes Potenzial und kann zu einer erheblichen Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Damit ist es nicht verwunderlich, dass es Mächte gibt, die nicht wollen, dass die gesamte Menschheit davon profitiert. Es würde zudem die Agenda gewisser Leute behindern. Eine „allheilende“ Technologie, die sämtliche Medikamente und konventionelle Behandlungsmethoden überflüssig macht, wäre für gewisse Industrien der Todesstoß.

In einer Welt, wo jeder Mensch Zugriff auf ein Medbed hätte, wäre die milliardenschwere Pharmaindustrie plötzlich nahezu überflüssig, außer sie besäßen die Patente, doch dann würden gewiss nur die wohlhabendsten Menschen davon profitieren, während der Rest weiterhin auf veraltete Methoden angewiesen wäre. Genauso ist es aktuell der Fall. Eine kleine Gruppe von einflussreichen Persönlichkeiten, dessen Vermögen zu einem Großteil aus der Pharmaindustrie stammt, enthalten diese Technologie der Öffentlichkeit vor, um ihr eigenes Geschäft weiterhin profitabel zu halten.

Nur durch die richtigen Kontakte und über tiefe geheime Netzwerke ist es ansatzweise möglich, darauf Zugriff zu bekommen, was aber sicherlich nicht für den Normalsterblichen gehen wird. Aus verschiedenen Quellen hört man auch, dass diese Technologie in geheimen Weltraumprojekten zum Einsatz kommt, um damit unter anderem verstrahlte Astronauten von deren Strahlungsvergiftungen zu heilen, die durch Weltraumstrahlung verursacht wurden.

Somit gibt es derzeit nur wenige Individuen auf der Erde, die diese Erfindung lediglich nur für sich selbst nutzen. Nichtsdestotrotz gibt es auch positive Mächte, die darauf hinarbeiten und auf den richtigen Zeitpunkt warten, diese Technologie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

18. TENS-Gerät

TENS-Therapie

Bei Schmerzbehandlungen kommen in der Regel Medikamente zum Einsatz, sowie diverse medizinische Betäubungsmittel, welche die Schmerzrezeptoren des Körpers ausschalten. Je nach Härte der Schmerzen, die ein Patient erleidet, werden unterschiedlich starke Medikamente verwendet, die bei steigender Wirkkraft leider mit unangenehmen Nebenwirkungen einhergehen.

Da kommt es gerade gelegen, wenn man eine Methode zur Schmerzbehandlung entwickelt, die ohne die schweren Nebenwirkungen von Schmerzmittel entwickelt.

Zu diesem Zweck wurde das TENS-Gerät entwickelt. TENS ist die Abkürzung für „Transcutaneous electrical nerve stimulation“, zu Deutsch: „transkutane elektrische Nervenstimulation“. Es ist eine schonende Variante der Elektrotherapie und unter anderem auch als Reizstromtherapie bekannt. Das Prinzip ist eigentlich ganz einfach: Am Körper des Patienten werden an den zu behandelnden Stellen Elektroden angebracht, über die später Strom fließen soll.

Anschließend wird über das TENS-Gerät sogenannter Reizstrom in verschiedenen Frequenzen durchgeleitet, wodurch die Muskeln und Nervenenden der betreffenden Stelle angesprochen werden. Dadurch werden unter anderem die Schmerzrezeptoren deaktiviert, was bei chronischen Schmerzen an der entsprechenden Stelle zur Schmerzlinderung führt. Die Frequenzbereiche unterscheiden sich je nach Behandlungsart und der Schwere der zu behandelnden Verletzung.

Diese eher ungewöhnliche Behandlungsmethode bietet in der Schmerzbehandlung viele positive Effekte, die mit konventioneller Medizin meist nicht zu erreichen sind. Zunächst wird der Körper bei dieser Heilmethode mit keinen starken Medikamenten vollgepumpt und ebenso wenig sind chirurgische Eingriffe notwendig, um innere Verletzungen im Muskelgewebe behandeln zu können. Die Behandlung erfolgt sehr schonend mit Stromimpulsen. Die Therapie hat positive Auswirkungen auf Schmerzen und beschleunigt die Wundheilung.

