Alte Vergangenheit, Spirituelle Wissenschaft

Die Hohle-Erde-Theorie: Gibt es Innererde wirklich?

Eine Sichtweise, die in der Öffentlichkeit meist als reine Verschwörungstheorie abgetan wird, ist die Theorie, dass die Erde hohl ist. Die Hohle-Erde-Theorie klingt für viele so abgefahren und wurde in der Öffentlichkeit bisher so selten thematisiert, dass die meisten Menschen es lediglich als Spinnerei abtun.

Doch für mich, als Autor einer Webseite, die über außergewöhnliche Themen berichtet, ist genau das der Anlass, dieses Thema genauer unter die Lupe zu nehmen.

Die hohle Erde: Alles nur Fiktion und Fantasterei?

Was besagt dieses Weltbild? Zunächst stellt es das bisherige Weltbild auf den Kopf. Bis heute wird den Kindern in den Schulen eingetrichtert, die Erde sei angeblich lediglich nur ein fester Steinklumpen mit einem flüssigen heißen Kern, der aus Magma besteht. Das ist die offizielle Story. Demnach hat die Erde eine äußere Erdkruste mit Kontinentalplatten, die sich von Zeit zu Zeit verschieben. Würde man jetzt eine Reise in das Erdinnere unternehmen, befinden sich Tausende Kilometer unter der Erde angeblich nichts weiter als Gestein, mit vielleicht höchstens einigen Höhlensystemen, bis man schließlich irgendwann auf den sogenannten Erdmantel und darunter einen flüssigen Erdkern stoßt. Dieser flüssige Kern soll ständig in Bewegung sein und zum Teil aus Nickel und Eisen bestehen, was dann für die Entstehung des Erdmagnetfelds verantwortlich sein soll.

Das ist das Weltbild, an das die meisten Erdoberflächenbewohner bis heute glauben, obwohl diese Theorie bisher nicht eindeutig belegt wurde. Bis heute gibt es keine klaren Belege, die diese Weltsicht eindeutig untermauern. Die Idee, dass die Erde hohl sein könnte und dort Leben beherbergt, erscheint den meisten dennoch viel unsinniger als die gängige Vorstellung, dass sie nichts weiter sei, als ein dicker Steinklumpen mit einem flüssigen Kern. Doch können wir diese Theorie einfach so als die Wahrheit hinnehmen?

Schließlich muss man auch bedenken, dass viele Menschen noch im Mittelalter glaubten, die Erde sei eine Scheibe oder dass die Sonne und alle anderen Himmelskörper sich um die Erde drehen, anstatt, dass die Erde sich von selbst dreht und das zugleich um die Sonne. Erst durch viel Forschung und Aufklärung verschwand dieses verzerrte Weltbild vom kollektiven Massenbewusstsein und die Allgemeinheit bekam eine realistischere Vorstellung der Erde.

Viele Naturwissenschaftler gehen davon aus, dass die Erde größtenteils ein großer Steinklumpen mit einem Magmakern wäre, nur weil sie durch kilometertiefe Bohrungen lediglich auf Gestein und etwas Lava gestoßen sind. Also gehen sie davon aus, dass es da unten auch nichts anderes mehr gibt. Aber wer sagt, dass das schon alles ist? Wie können sich all diese Wissenschaftler so sicher sein, was sich dort wirklich verbirgt?

Fakt ist, selbst die größten Skeptiker der Hohle-Erde-Theorie haben in Wahrheit keine Ahnung, wie es kilometertief unter der Erde tatsächlich aussieht und dennoch tun sie so, als hätten sie alles herausgefunden. Keiner von diesen überzeugten Zweiflern hatte mal je selbst eine Expedition zur Erdmitte gemacht, also können sie es auch nicht wissen. Mittlerweile haben die Berechnungen von amerikanischen Wissenschaftlern ergeben, dass die Entstehung einer dicken Gesteinsschicht und eines flüssigen Erdkerns vor 4 Milliarden Jahren physikalisch unmöglich gewesen wäre.

Zudem müsste die Anziehungskraft der Erde deutlich stärker sein, würde sie in ihrem Inneren tatsächlich nur aus purem Gestein und flüssigem Metall bestehen. Jedoch ist die Anziehungskraft, verglichen zu anderen Planeten im Universum mit vergleichbarer Größe, relativ schwach. Wie will man sich dann die vergleichsweise geringe Anziehungskraft bei einem angeblich so massereichen Planeten wie der Erde erklären? Auch dafür haben Mainstream-Wissenschaftler bisher keine befriedigende Erklärung erbracht.

Hinzu kommt, dass die Entstehung eines fluktuierenden Erdmagnetfeldes gar nicht möglich ist, wenn die Erde nicht hohl oder zumindest sehr arm an Masse wäre. Es gibt somit genügend physikalische Indizien, die für eine hohle Erde sprechen. Bereits der Forscher und Autor David Wilcock hielt die Möglichkeit einer hohlen Erde und dass diese von innen bewohnbar sei, für sehr wahrscheinlich. Er meinte, dass dies im gesamten Universum eher die Regel, als eine seltene Ausnahme sei.

