der Aufstieg der Fake Gurus
Gesellschaft, Klartext

Die „Ich-mach-dich-reich-Fake-Gurus“ und die Masche mit der finanziellen Freiheit

Letztens war ich auf YouTube unterwegs. Bei meinen Recherchen scrollte ich die Video-Anzeigen runter und sah es schon wieder; eine Werbeanzeige mit der reißerischen Überschrift: „Wie Du mit nur 2 Stunden Arbeit am Tag mit dem Smartphone 5638 € im Monat verdienst“.

Na da muss man doch sofort zuschlagen, nicht wahr? Ich musste bei diesem Schwachsinn wie so oft den Kopf schütteln. Es ist jedes Mal das gleiche; ständig versprechen irgendwelche tollen Ich-Mach-Dich-Reich-Fake-Gurus, wie man angeblich mit wenig Aufwand Unmengen an Geld verdienen kann. Oft locken sie über aufdringliche Werbevideos, wo sie dann mit ihrem gemieteten Lamborghini und der Fake-Rolex zu ihren kostenlosen Webinaren locken. Verzweifelte Pleitegeier klicken auch noch darauf, weil sie auf der Suche nach der magischen Pille sind, die ihnen mit wenigen Klicks den Reichtum beschert.

Eins vorweg: Das kostenlose Webinar ist so gut wie immer dazu da, um dir am Ende deren unverschämt überteuerten Online-Kurs anzudrehen, inklusive die darauffolgenden Upsells, um dir noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Ich sehe bei solch dubiosen Angeboten viele Pleitegeier, die dann den 3000-Euro-Kurs über ein Ratenkredit finanzieren, in der falschen Hoffnung, es sei für sie eine lohnende Investition. Die unzähligen Ratenzahlungen gehen dann direkt auf das Konto des Fake-Gurus. Die ganz dreisten versprechen dir dann beim Verkauf, dass du mit deren tollen Online-Kurs „garantiert reich wirst“. Wenn das nicht der Fall ist, dann hast du zumindest das falsche Gefühl von Erfolg, dass du damit etwas Gutes für deine Finanzen getan hast. In Wahrheit hast du dann aber nur etwas Gutes für die Finanzen des Fake-Gurus gemacht. Sehr großzügig!

Der einzige, der durch den Kauf des Online-Kurses wirklich reich wird, bist nicht du, sondern der Verkäufer. Er kann sich dann dadurch seinen gemieteten Lamborghini aus dem Video bald auch in real leisten, während seine verschuldeten Opfer in einem meist schlecht bezahlten Job malochen dürfen, um die monatlichen Raten abzuzahlen. Es ist somit klar, wer hier am Ende wirklich reich wird. Also merke, wenn es auf einer Werbeanzeige heißt „mit diesem Kurs wird man zum Millionär“, dann stimmt dieser Satz nur für den Verkäufer.

Das gilt insbesondere dann, wenn dir versprochen wird, dass du mit dem „geringsten Aufwand“ (angeblich) Unmengen Geld verdienen oder „mit wenig Arbeit“ dir ein „passives“ Einkommen aufbauen kannst, womit du “sofort deinen Job schmeißen kannst”. Oft zeigen sie dann irgendwelche tollen Systeme, die einem Zaubertrick gleichkommen und vielleicht nur bei denen selbst funktionieren, jedoch nicht bei deren zahlreichen betrogenen Kunden. Trotzdem fallen viele darauf herein, angezogen von dem verführerischen Irrglauben, man könnte tatsächlich mit nur 2 Stunden Arbeit in der Woche mit irgendeinem fragwürdigen System reich werden…

Oder sie erzählen dir, dass du als absoluter Anfänger ohne Vorkenntnisse und mit null Euro Startkapital dir mit wenig Aufwand in einem Monat ein beträchtliches Einkommen aufbauen kannst. All das sind Mythen, die die Fake-Gurus nutzen, um lediglich ihren eigenen Geldbeutel aufzumotzen. Reich werden mit wenig Aufwand? So reizend diese Idee klingen mag, aber so läuft das nicht, außer für den Betrüger, wenn genug Narren auf seinen Trick hereinfallen. Um mit dem Internet auf seriöse Weise gutes Geld zu verdienen, gehört schon wesentlich mehr dazu, als nur 2 Stunden Arbeit am Tag oder in der Woche.

Das Märchen vom passiven Einkommen

Die zu Englisch „Get-Rich-Quick-Shemes“ sind Betrug. 98 % aller Internetgurus, die dir ihr tolles teures Produkt zum Thema Geld verdienen im Internet verkaufen wollen, sind in der Regel Betrüger und Scharlatane. Der Verkäufer dieser Angebote verdient sein Gehalt mit der Dummheit und Naivität anderer Leute. Oft ist das Marketing sehr gut gemacht und die Werbetexte sehr überzeugend und reißerisch. Es wird viel emotionalisiert und mit den Gefühlen und Träumen des Interessenten gespielt. Nur so erklärt es sich, dass so viele Leute das Produkt zwar kaufen, die meisten von ihnen am Ende jedoch trotzdem kein Erfolg damit haben und deshalb lediglich eine Menge Geld in den Sand setzen.