Doch diese Methode ist nicht nur zur Behandlung von Schmerzen und Verletzungen geeignet. Auch zur Behandlung von Muskelatrophie, sowie für ein effektives Muskeltraining ist diese Erfindung von hohem Nutzen. Einige Profiathleten nutzen diese Technologie, um während dem Muskeltraining ihre Muskelfasern zu stimulieren, um so maximale Reize für den Muskelaufbau zu setzen. In diesem Bereich hat sich diese Behandlungsmethode selbst aus wissenschaftlicher Sicht als sehr wirksam erwiesen.

Darüber hinaus ist diese Therapie auch zur Selbstbehandlung geeignet und muss nicht zwingend von einem Fachmann durchgeführt oder beaufsichtigt werden. Die Nutzung dieser Technologie ist zwar nicht explizit verboten und auch ist es in den westlichen Ländern erlaubt, TENS-Geräte zu kaufen und zu nutzen. Dennoch scheiden sich hier die Geister, wenn es um die Wirksamkeit dieser Therapie geht. Manche glauben daran und andere tun es als Scharlatanerie ab. Für Patienten bleibt dann nur die Möglichkeit, es persönlich auszuprobieren und selber herauszufinden, ob es wirklich funktioniert oder nicht. Deshalb wird man TENS-Therapien eher unwahrscheinlich in der konventionellen Medizin vorfinden, jedoch durchaus im Spektrum der alternativen Heilmethoden. Die meisten Krankenkassen sind jedoch nicht bereit, solche Therapien zu finanzieren.

19. Hendershot-Generator

Hendershot-Generator Prototyp

Die Idee, Strom aus dem Nichts zu generieren, klingt für die meisten zu gut, um wahr zu sein und von daher unglaubwürdig. Skeptiker behaupten, dass es so etwas wie „Freie Energie“, also „Energie aus dem Nichts“ gar nicht gibt. Allerdings muss man auch bedenken, dass viele Mysterien unseres Universums, darunter auch einige physikalische Prinzipien, immer noch ungeklärt sind.

Es wäre somit leichtsinnig, davon auszugehen, dass es so etwas angeblich absolut nicht gäbe, nur weil es im Moment nicht eindeutig bewiesen werden kann.

Genauer gesagt wissen eigentlich noch nicht einmal die Skeptiker, ob „Energie aus dem Nichts“ wirklich nicht existiert. Was ist mit Einsteins Relativitätstheorie? Auch das konnte lange Zeit nicht bewiesen werden und auch da gab es Leute, die felsenfest davon überzeugt waren, dass es das nicht gibt. Die heutige Forschung ist beim Nachweis von dunkler Materie ein großes Stück näher gekommen und auch da gibt es genügend Leute, die das für „absolut unmöglich“ halten.

Es ist also durchaus plausibel, davon auszugehen, dass es im Universum deutlich mehr gibt, als uns eigentlich bewusst ist, auch wenn man es aktuell (noch) nicht belegen kann. Das soll natürlich nicht heißen, dass absolut alle dieser Freie-Energie-Technologien, die man im Internet zu sehen bekommt, funktionieren. Aber es ist auch nicht vollständig auszuschließen, dass derartige funktionierende Technologien existieren.

In den 1920er Jahren stellte Lester Jennings Hendershot eine Möglichkeit vor, um freie Energie anzuzapfen. Dabei war er kein Ingenieur oder Wissenschaftler, sondern einfach ein Bastler, der etwas herumexperimentierte.

Er entwickelte ein Gerät, mit dem es laut seinen Aussagen möglich war, Strom aus dem Magnetfeld der Erde zu generieren. Somit soll es damit möglich gewesen sein, die berühmt berüchtigte „freie Energie“ anzuzapfen, also grenzenlosen Strom aus dem Nichts. Der Hendershot-Generator oder auch bekannt als der Hendershot-Konverter, war eigentlich relativ leicht aufgebaut. An einem Tisch wurde eine Vorrichtung mit 2 speziellen Spulen montiert, die im Prinzip spezielle Magnetmotoren waren.

Diese waren passive Generatoren, die in der Lage waren, Energie aus dem Magnetfeld zu erzeugen. In der Mitte zwischen den 2 Generatoren befand sich ein Magnet mit 2 weiteren Spulen, die unter magnetischer Einwirkung von Außen justiert werden konnten, um laut Hendershot so Energie aus dem Magnetfeld gewinnen zu können. Laut Hendershot, konnte man damit mehrere Glühbirnen mit 100 Volt antreiben.