Die gänge Theorie über eine Erde mit einem flüssigen Kern
Bisherige Verstellung über Innererde
Die Hohle-Erde-Theorie
Hohle-Erde-Theorie

Deshalb müssen wir auch heute die gängigen Vorstellungen hinterfragen. Auch wenn es Leute gibt, die sich anscheinend für allwissend halten, gibt es noch viele Bereiche, die völlig unerforscht sind. Die moderne Wissenschaft mag zwar heute weit gekommen sein, dennoch gibt es viele ungelöste Rätsel, gerade was die Erde betrifft. Beispielsweise sind bis heute über 95 % der Tiefseegebiete unerforscht. Somit wissen wir über die Erde wesentlich weniger, als wir glauben. Dazu gehören auch die Erkenntnisse über die genaue Zusammensetzung des Erdinneren. Wir sollten deshalb nicht zu voreilig urteilen und stattdessen die Idee, dass die Erde hohl sein könnte, zumindest in Betracht ziehen.

Warum viele von der Idee einer hohlen Erde schon mal gehört haben, es jedoch als Unsinn abtun

Mehr oder weniger sind viele bereits bewusst oder unbewusst mit der Vorstellung einer hohlen Erde in Berührung gekommen. Nicht unbedingt durch Blogartikel wie diesen hier, sondern hauptsächlich durch die Unterhaltungsindustrie. Es gibt zu diesem Thema mittlerweile genügend Bücher und Spielfilme, die neben ihrem Unterhaltungswert zugleich die Fantasie ankurbeln. Damit haben die meisten Filme und Bücher leider auch einen negativen Effekt auf die Glaubwürdigkeit der Hohle-Erde-Theorie.

Weil viele dieser Filme und Bücher die Innererde als so fantastisch und magisch darstellen, können sich viele Menschen niemals vorstellen, dass solche Dinge auch real existieren könnten. Ich möchte jedoch den meisten Autoren dieser Werke nicht unterstellen, dass sie die Glaubwürdigkeit von Innererde bewusst reduzieren möchten. Die meisten dieser Autoren meinen es sicherlich gut und wollen lediglich einen guten Film oder ein gutes Buch produzieren. Allerdings meinen es nicht alle Produzenten gut damit.

Hollywood beispielsweise, hat solche und andere ungewöhnliche Themen immer wieder ins Lächerliche gezogen, indem es darüber alberne Filme produzierte, die so fantastisch, verzerrt, unrealistisch oder einfach nur unsinnig waren, dass man als Zuschauer niemals auf die Idee käme, dass dies wirklich real sein könnte. Der Film „Iron Sky 2“ wäre bezüglich der Hohle-Erde-Theorie ein solches Beispiel.

Dieser Film mag vielleicht unterhaltsam sein, jedoch zieht er dieses Thema aufgrund der Art, wie es gestaltet ist, ins Lächerliche. Solche Filme und Bücher tragen zu einer Verzerrung bei und machen es schwieriger, Fiktion von Realität zu unterscheiden. Die Zuschauer denken dann, die Vorstellung einer hohlen Erde wäre nichts weiter als pure Fantasterei eines Träumers, eben nur Material für unterhaltsame Filme, jedoch nichts für die Realität. So werden die meisten Menschen in Ignoranz gehalten und fangen nie an, diese Dinge genauer zu hinterfragen, was durchaus so gewollt ist.

Bilder über die Existenz von Innererde

Es gibt nicht viele eindeutige Beweise, wie etwa echte Fotos und Videos, die die Existenz von Innererde bestätigen. Jene eindeutigen Beweise werden von Regierungen und diversen Geheimorganisationen selbstverständlich unterdrückt. Beispielsweise schoss in den 1970er-Jahren ein NASA-Satellit ein Foto vom Nordpol, an dem man ganz klar eine große Öffnung erkennen konnte.


Eingang zur hohlen Erde (angebliche Satellitenaufnahme)
Hohle Erde Skizze
Hohle Welt (angebliche Landkarte)

Skeptiker und selbsternannte Faktenchecker würden ein solches Bild prompt als Fake abtun, doch ich engagiere jeden, der sich das ansieht, sich darüber selbst eine unabhängige Meinung zu bilden. Solche und andere Beweismittel soll die Öffentlichkeit nicht zu Gesicht bekommen, da gewisse einflussreiche Leute dadurch den Verlust ihrer Macht fürchten. Es stehen hier also politische und militärische Interessen dahinter, die die Enthüllung solcher Informationen verhindern.

Würde sich für die allgemeine Bevölkerung herausstellen, dass es im Inneren der Erde eine Welt gibt, die viel fortgeschrittener und lebenswerter ist, als das, was wir hier oben gewohnt sind, wäre dies das Ende des Establishments. Es gibt lediglich noch Schriftstücke und Zeugenberichte, auf die hier später noch eingegangen wird. Doch das sind keine so eindeutigen Belege, wie echte Fotos oder Videobeweise.

Dennoch sind auch die zahlreichen Berichte über die hohle Erde sehr authentisch und könnten der Wahrheit entsprechen, da die Beschreibungen weltweit unabhängig voneinander übereinstimmen. Man kann also davon ausgehen, dass sämtliche unwiderlegbare Beweismaterialien von Innererde, entweder unterdrückt oder als Fälschung und „Verschwörungstheorie“ abgetan werden, um die Massen in Ignoranz zu halten, aus Angst vor Machtverlust.