Bei vielen dieser Kurse wird einem die „finanzielle Freiheit“ versprochen, indem man angeblich nur einmal ein wenig Zeit und Energie in irgendeine Website und ein digitales Infoprodukt investiert und dieses Produkt dann automatisiert rund um die Uhr über das Internet verkaufen kann. Die Kunden sollen dann ebenfalls über teure Werbeanzeigen auf sozialen Plattformen geködert werden, also im Prinzip dasselbe, was der Fake-Guru tut, nur mit weniger Erfolg, weil die Kunden meist komplette Anfänger sind und keine Ahnung haben.

Selbst, wenn man mit so einem System erfolgreich ist (was sehr viel Fachwissen und Arbeit erfordert), so ist das passive Einkommen eine Illusion. Egal wie automatisiert so ein System läuft, man muss immer etwas Zeit und Arbeit in das Projekt investieren, wenn man möchte, dass es regelmäßig ausreichend Geld abwirft. Es wird niemals so sein, dass man einmal die Arbeit in so etwas reinsteckt und es auf ewig einem die eigene Grundrente finanziert.

Dennoch werden die meisten Kunden mit solchen falschen Versprechungen geködert. Was einem dabei oft verschwiegen wird, ist die Tatsache, dass man bei solchen Vorhaben oft auch viel Zeit und Geld in das Marketing investieren muss. Hinzu kommt: Weil heutzutage sehr viele andere Leute auf gleiche Weise im Internet ihre Produkte verkaufen, wird sich das auch entsprechend auf das Marketing-Budget auswirken. Denn je höher die Nachfrage nach einem Platz in den Werbeanzeigen ist, desto höher ist der Cost-Per-Click (CPC), also die Kosten, die der Werbetreibende für jeden Klick auf seiner Werbeanzeige bezahlen muss. Heute will mittlerweile jeder im Internet gesehen werden und über seine Werbeanzeige seinen Müll verkaufen. Es ist kein Zufall, dass Werbeanzeigen-Anbieter wie Google dafür eine Menge Geld kassieren.

Hinzu kommt, dass bei diesen dubiosen Angeboten hauptsächlich Laien angeworben werden, die sich weder mit dem Internet auskennen, noch eine Ahnung davon haben, welche Dienstleistung sie im Internet anbieten sollen. Genauso wie im echten Leben ist der Wettbewerb auch im Internet hart und viele Kunden sind sehr anspruchsvoll und undankbar. Als Laie wird man da kaum Chancen haben und wenn man als unwissender Anfänger überhaupt Erfolg hat, dann ist das nur von kurzer Dauer. Das wäre einer von vielen Gründen, warum die meisten Käufer dieser Kurse am Ende scheitern und letztendlich nur ihr Geld verbrennen. Das passive Einkommen ist somit ein Wunschmärchen. Höchstens stimmt das nur für den professionellen Fake-Guru, wenn er es schafft so viele Leute wie möglich mit seinen dubiosen Angeboten zu ködern.

Dabei lassen sich die Internet-Gurus immer wieder irgendwelche neuen Systeme und Methoden einfallen, die angeblich Wunder bewirken sollen und einem angeblich wie durch Zauberhand, das Geld in die Kassen spülen. Doch was passiert, wenn viele Millionen Menschen, dieses System anwenden? Wie hoch wird dabei der Wettbewerb? Zusätzlich stelle ich mir dabei folgende Frage: Wenn jeder einzelne zum erfolgreichen Online-Unternehmer wird und mit Nichtstun sein Geld verdient, wer pflastert dann unsere Straßen? Wer sorgt dafür, dass wir eine einwandfreie Internetverbindung haben? Wer repariert den Lamborghini, wenn der Mechaniker seinen Job schmeißt?

Das Leben in beruflicher Freiheit und das passive Einkommen, für das man nichts weiter tun muss, ist für die meisten Leute eine Utopie, wenn auch eine sehr verführerische. Egal wie viel man verdient, wir werden immer auch Leute brauchen, die unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft mit ihrer Arbeit am Laufen halten. Deshalb ist die Idee von finanzieller Freiheit durch Nichtstun reiner Schwachsinn. Anstatt, dass man irgendwie versucht sich ein vermeintlich passives Einkommen aufzubauen, sollte man darauf schauen, wie man seriös sein aktives Einkommen erhöht und wie man ehrliche Arbeit anständiger entlohnt.