Anfangs fand Hendershot Zuspruch für seine Erfindung und erzeugte damit auch öffentliches Interesse. Schnell fand sich ein Investor, der bereit war, seine Erfindung auf dem Markt zu bringen. Auch andere Geldgeber waren interessiert, hielten sich aber von Hendershot fern, aus Angst vor negativen Presseberichten. Es gab auch sehr viele Skeptiker. Einige von ihnen konnten bei diversen Vorführungen überzeugt werden.

Dennoch wurde dem Erfinder vom Establishment vorgeworfen, dass diese Technologie nicht funktionieren würde und Betrug sei. Er erntete zudem eine Menge Kritik und wurde politisch verfolgt, als er für ein eigens entwickeltes Perpetuum Mobile warb, woraufhin er seine Tätigkeiten nach Mexiko verlegte. Eine Zeit lang gab es um seine Erfindung viel Wirbel und Spekulationen über dessen genaue Funktion.

So behaupteten einige, dass der Generator in Wirklichkeit angeblich Energie aus Radiomagnetfeldern gestohlen hätte. Auch kamen zwischenzeitlich immer wieder Geldgeber, die seine Patente abkaufen wollten, was Hendershot jedes Mal ablehnte. Am Ende wurde berichtet, dass er ein Angebot zum Kauf seiner Erfindung angenommen hatte, das er nicht abschlagen konnte. Ab da wurde es still um diese umstrittene Technologie.

Nach Hendershots Ableben gab es immer wieder Tüftler, darunter sein Sohn, die diese unterdrückte Erfindung nachbauten, jedoch schafften sie es nicht, das Gerät zum Laufen zu bringen. Es ist somit schwer, in heutigen Zeiten nachzuweisen, ob dieser Generator tatsächlich Strom aus einer Art freie Energie aus dem Erdmagnetfeld erzeugen konnte. Vermutlich sind die heute verfügbaren Baupläne nicht vollständig oder enthalten bewusste Fehler, die dazu führen, dass es nicht funktioniert.

Dennoch findet man heutzutage im Internet genügend kostenlose Baupläne und Video-Anleitungen, um einen Hendershot-Generator selber bauen zu können. Die größten Zweifler halten diese Erfindung immer noch für Schwindel. Die beste Art, um herauszufinden, ob es wirklich funktioniert, wäre es, indem man es einfach selber nach dem Originalbauplan nachbaut und ausprobiert.

20. Overunity Generator

Overunity Generator Prototyp

Eine weitere umstrittene Freie-Energie-Technologie, dessen Funktionalität aus offizieller Seite stark bezweifelt wird, ist der Overunity Generator, unter anderem auch bekannt als „Magnet-Motor“. Dieses Gerät ist eine Konstruktion, bestehend aus Magneten, Spulen und Federn, die meistens in einem zylinderförmigen Gehäuse auf einer bestimmten Weise angeordnet sind.

Es soll nach dem zuvor erwähnten Perpetuum-Mobile-Prinzip angetrieben werden, womit er Energie aus dem Nichts erzeugen soll.

Auch hier gibt es starke Zweifel, ob dieses Gerät wirklich funktioniert. Skeptiker gehen davon aus, dass bei den zahlreichen Vorführmodellen in Wahrheit Strom aus einer geheimen Energiequelle angezapft wird, wie etwa über versteckte Batterien oder versteckte Kabel aus einer geheimen Steckdose, die es dann zum Laufen bringen. Andere behaupten, dass dieser Generator sich zwar für eine längere Zeit von alleine drehen kann, ihm jedoch irgendwann die Energie aus der Initiationsdrehung ausgeht und er dadurch nicht ewig angetrieben werden kann. Im Internet finden sich dazu zahlreiche Bauanleitungen, dessen Baukonzepte sich manchmal voneinander unterscheiden. Auch hier kann man nur mehr Klarheit erlangen, wenn man ein solches Gerät nach den Originalbauplänen selber nachbaut und es testet.

21. Strahlungsenergie-Generator

Strahlung

Ein weiteres eher unbekanntes Konzept zur Gewinnung von freier Energie ist die Strahlungsenergie-Maschine. Diese Erfindung ist weniger bekannt als die anderen Technologien aus diesem Bereich. Es ist schwer zu sagen, ob ein solches Gerät wirklich funktioniert.