Altertümliche Hinweise: Schriftstücke und Berichte über die hohle Erde

Der Gedanke, dass die Erde hohl sein könnte, ist bei Weitem nichts Neues. Bereits in alten Aufzeichnungen findet man Geschichten über die hohle Erde. Die großen alten Kulturen und selbst längst ausgestorbene Zivilisationen waren sich der Existenz von Innererde bewusst und hinterließen derartige Hinweise in zahlreichen Bildern und Texten, festgehalten in Büchern oder auf Gesteinswänden, wie beispielsweise in buddhistischen und hinduistischen Aufzeichnungen.

Die Buddhisten glaubten schon lange an die Existenz einer bewohnten Welt im Erdinneren. In buddhistischen Schriftstücken findet man diesbezüglich Geschichten über unterirdische Verbindungen, die von Tibet nach Agartha führen sollen. Ebenso findet man dort Geschichten über Besucher aus Innererde. Diese sollen eine Art Wächter sein, die eine Beobachterfunktion übernehmen, indem sie in zeitlich regelmäßigen Abständen die Erdoberfläche besuchen und die gesellschaftlichen Entwicklungen mitverfolgen und überwachen. Notfalls greifen sie im Geheimen ein, wenn es zu größeren Katastrophen kommen sollte, die für den gesamten Planeten eine Bedrohung darstellen.

Es gab zudem in der Vergangenheit zahlreiche Channel-Medien, die über Telepathie Kontakt mit den Bewohnern von Innererde aufnahmen. Zu den bekanntesten Channel-Medien gehörten mitunter der Russe Nicholas Roerich und der aufgestiegene Meister El Morya. Sie erzählten, dass es in der tibetischen Hauptstadt Lhasa Tunnelverbindungen zu Agarthas Hauptstad Shamballa gibt. In hinduistischen Schriftstücken, wie der Bhagavad Gita findet man ebenfalls diesbezüglich Geschichten, wie die von Krishna, wo er vom Ramayana Rama als „Abgesanter Agarthas“ beschrieben wird. Besonders erwähnenswert ist zudem, dass er mit einem glockenähnlichen Flugobjekt reiste, welches sich sehr schnell fortbewegen konnte. Weltweit findet man in verschiedenen Kulturen Berichte über einen mysteriösen Ort, der sich im Inneren der Erde befindet und das, obwohl die Völker zu damaligen Zeiten sehr isoliert voneinander lebten.

Weil sowohl in den hinduistischen, als auch buddhistischen Religionen darüber berichtet wird und diese beiden Kulturen zu damaligen Zeiten nicht viel Kontakt hatten, kann dies durchaus ein Indiz für den Wahrheitsgehalt dieser Geschichten sein.

In der Mythologie findet man ebenfalls Erzählungen über Innererde. So erzählte der griechische Philosoph Platon, der etwa 400 Jahre vor Christus lebte, von einem paradiesischen Ort im Norden, wo die Götter leben. Ebenso berichtete der Schweizer Mathematiker Leonard Euler in seinen Aufzeichnungen über eine Welt im Inneren der Erde, die über eine Zentralsonne verfügt und hoch entwickelte Zivilisationen beherbergt.

Weltweit gibt es unterirdische Verbindungen zu Innererde

Die größten und bekanntesten Eingänge zur Innererde sind die jeweiligen Polkappen am Süd- und Nordpol. Doch es gibt auf der ganzen Welt verstreut riesige Tunnelsysteme, die ebenfalls nach Agartha führen. Einige dieser Gänge sind uralt und für die meisten Menschen unbekannt. Es gibt zudem geheime Bunkeranlagen und Gänge mit ganzen U-Bahn-Netzen oder Tunnel, durch die man mit einer Hightech-Bahn oder einem Lift zum Erdinneren reisen kann.

Einige dieser Gänge sind nur für die sogenannten Eliten zugänglich und werden vor der allgemeinen Bevölkerung geheim gehalten. Jedoch gibt es Leaks, die andeuten, wo einige dieser geheimen Tunnelsysteme liegen. Beispielsweise gibt es derartige Verbindungen in der berühmt-berüchtigten Area 51, durch die man mit einem Lift in das Erdinnere reisen kann. Weltweit verfügen einige Regierungsgebäude, wie das weiße Haus ebenfalls über derartige Zugänge, doch das ist längst nicht alles.

Unter verschiedenen Städten auf der ganzen Welt findet man viele Tunnelsysteme, die sehr weit unter die Erde gehen und teilweise sogar mit einer U-Bahn erreichbar sind. An einigen dieser Orte gibt ganze Städte und stark verzweigte Netzwerke von U-Bahn-Tunneln, die an gewissen Knotenpunkten über viele Etagen übereinander geschichtet sind. Dort gibt es viele verzweigte U-Bahn-Tunnel, die an den Haupt-Knotenpunkten gefühlt 10 – 20 Etagen übereinander geschichtet sind und jeder dieser Tunnel führt zu verschiedenen Orten irgendwo auf der Erde. Diese Tunnel liegen mehrere hundert Meter tief unter der Erde und sind der allgemeinen Öffentlichkeit gänzlich unbekannt.