Das funktioniert unter anderem, indem man die Bedürfnisse seiner Zielgruppe genau kennt und die eigenen Fähigkeiten ausbaut, um diese Bedürfnisse in Form eines Angebots zu befriedigen, nicht durch Passivität. Selbst wenn jeder Mensch auf „passive Art“ sich ein ausreichendes Einkommen verdienen kann, am Ende wird niemand da draußen wirklich zu hundert Prozent auf eine ehrliche Arbeit verzichten können. Unser Wohlstand und unsere Produktion hängt von der Arbeit der Leute ab. Gut, man könnte jetzt sagen, dass man alles nur noch von Roboter machen lässt.

Aber soweit sind wir noch nicht. Sogar ein arbeitsloser finanziell reicher Selbstversorger kann nicht ganz ohne Arbeit auskommen, da er eben immer etwas Arbeitskraft investieren muss, um seinen Bedarf zu produzieren. Und wenn niemand Nahrungsmittel produziert, dann hat es auch keine Relevanz, ob man mit Nichtstun zum Millionär wird. Schließlich kann man sich von Geldscheinen nicht ernähren. Wenn jeder zum Internet-Millionär wird und seinen Job schmeißt, indem er irgendwelche tollen Online-Kurse verkauft, wer produziert dann weiterhin lebensnotwendige Produkte? Wer produziert Lebensmittel? Wer garantiert die saubere Trinkwasserversorgung? Und was ist, wenn der Markt bereits mit Infoprodukte übersättigt ist und schlicht keine Nachfrage mehr dafür existiert?


Eine persönliche Geschichte über meine Erfahrung mit Fake-Gurus

Ich bin leider selbst als naiver 21-Jähriger damals auf solche Schemen hereingefallen. Da ich zur damaligen Zeit noch nicht genau wusste, wie die Dinge im Internet laufen, verlor ich dank meiner Naivität eine, für damalige Verhältnisse hohe Summe Geld. Damals hatte ich keine Ahnung, was für Betrüger sich im Internet rumtreiben. So dachte ich, ich hätte den heiligen Gral des Geldverdienens gefunden, als ich eine verführerische Werbeanzeige fand, die mir den finanziellen Reichtum versprach. Die Anzeige wollte beweisen, wie irgendein Student mit irgendeiner besonderen Methode angeblich zum Internet-Millionär wurde. Auf dem Thumbnail konnte man sehen, wie er auf seinem Konto 3446 Euro in einem Tag verdient hat (was man auch mit Bildmanipulation dort hätte einfügen können).

Ich konnte seine sogenannte Methode nur dann sehen, wenn ich mich für sein Webinar eintrug. Auf dem angeblichen Live-Webinar (wo eigentlich nur ein aufgenommenes Video abgespielt wurde), erzählte er dann, wie schwer sein Leben doch war und was für große Geldprobleme er hatte (so wie die meisten seiner Kunden). Anschließend stellte er sein tolles System vor, welches ihm seinen Reichtum bescherte. Dieses System kostete mehrere hundert Euro und konnte auch per Ratenkredit abbezahlt werden. Ich schluckte den Köder, jedoch hatte ich damals nicht genügend Geld, um mir diese absurd teuren Kurse leisten zu können.

Deshalb verkaufte ich damals extra meinen teuren Gaming-Computer (für den ich monatelang hart gearbeitet und gespart hatte), um mir seine zwei teuren Online-Kurse im Gesamtwert von 800 € leisten zu können. Damals dachte ich, es wäre kein Verlust, denn mir wurde ja über das Verkaufsvideo versprochen, dass ich mit seinen Kursen am Ende angeblich über 5000 € monatlich verdienen könne. Die Werbung war sehr emotional und reißerisch. Schließlich hatten ja auch schon „tausende andere Kunden“ sich dieses Produkt gekauft, also muss das doch gut gewesen sein, so dachte ich.

Damals war ich fest davon überzeugt, es wäre eine sinnvolle Investition. So setzte ich die Anleitungen aus dem Kurs eins zu eins um und wurde schnell eines Besseren belehrt. Schnell merkte ich, dass Geld verdienen im Internet doch nicht so einfach war, wie es mir von dem Fake-Guru über seine aufdringliche Werbeanzeige versprochen wurde. Am Ende wollte er mir über seinen E-Mail-Newsletter noch weitere überteuerte Kurse andrehen.

Ich wurde über den Tisch gezogen, denn die Gewinne blieben aus und ich machte sogar Verlust, egal wie viel Zeit und Energie ich dort investierte. Du kannst dir vorstellen, was passieren würde, wenn jemand anderes dafür seinen Job hinschmeißt oder sein Haus verkauft (was durchaus vorkam). Ich steckte jeden Tag deutlich mehr als 2 Stunden Arbeit rein, doch die Erfolge blieben aus. KEINEN EINZIGEN CENT verdiente ich daran. Stattdessen machte ich Minus, weil ich noch Geld für tausend andere Produkte ausgeben musste, um dieses System überhaupt zum Laufen zu bringen.