Im Universum gibt unterschiedliche Formen der Strahlung, was im Prinzip Energie ist, die mit den richtigen Methoden in elektrischen Strom konvertiert werden kann. An dieser Idee ist nichts neu, beispielsweise sind Solarzahlen, die Energie aus Sonnenstrahlen generieren, auch nichts anderes als eine Art Strahlungsenergie-Generator.

Doch Sonnenstrahlen sind bei Weitem nicht die einzige Quelle von Strahlungsenergie. Es gibt auch Strahlung von beispielsweise Elektrogeräte sowie radioaktive Strahlung oder die einfache Umgebungsstrahlung. Fast jedes Objekt, darunter auch der menschliche Körper, sendet Strahlungsenergie unterschiedlichster Arten aus. Die verfügbaren Umgebungsstrahlungen sind sehr reichhaltig vorhanden und im Prinzip unerschöpflich. Wenn man eine Möglichkeit findet, diese Strahlungsenergie in elektrischen Strom umzuwandeln, kann man damit endlos Strom generieren.

In der Vergangenheit wurden verschiedene Geräte entwickelt, die in der Lage waren, eben diese Strahlung aufzufangen und in elektrischen Strom umzuwandeln. Im Internet findet man diesbezüglich etliche Konzepte und Bauanleitungen verschiedenster Geräte. In den letzten Jahrhunderten gab es etliche Erfinder, Ingenieure und Tüftler, die solche Geräte fernab der allgemeinen Öffentlichkeit entwickelten. Jedoch wird die Funktionalität dieser Technologien selbstverständlich vom Establishment verneint und als Humbug abgetan. Auch wurde kein einziges dieser Geräte je in Serienproduktion hergestellt, auch wenn es zwischendurch immer wieder solche Versuche gab; höchstwahrscheinlich, weil es in Anbetracht der Dominanz einiger Großkonzerne zu riskant wäre.

22. Blick in die Vergangenheit: Chronovision

Chronovisor Zeitungsartikel

Auch wenn es für die meisten nach purem Science-Fiction klingen mag, erfand Pater Marcello Pellegrino Ernetti eine Art Zeitmaschine, mit der es möglich war, in vergangene Ereignisse zu blicken, sogar in jene Ereignisse, die weit in die Vergangenheit zurückreichen.

Der Pater, der zugleich durch seine Tätigkeit als Exorzist viel Aufsehen erregte, behauptete während der 1950er Jahre zusammen in einer Gruppe mit Nobelpreisträger Enrico Fermi und Wernher von Braun eine Art Zeitzuschauer gebaut zu haben, die sie Chronovisor nannten.

Wie war es möglich, mit diesem Gerät in die Vergangenheit zu blicken? Laut Ernetti war die Maschine in der Lage, die von Objekten ausgehende Licht- und Geräuschemission in ihrer Umgebung aufzuzeichnen. Mit der richtigen Verwendung der Chronovisors war es dann möglich, die Bilder und Klänge einer bestimmten Gruppe an Ereignissen aus der Vergangenheit zu rekonstruieren.

So behauptete Pater Ernetti, dass er durch den Bildschirm des Chronovisors längst vergangene Ereignisse beobachten konnte, wie die Kreuzigung von Jesus Christus oder die Tragödie von Thyestes des Vaters der lateinischen Dichtung Quintus Ennius in Rom gesehen zu haben.

Zuletzt behauptete Ernetti kurz vor seinem Tod, dass der einzige existierende Chronovisor bei einer Besprechung mit allen beteiligten Personen zerstört wurde.

23. Codierungssystem Sloot

Sloot

Gerade während der 1980er – 1990er, als die ersten fortgeschritteneren seriengefertigten Heimcomputer für den normalen Verbraucher hergestellt wurden, war Speicherplatz ein sehr knappes Gut. Die ersten Modelle besaßen noch ein Diskettenlaufwerk (viele jüngere Menschen wissen wohl nicht, was das ist), wo man eine Floppydisk einstecken konnte, die damals ein weitverbreitetes Speichermedium für Heimcomputer war. Diese Speichermedien verfügten nur über wenige Kilobytes Speicherkapazität. Es war unmöglich, dort größere Dateien wie beispielsweise Filme oder Videos abzuspeichern, da solche Dateien in der Regel sehr groß sind und abhängig von der Länge und Videoauflösung normalerweise meist mehrere hundert oder tausende Megabytes verbrauchen.