Weitere bekannte Zugänge befinden sich angeblich innerhalb der Pyramide von Gizeh. R. Charroux behauptete, es gebe auf der Erde vier große Haupteingänge zu Innererde; zwei davon in den Polkappen. Auch in Lateinamerika, wie beispielsweise in Brasilien im Roncador-Gebirgsmassiv im brasilianischen Mato Grosso soll es ebenfalls Verbindungen zu dieser unterirdischen Welt geben, die von Murcego-Indianern streng bewacht werden. Der bekannteste Tunnel dieser Art befindet sich südlich von Lima in Peru und wird „die Straße der Inkas“ genannt. Er erstreckt sich bis nach Cuzco und der Atacama-Wüste.

Vermutlich befinden sich viele weitere solcher Verbindungen in den Ruinen der alten Städte von den mittlerweile ausgestorbenen Mayas, Azteken und Inkas. Die indigenen Hochkulturen waren zu ihrer Blütezeit sehr fortgeschritten und ihrer damaligen Zeit weit voraus, woraus man schließen könnte, dass diese Zivilisationen zu Lebzeiten Kontakt mit den Bewohnern von Innererde hatten und dort Wissen und Technologien austauschen. Es gibt von diesen Völkern auch immer wieder Geschichten, dass einige ihrer Anführer oder Leute in hohen Positionen wesentlich länger lebten, als die Normalsterblichen.

So ist es auch bekannt, dass die Bewohner von Innererde deutlich länger leben, als die gewöhnlichen Menschen auf der Oberfläche. Deren Lebensspanne beträgt mehrere hunderte oder sogar tausende Jahre. Manche behaupten, dass die Innerirdischen sogar in der Lage sind, sich unsterblich zu machen. Das könnte erklären, wieso die Anführer der indigenen Völker so lange lebten.

Vermutlich profitierten sie von Technologien und dem Wissen aus Innererde oder einige der Anführer waren sogar ehemalige Bewohner von Agartha und/oder sie waren deren Nachkommen. Bei den lateinamerikanischen Ur-Völkern gibt es zahlreiche Legenden und religiöse Überzeugungen über Götter, die aus der Unterwelt kamen. Vielleicht sind damit auch jene „Götter“ gemeint, die aus Innererde an die Erdoberfläche gekommen sind, um den damaligen Menschen eine führende Hand zu geben oder aus anderen Interessen.

Die Begründerin der theosophischen Gesellschaft, Madam Helena P. Blavatsky (1833-1891) berichtete in ihren Studien ebenfalls, dass es im asiatischen Gebiet mehrere Krypten und Höhlenbibliotheken gäbe. Zudem soll es laut ihren Aussagen in Russland unterirdische Städte geben, die von hoch entwickelten Zivilisationen stammen, ebenso wie in der Mongolei, wo es einige große versunkene Städte mit unterirdischen Räumen geben soll.

Wenn man auf dem gesamten Globus nach unterirdischen Ruinen sucht, dann wird man relativ schnell genügend Indizien finden, die die Existenz von unterirdischen Verbindungen zu Innererde untermauern. So findet man uralte Städte, die unterirdisch oder in Berge gebaut wurden. Solch alten Höhlenstädte befinden sich unter anderem in Derinkuyu oder in der größten türkischen Höhlenstadt in der Nähe von Kappadokien. Diese Städte sind nicht nur so außergewöhnlich, weil sie in Berge und Felsen gebaut wurden. Darunter findet man auch unzählige Labyrinthe aus kilometerlangen unterirdischen Gängen und Schächten, welche sehr tief nach unten führen.

Einige dieser Gänge sind über 12.000 Jahre alt, was Fragen aufwirft, wie man zu damaligen Zeiten zu solchen Bauten in der Lage war. Ein solches Unterfangen hätte man mit den damals uns bekannten primitiven Werkzeugen wie Hammer und Meißel niemals bewerkstelligen können; zumal einige dieser Städte gerade mal aus der Jungsteinzeit stammen, als der Mensch laut den offiziell bekannten Informationen noch keine harten Metalle verarbeitete. Selbst mit den heutigen Werkzeugen und Methoden wäre damit immer noch ein gewisser Kraftakt verbunden, ganz zu schweigen von dem enormen Aufwand, um die schweren Gesteinsmassen aus dem Berg zu bringen. Sogar Wissenschaftler sind ratlos und kennen keine plausible Erklärung darauf.

Dies deutet darauf hin, dass schon damals hochentwickelte Technologien zum Einsatz kamen, die nur von fortgeschrittenen Zivilisationen stammen konnten. Wenn eine solch fortgeschrittene Zivilisation nicht zufällig aus dem Weltall kam und damals auch nicht auf der Erdoberfläche lebte, weil es diesbezüglich nicht viele Beweise gibt, dann ist es gut möglich, dass sie aus dem Inneren der Erde kam. Mithilfe ihrer modernen Technologien konnten die damaligen Zivilisationen riesige Gänge durch extrem harte Gesteinsschichten bohren und so die vielen bis heute intakten Tunnelverbindungen bauen, die sehr tief unter die Erde reichen und sogar durch extrem hartes Gestein führen, welches noch nicht einmal ein hochmoderner Diamantbohrer durchbrechen könnte.

Auch in Europa gibt es Tunnelsysteme, die etwas jünger sind und oft unter Altstädten zu finden sind. Die Eingänge zu solchen Gängen sind auch bekannt als „Tore zur Unterwelt“. In Irland findet man derartige Tunnelsysteme, die sich bis zum Mittelmeer-Raum erstrecken. Auch in Deutschland, Frankreich, Italien und vielen anderen europäischen Ländern finden man gigantische kilometerweite Untergrund-Netzwerke, bestehend aus Gängen, Zimmern und Speicherkammern. Die Eingänge zu solchen Tunneln befinden sich oft unter Kapellen, einigen Rathäusern und Regierungsgebäuden und verlaufen dann kilometerweit unter der Stadt.

Untegrund von Wien
Pariser Katakomben

Einige dieser Gänge wurden unter anderem auch zu Schutzzwecken im Falle eines Krieges gebaut und viele davon sind noch intakt und betretbar. Diese zahlreichen Tunnelsysteme sind europaweit miteinander verbunden und führen sehr weit nach unten.

Ein bekannter europäischer Tunnel zu Innererde soll sich zudem angeblich in der Schweiz in den Berner Alpen befinden, wo laut Berichten bereits in der Vergangenheit zahlreiche Besucher von der Oberfläche in das Erdinnere gelangen konnten. Zudem sollen sich in Frankreich zwei weitere Eingänge auf dem Mont-Saint-Michel in der Bretagne und in dem Wald Broceliande befinden.

Da diese unterirdischen Tunnelsysteme sehr groß und vielfältig verzweigt sind, kann man sich dort als Laie leicht verirren. Wer diese Orte mal besuchen möchte, dem sei geraten, dass man dies unter keinen Umständen ohne professionelle Begleitung tun sollte, da dort an einigen Stellen durchaus eine Einsturzgefahr besteht und weil man sich dort als Laie leicht verirren kann.

Reiseberichte über Innererde

In der Vergangenheit haben zahlreiche Forscher Expeditionsreisen zum Nord- und Südpol unternommen, um das Geheimnis der hohlen Erde zu lüften. Dementsprechend findet man diesbezüglich viele Berichte. Nicht alle diese Geschichten müssen unbedingt der Wahrheit entsprechen, aber es gibt einige sehr bekannte Berichte von Reisenden, die sehr authentisch klingen. Weil viele der Reiseberichte unabhängig voneinander erzählt wurden und sich in vielen Beschreibungen übereinstimmen, könnte das ein Beweis für den Wahrheitsgehalt sein.

Die jüngsten bekanntesten Reiseberichte über Innererde stammen von Admiral Rychard Byrd und den beiden Skandinaviern Jens und Olaf Jansen. Um diese und andere Berichte soll es im Folgenden gehen.

In der Vergangenheit gab es immer wieder Leute, die ahnten, dass die Erde hohl und bewohnt sein könnte. Einer dieser Leute war Ex-Offizier John Cleves Symmes, der schon im Jahr 1818 erzählte, dass die Erde von hohl und bewohnbar sei. Ihm wurden aber sämtliche Expeditionen verwehrt und schließlich starb er im Jahr 1929, nach dem er abermals verhört wurde.

Die Jansen-Familie

Doch der Tod von Symmes sollte keineswegs das Ende für eine Erkundungstour von Innererde darstellen. Noch im selben Jahr, als Symmes gerade erstmals öffentlich von einer hohlen Erde berichtete, reisten die beiden Skandinavier Olaf und Jens Jansen (Vater und Sohn) mit dem Schiff zum Nordpol, in der Hoffnung, dass sie dort neue Fischerei-Gebiete erschließen können. Als sie mit dem Fischkutter im Gewässer des Nordpols unterwegs waren, erreichten sie ganz ohne es zu merken den Eingang zu Innererde. Erst als sie sahen, wie der Horizont sich verschob und daraus eine hellrote Sonne hervorkam und als die Schwerkraft abzunehmen begann, merkten die beiden, dass sie gerade in einen ungewöhnlichen Ort eingetreten sind.

Mit der Zeit sahen sie treibende Bäume und die Temperaturen wurden allmählich wärmer. Sie erreichten schließlich Land, das mit üppiger Vegatation befleckt war und sahen gigantische Tierarten, die auf der Erdoberfläche völlig unbekannt waren. Anschließend wurden sie von einigen Menschen empfangen, die sehr groß waren. Obwohl Olafs Vater eine Körpergröße von 1,90 Meter hatte und auf der Erdoberfläche zu den größten Männern gehörte, sah er neben den Riesen, die bis zu 3,50 Meter groß waren, wie ein Zwerg aus. Die Riesen waren sehr freundlich und sprachen eine Sprache, die für die beiden Skandinavier völlig unbekannt und fremdartig klang. Sie wurden anschließend zu einer Art Rathaus gebracht, wo sie dem Anführer von Agartha ihre Geschichte erzählten.

Die Jansen-Familie blieb dort für ganze 2 Jahre. Olafs Vater fand dort während dieser Zeit seinen Tot. Er starb aufgrund eines natürlichen Todes und wurde in Innererde beerdigt. So kam lediglich Olaf wieder zurück zur Erdoberfläche. Die Bewohner von Agartha warnten ihn davor, wieder auf die Erdoberfläche zurückzukehren, da es dort für ihn gefährlich werden könnte. Doch Olaf bestand darauf, wieder nach oben zu kommen und den Menschen auf der Oberfläche von seinen Erlebnissen zu erzählen. Als er nach oben zurückkehrte und den Leuten seine Geschichte erzählte, hielten ihn alle für verrückt.