Damals wurden Videomaterialien noch auf Videokassetten abgespeichert, was im Prinzip eine weiterentwickelte Form von Filmrollen war. Somit konnte man den Heimrechner lediglich nutzen, um dort kleinere Textdateien abzuspeichern. Jedes Mal, wenn man eine andere Textdatei am Computer öffnen wollte, musste man die Floppydisk austauschen und manchmal mehrere Minuten warten, bis der Computer die Datei geladen hat. So konnten sich bei Leuten, die viele Dateien bearbeiten, schnell ganze Schränke voll mit Floppydiscs füllen. Wenn man auf einem PC-Monitor einen Film anschauen wollte, musste man eine Kassette einlegen, wofür es damals spezielle Geräte gab, die mit den damaligen Computern kompatibel waren.

Um dieses Problem zu lösen, entwickelte der niederländische Erfinder Romke Jan Bernhard Sloot (1945 – 1999) ein revolutionäres Codierungssystem, das er nach seinen Namen benannte, mit dem es möglich war, einen ganzen Film ohne Qualitätsverlust in einer Dateigröße von nur 8 Bytes abzuspeichern.

Damit wäre es theoretisch möglich gewesen, alle jemals gedrehten Filme auf nur einem Smartphone oder alle jemals aufgenommenen Videomaterialien auf einem einzigen Computer mit einigen wenigen Terabyte Festplattenspeicher abzuspeichern.

Seine Erfindung löste großes Interesse aus und es gab Investoren, die dies für die ganze Welt zugänglich machen wollten. 1999, einige Tage, bevor Sloot den Vertrag für den Verkauf seiner Erfindung unterschreiben wollte, starb er mysteriöserweise an einem Herzinfarkt. Der Quellcode seiner Codierung wurde nie vollständig wieder hergestellt. Seine Erfindung wurde nie reproduziert und offiziell verifiziert.

24. Ewige Bewegung

Ewige Bewegung

Viktor Schauberger war nicht nur Mitbegründer des Antigravitationsantriebs, sondern entwickelte auch Geräte zur Nutzung von „freier Energie“. Dabei baute er eine Reihe verschiedener Prototypen, die in der Lage waren, eine Art ewige Bewegung zu erzeugen, wovon es potenziell möglich gewesen wäre, daraus unbegrenzt Energie zu gewinnen. Für viele mag diese Vorstellung zu weit hergeholt klingen, so auch für die größten Skeptiker des Freien-Energie-Konzeptes.

Überall im Internet finden sich Berichte, dass Schauberger aufgrund seiner kontroversen Arbeit von der US-Regierung gejagt wurde und umso mehr Berichte, die meinen, dass seine Technologien reiner Betrug wären, da ein Perpetuum Mobile die gängigen physikalischen Gesetze widerspreche. Dabei behauptete Viktor Schauberger nie, dass seine Erfindungen permanente Bewegungsmaschinen wären, sondern dass diese lediglich die natürliche Kraft der Erde nutzen würden. Ende des 2. Weltkriegs wurde Schauberger von der US-Regierung verhört und für 9 Monate inhaftiert. Sämtliche seiner Dokumente und Prototypen wurden dabei beschlagnahmt.

25. Material Starlite

Material Starlite

Eine der größten Hürden, mit denen Weltraumingenieure zu kämpfen haben, wenn sie Raketen und Raumschiffe ins Weltall bringen wollen, sind die extremen Temperaturunterschiede, die die Materialien des Flugobjekts leicht beschädigen können. Gerade beim Eintritt in eine planetare Atmosphäre erreicht die Oberflächentemperatur eines Flugobjekts schnell eine Temperatur von mehreren Hundert bis Tausend Grad.

Diese hohen Temperaturen sind nicht nur gefährlich für das Fahrzeug, sondern vor allem für den Piloten. Ein Tüftler hat dieses Problem mit einem besonderen Material gelöst. Der englische Amateurchemiker und Friseur Maurice Ward (1933 – 2011), hat eine Art Kunstoff entwickelt, dass in der Lage war, extrem hohe Temperaturen auszuhalten. Doch dieses wundersame Material war nicht nur in der Lage hohen Temperaturen standzuhalten, sondern konnte es vor allem vor großer Hitze problemlos schützen.

Wards Erfindung erweckte großes Aufsehen. 1990 präsentierte er sein Produkt in einem bekannten TV-Wissenschaftsmagazin, einem größeren Publikum, in dem er ein rohes Ei unter das Material packte und es mit einem Lötbrenner für etwa eine Minute brennen ließ. Nachdem das Material vom Ei entfernte, war dies nach dem Zerbrechen von innen nach wie vor roh. Somit war beweisen, dass dieses hitzebeständige Material das Ei vor der hohen Hitze vollständig geschützt hat.