Alle seine Freunde und Bekannten haben ihn mit der Zeit nach und nach verlassen. Lediglich sein Onkel ließ Olaf in die Psychiatrie einweisen, wo er 28 qualvolle Jahre verbrachte. Als er aus der Psychiatrie entlassen wurde, wagte er es nicht erneut von seinen Erlebnissen zu berichten, da er sich vor einer erneuten Einweisung fürchtete. So wurde er still und arbeitete die restliche Zeit seines Lebens als Fischer. Erst im Alter von 92, als er auf seinem Sterbebett lag und nichts mehr zu befürchten hatte, gab er einem Mann namens Emmerson detaillierte Informationen über Agartha mit Karten und Zeichnungen, die nach seinem Tod veröffentlicht werden sollten. Emmerson verfasste daraufhin ein Buch, welches er für die Welt veröffentlichte.

Fritjof Nansens seltsame Expedition zum Nordpol

Der norwegische Kundschafter Fritjof Nansen unternahm gegen 1884 ebenfalls eine Expeditionsreise zum Nordpol. Er befand sich lediglich am 86. Breitengrad und verfehlte den Eingang zu Innererde. Jedoch bemerkte er ungewöhnliche Ereignisse. So sah er am späten Nachmittag eine rot glühende Sonne, die scheibenförmig und von ungleichmäßigen schwarzen Streifen durchzogen war. Zudem stellte er verblüffend fest, dass je näher er dem Norden kam, desto milder die Temperaturen wurden. In seinem Tagebuch schrieb er:„Wir haben heute Fuchsspuren gesichtet. Das Klima ist überraschend mild, zum Schlafen beinahe zu warm.“

Isaac-Israel Hayes Ausflug zum Nordpol

1869 reiste der Amerikaner Isaac-Israel Hayes nach Grönland, zur Erkundung der nordwestlichen Länder Ellesmere und Grinnel. Als er sich laut seinem Tagebuch 78°71 nördliche Breite befand, berichtete er Folgendes: „Ich habe einen gelben Schmetterling gesehen, und – wer würde das glauben – einen Moskito. Außerdem zehn Motten, drei Spinnen, zwei Bienen und zwei Fliegen.“

Solche Tiere dürften an einem solchen Ort eigentlich nicht da sein und die Tatsache, dass sie dort dennoch anzutreffen waren, ist sehr ungewöhnlich. Weiter schrieb Isaac: Es ist viel wärmer als erwartet und hat weder Schnee noch Eis. Das Land ist voller Leben: „Robben, Wild, Gänse, Enten, Bisame, Hasen, Wölfe, Füchse, Bären, Rebhühner, Lemminge und vieles mehr.“ Isaac war bei Weitem nicht der einzige, der dort solch unerwartete Dinge vorfand. Andere Forscher, die ebenfalls in der Nähe dieses Gebiets reisten, machten ähnliche Entdeckungen und andere bizarre Sichtungen: Sie fanden Süßwasser, das keineswegs vom Wasser aus dem Nordpol oder der natürlichen Niederschläge in diesem Gebiet stammen konnte. Einige berichteten sogar von umhertreibenden Bäumen und verfärbtem Schnee, das aufgrund von Pollen und Blütenstaub verfärbt wurde. Auch wurden dort unter anderem Füchse, Bären und Wölfe gesichtet, die gut genährt in Richtung Norden liefen, sowie Vögel, die ebenfalls in diese Richtung flogen. All diese Dinge haben auf dem Nordpol eigentlich nichts zu suchen.

Nutzten die Nazis die Innererde nach dem Krieg als Zufluchtsort?

Es gibt die Auffassung, dass die Nazis, darunter ehemalige Besatzung der SS sogar nach Kriegsende in die Innererde flüchteten. Nicht verwunderlich, wird dies im Mainstream als Verschwörungstheorie abgetan. Klar ist, dass die Nazis während des Zweiten Weltkrieges ebenfalls Expeditionsreisen in die Antarktis unternahmen, angeblich nur zu harmlosen Forschungszwecken, wie etwa zur Erforschung der Pinguin-Populationen. Das war zumindest die offizielle Begründung.

Doch aus diversen Quellen hört man, dass die Nationalsozialisten dort sogar versteckte Basen bauten, wo sie nicht nur diverse Forschungsarbeiten zu fortgeschrittenen Technologien führten, sondern sich auch zugleich vor den Alliierten Streitkräften versteckten. Am Ende des Zweiten Weltkrieges, als die Nazis diesen verloren, sollen sie über den antarktischen Eingang zu Innererde geflohen sein und sich seitdem dort niedergelassen haben. Es wird auch berichtet, dass Hitler in Wahrheit nicht im Krieg gestorben sei, sondern stattdessen ebenfalls nach Innererde geflohen ist. Es bleibt jedoch jedem selbst überlassen, ob man dieser Geschichte Glauben schenkt oder es doch in den Bereich der Hollywood-Fantasien abtut.

Die Flugreise nach Innererde von Admiral Rychard E. Byrd

Ein weiterer bekannter Reisebericht über Innererde stammt aus dem Tagebuch des US-amerikanischen Konteradmiral Rychard E. Byrd. Er flog im Jahr 1947 im Zuge eines Navy-Einsatzes mit seiner Mannschaft zum Nordpol, wo er den Eingang von Innererde betrat. In seinem Tagebuch beschreibt er, wie er im Erdinneren über 2700 Kilometer über Berge flog. Als er mit seiner Fliegertruppe in Innererde eingedrungen war, sah er eine beeindruckende Landschaft mit üppiger Vegatation bestehend aus Flüssen, Seen, Gebirge, wunderschöne Städte und zudem gigantische, völlig unbekannte Tierarten, darunter jene riesige Kreaturen, die wie Mammuts aussahen. Byrds Mannschaft wurde daraufhin von seltsamen Flugobjekten überwältigt, die enorm schnell waren und die er zuvor noch nie gesehen hatte. Daraufhin wurde er von einigen Agenten aus Innererde freundlich empfangen.

Nachdem Rychard sich etwas ausgeruht hatte, wurde er zu dem Herrscher von Agartha geschickt, mit dem er sich über die Missstände auf der Erdoberfläche unterhielt. Der Herrscher erklärte ihm, dass es Agartha nur aufgrund seiner hohen moralischen und ethischen Leitlinien gäbe und dass er wegen der negativen Entwicklungen auf der Erdoberfläche besorgt sei, seitdem dort Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen wurden.

Deshalb wollte er mit den Oberflächenbwohnern in Kontakt treten, um eine Zerstörung von Agartha zu vermeiden. So wurde Byrd als Botschafter für den Kontakt mit der Erdoberflöche eingesetzt, woraufhin er und seine Crew wieder zurück auf die Oberfläche gebracht wurden.

Byrd berichtet, dass er dieses Erlebnis niemals vergessen wird. Seit diesem Vorfall hatte sich das Leben für ihn und seine Leute für immer nachhaltig verändert. Wie es jedoch aussah, war die Oberfläche von seinen Erlebnissen weniger begeistert. Laut Byrds Aussagen wurde er anschließend verhört und dann gezwungen zu schweigen. Aus diesem Grund ist es zweifelhaft, ob das Tagebuch, das erst nach seinem Tod erschienen ist, auch wirklich echt ist. Eine interessante Geschichte ist es dennoch allemal. Lediglich bleibt als einziger Beweis eine Funkübertragung aus seinem Einsatz, wo Byrd ein „grünes Tal“ und „saftigen Wiesen“ erzählte. Solche Dinge dürften auf dem Nordpol sicherlich ungewöhnlich sein.

Wilkins Expedition zu Innererde

Der australische Forscher Wilkins berichtete ebenfalls, dass er auf einer Expeditionsreise die hohle Erde gesehen hat. Er behauptete dabei ein Gebiet mit grünem Land, tropische Gärten und Seen gefunden zu haben. Er meinte, dass im Laufe der Zeit immer wieder Menschen von der Erdoberfläche nach Innererde flüchteten, um sich dort niederzulassen und um Schutz vor Katastrophen auf der Erdoberfläche zu finden. Unter den Geflüchteten sind auch uralte Kulturen aus den Zeiten von Atlantis und Lemurien dabei.

Jan Jasinski – Ehemaliger Bewohner von Agartha

Auch findet man verschiedene Berichte über einen sogenannten Jan Jasinski, der behauptet von Innererde abzustammen in einer der Abgesandten zu sein, die die Erdoberfläche beobachten sollen. Zudem erzählte er, dass zu seinem Auftrag dazugehörte, den Oberflächenbewohnern das Wissen seines 4000 Jahre alten Ordens weiterzugeben, welcher mittlerweile aufgelöst wurde.

Dr. Raymond Bernard – Fachkundiger Experte zum Thema Innererde

Wenn es um die Erkundung von Innererde geht, dann ist Dr. Raymond Bernard hinsichtlich dieses Themas einer der bekanntesten Namen. Er hat seine Erlebnisse unter anderem in seinem Buch „the hollow Earth“ festgehalten. Dort findet man viel Wissen und reichhaltige Hintergrundinformationen, die man vermutlich sonst nirgends auf der Erdoberfläche findet. Darin beschreibt er unter anderem, dass die Polöffnung im Norden eine Breite von etwa 2250 km und etwa im 83. Breitengrad liegt. Mit grafischen Darstellungen belegte er zudem die Existenz der Zentralsonne im Erdinneren, die etwa ab dem 86. Breitengrad sichtbar sein soll. Hierzu ergänzend hat auch der Wissenschaftler Dr. Hans U. Hertel eine Erklärung zu Zentralsonne geliefert. Er meinte, dass die Zentralsonne im Prinzip von den Sonnen der großen Sonne aus unserem Sonnensystem lebt, bzw. davon ihre Energie bekommt. Dabei soll ein Teil der Sonnenstrahlen die Erde durchdringen und die Zentralsonne energetisieren. Auch wird erwähnt, dass die Zentralsonne wesentlich kleiner ist, aber dafür viel mehr Strahlkraft hat, als die große Sonne.

Wir müssen unser bisheriges Verständnis über die Existenz von Leben überdenken

Viele Indizien sprechen dafür, dass die Erde tatsächlich hohl ist und dort Leben beherbergt. Aus physikalischer Sicht wäre das zumindest in der Theorie möglich.