Die genaue Zusammensetzung des Materials hielt Ward geheim und nahm dieses Geheimnis mit ins Grab. Zwischenzeitlich gab es Anfragen von Investoren, die seine Erfindung kaufen wollten, doch er lehnte derartige Angebote ab, da er befürchtete, dass Kriminelle davon Gebrauch machen konnten. Auch ließ er keine Proben von dem Material entnehmen, aus Angst, dass die Formel entschlüsselt werden könnte.

So verschwand diese Erfindung mit dem Tod des Erfinders. Jedoch gab es nach ihm einige Tüftler, die versuchten, seine Erfindung nachzubauen und das Geheimnis um die Rezeptur zu lüften. Dabei haben gelegentlich immer wieder einige Hobbytüftler es geschafft, Materialien zu entwickeln, die den Eigenschaften des Starlite-Materials sehr nahekommen.

Fazit

Viele der eben beschriebenen Erfindungen klingen zu schön, um wahr zu sein, und ich muss zugeben, dass ich bei meinen Recherchen selber etwas skeptisch war. Ich kann selber nicht eindeutig verifizieren, ob alle dieser unterdrückten Erfindungen wirklich funktionieren oder nicht. Dies kann am besten herausgefunden werden, wenn man es einfach selber genaustens nachbaut und erforscht. Die Zeit wird aber zeigen, ob diese unterdrückten Technologien tatsächlich funktionieren oder nicht, sobald das Establishment an Macht verliert und dadurch solche Dinge vollständig für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Die soeben beschriebenen unterdrückten Erfindungen sind bei Weitem nicht die einzigen. Uns wurde seit langer Zeit so viel an Wahrheit vorenthalten, dass wir alle den Status Quo von Grund auf hinterfragen sollten.

Es gibt noch so viel mehr beeindruckende Erfindungen, dessen Patente bisher bewusst unterdrückt wurden und die nur darauf warten an die Öffentlichkeit gebracht zu werden. Die hier aufgezeigten Technologien sind nur die kleine Spitze des großen Eisbergs. Laut dem US-Patent-und-Warenzeichen-Büro werden fast 6000 Patente „aus Sicherheitsgründen“ unter Verschluss gehalten. Es gibt somit deutlich mehr da draußen, als man uns wissen lassen möchte und das schon seit Langem. Wenn so viele Patente bewusst unter Verschluss gehalten werden, dann nicht ohne guten Grund.

Der Deep State ist dafür hauptverantwortlich, dass aktuell sehr viele revolutionäre Technologien der Menschheit verwehrt bleiben und die Ignoranz der trägen Massen spielt denen letztendlich in die Hände. Die künstlich verursachten Instabilitäten, die Kriege und all das Leid auf der Welt führten bisher dazu, dass wir von unserem inneren Potenzial abgehalten und am Erwachen gehindert wurden. Das ist genau das, was die dunklen Globaleliten wollen, denn nur so können sie ihre Kontrolle über die Menschheit aufrecht erhalten.

Was uns von einer atemberaubenden Zukunft in Fortschritt und Glückseligkeit trennt, ist die Bewusstwerdung. Die gesamte Menschheit muss sich bewusst werden, welch enormes Potenzial in ihnen schlummert und dass wir letztendlich dieses Potenzial in uns wiederentdecken und nutzen müssen, um uns von den Ketten der Illuminaten-Mafia zu befreien. Jeder Mensch muss wieder zu sich selbst finden und auf sein Potenzial zugreifen. Nur so können wir die üblen Manipulationen und Täuschungen der dunklen Legion überwinden und Zugriff auf all die wunderbaren unterdrückten Erfindungen bekommen, die uns in eine goldene Zukunft bringen können.

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Über Viktor Mindt

Arbeitet hauptberuflich als Grafikdesigner, Autor und ist zudem überzeugter Freiheitskämpfer, der die derzeitigen Missstände unserer Gesellschaft kritisch anspricht. Er ist ein spirituell orientierter „Schüler des Lebens“ und erkundet die spirituellen Geheimnisse des Universums. Sein Wissen, seine Erkenntnisse teilt er mit Interessierten auf diesem Blog.

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