Was ist, wenn Planeten, die rein äußerlich lebensfeindlich erscheinen, in Wirklichkeit in ihrem Inneren eine gedeihende Vegetation enthalten? Kein Weltraum-Teleskop würde dies von der Ferne je erkennen können. Beispielsweise fand man auch seltsame weiße Flecken an den Polkappen des Planeten Merkur. Da der Merkur sich sehr na an der Sonne befindet, betragen dort die Oberflächentemperaturen mehrere Hundert Grad Celsius. Von daher sind dort die Bedingungen für Leben, wie wir es auf der Erde kennen, vollkommen ungeeignet. Doch was ist, wenn der Merkur ebenfalls einen Hohlraum hat, der lebensfreundliche Verhältnisse bietet? Oder der Mars? Auch dort konnte man seltsame weiße Lichter an den Polarkappen vorfinden. Was ist, wenn die Hohle-Erde-Theorie auf so ziemlich die meisten Planeten im Universum zutrifft? Schließlich haben sogar bereits NASA-Forscher über Studien bestätigt, dass diese Möglichkeit für die meisten Wasserplaneten im Universum durchaus realistisch wäre.

Die Idee, dass das Leben im Inneren eines Planeten wesentlich besser gedeihen kann, als auf seiner Oberfläche, ist gar nicht so weit hergeholt. Beispielsweise vermutet man, dass auf dem Saturnmond Europa sich unter der dicken Eisschicht ein gigantischer See befindet, der möglicherweise Leben beherbergt. Sollte dies eines Tages bestätigt werden, dann wäre das Leben dort vermutlich nur aufgrund der kilometerdicken äußeren Kruste aus Eis erst möglich. Die äußere Kruste eines Planeten ist somit in der Natur der ideale Schutzschild für Lebensformen, nicht jedoch der ideale Wohnort.

Dies würde bedeuten, dass Leben auf einer planetaren Oberfläche, wie man es bisher von der Erde kannte, eigentlich ungewöhnlich ist.

Bereits Dr. Frank Stranges, Pastor, UFO-Forscher und ehemaliger US-Geheimdienstler meinte, dass Leben auf einer planetaren Oberfläche eigentlich eher etwas Ungewöhnliches sei und stattdessen es viel wahrscheinlicher ist, dass Leben im Inneren eines Planeten am besten gedeihen kann.

Dies würde auch bedeuten, dass wenn die Oberfläche eines Planeten keine idealen Bedingungen für Leben aufweist, dies trotzdem kein sofortiges Kriterium für seine absolute Unbewohnbarkeit sein muss, da er immer noch einen Innenraum enthalten könnte, der lebensfreundliche Bedingungen bietet. Dass Leben im Inneren eines Planeten viel wahrscheinlicher ist, als auf seiner Oberfläche, ist sehr logisch, denn auf der Oberfläche ist man allerlei Gefahren aus dem Weltall ausgeliefert, wie beispielsweise kosmische Strahlung und Meteoriten. Im Erdinneren, unter einer kilometerdicken Gesteinskruste, ist man jedoch vor diesen Einflüssen bestens geschützt.

Wenn sich nun herausstellt, dass so ziemlich die meisten äußerlich unbewohnbaren Planeten von innen eigentlich hohl sind und diese Eigenschaft im Universum eher die Regel, als die Ausnahme bildet, unter Berücksichtigung der Tatsache, dass ein hohler Planet in seinem Inneren die besseren Bedingungen für Leben schafft, dann müssen wir unser bisheriges Verständnis über das Leben im Universum vollkommen überdenken.

Das würde dann bedeuten, dass Leben im Universum viel wahrscheinlicher ist, als bisher angenommen, nur eben nicht auf die Weise, wie wir Oberflächenbewohner es uns bisher vorgestellt haben.

Fazit

Es gibt so viel mehr da draußen, dass uns von mächtigen Organisationen bewusst vorenthalten wird. Die Menschheit wurde in all der langen Zeit bewusst im Dunkeln gehalten, damit sie nicht zu ihrem höchsten Potenzial erwacht. Es ist nun an der Zeit zur Bewusstwerdung. Wir müssen alle unsere gängigen Vorstellungen über die Welt und das Leben grundlegend hinterfragen.

Wenn es also stimmt, dass unsere Erde hohl und bewohnbar ist, dann ist unser blauer Heimatplanet weitaus spannender und interessanter, als bisher angenommen. Sollte sich nun herausstellen, dass Leben im Inneren eines Planeten im Universum wesentlich üblicher ist, als auf seiner Oberfläche, dann stellt dies die altbewährten Vorstellungen über die Existenz von Leben im Universum völlig auf den Kopf. Am Ende muss aber jeder selbst entscheiden, ob er daran glauben möchte oder nicht. Letztendlich würde eine eigene Expedition zum Nord- oder Südpol endgültig Klarheit schaffen.

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Über Viktor Mindt

Arbeitet hauptberuflich als Grafikdesigner, Autor und ist zudem überzeugter Freiheitskämpfer, der die derzeitigen Missstände unserer Gesellschaft kritisch anspricht. Er ist ein spirituell orientierter „Schüler des Lebens“ und erkundet die spirituellen Geheimnisse des Universums. Sein Wissen, seine Erkenntnisse teilt er mit Interessierten auf diesem Blog.

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