So wurden dann aus wenigen Hundert Euro für geschäftliche Ausgaben schnell einige Tausend. Return of Investement? Gleich 0. Am Ende wollte ich den Online-Kurs wieder zurückgeben und mein Geld zurück, was aus mysteriösen Gründen nicht funktionierte. Der technische Support war aus irgendwelchen Gründen nicht mehr erreichbar. Der Verkäufer und sein Firmensitz befanden sich selbstverständlich im Ausland (irgendwo in Dubai), was ein rechtliches Vorgehen erschwert. Später war diese Firma aus unerklärlichen Gründen einfach weg; verschwunden! Heute weiß ich es besser und halte mich von solch dubiosen Angeboten fern. Das empfehle ich dir ebenfalls zu tun, wenn dir dein Geld lieb ist. Mein Geld von damals ist leider weg und der Gauner konnte sich auf meine Kosten sicherlich ein schönes Leben machen.

Sind alle Online-Kurse Betrug?

Es gibt auch ganz wenige Online-Kurse da draußen, die wirklich gut gemacht sind und einen umfangreichen Inhalt anbieten. Das ist jedoch verglichen zum großen Rest eher eine Seltenheit. Wenn du deine Fähigkeiten mit seriösen Online-Kursen ausbauen möchtest, dann empfehle ich dir die Plattformen Udemy.com oder Skillshare.com. Hochwertiges Wissen findet man im Internet meist auch für viel weniger Geld. Es gibt beispielsweise auf Amazon eine Menge Fachbücher, die für deutlich weniger Geld einem dasselbe Wissen vermitteln oder sogar noch mehr Wissen beinhalten, als die überteuerten Online-Kurse der Fake-Gurus. Sich online weiterzubilden muss deshalb wirklich kein finanzieller Aufwand sein. Der einzige Grund, warum viele dieser Kurse so teuer sind, ist, dass diese Betrüger natürlich möglichst schnell und einfach an deine Kohle heranwollen.

Auch von den meisten Mentoren, insbesondere aus dem Finanzbereich, würde ich mich fernhalten, da deren Preise ohnehin absurd teuer sind und diese Leute deren Wissen oft selbst von jemand anderes geklaut haben, der es für billiger verkauft. Sobald ein Online-Kurs oder ein Coaching absurd teuer ist und man dort verdünntes Halbwissen bekommt, welches es woanders sogar für kostenlos gibt, rate ich dir, die Finger davon zulassen. Die meisten dieser Gurus oder sogenannten Coaches sind in der Regel eine lästige Zeit- und Geldverschwendung. Das meiste Wissen, was die meisten dieser Betrüger einem beibringen, findet man anderswo oft auch für kostenlos. Oft haben sie ihr Wissen selber von erfolgreichen Mentoren geklaut und verkaufen es dann für Unsummen an naive Narren.

Wenn du dich in einem Fachgebiet wirklich weiterbilden willst, dann kaufe dir ein gutes Buch oder gehe in eine öffentliche Bibliothek. Dort kannst du dir die meisten Bücher mit deutlich mehr Fachwissen einfach kostenlos ausleihen. Auch das Internet liefert sehr viel nützliches Wissen und das oft für lau oder zumindest für einen akzeptablen Geldbetrag. Wenn man richtig sucht, kann man hier viele hilfreiche Informationen finden, ohne dabei einen dicken Batzen Geld loswerden zu müssen.

Ich denke, dass mittlerweile wesentlich mehr Menschen diese Betrugsmaschen durchschauen und die “Get-Rich-Quick-Shemes” bei den meisten Leuten nicht mehr ziehen. Dennoch findet man immer noch solche Werbeanzeigen, weil es anscheinend noch genug Narren gibt, die leider darauf hereinfallen. Fake-Gurus hat es schon immer gegeben, nur dank der Möglichkeiten des Internets sind sie mittlerweile zu einer lästigen Plage geworden, die ehrlichen, hart arbeitenden Menschen das Geld aus der Tasche zieht. Hier habe ich noch ein Video vom Finanzexperten Florian Homm gefunden, der über diese Betrugsmaschen aufklärt:

Finanzexperte Florian Homm deckt auf: Die Maschen der Ich-Mach-Dich-Reich-Fake-Gurus.

Jetzt habe ich dir aufgezeigt, wie du die Betrüger erkennen kannst und diesem Schwachsinn nicht mehr zum Opfer fällst. Wenn du dein Geld sorgfältig investieren möchtest, dann bitte in Produkte von seriösen Leuten, die nicht irgendwelche falschen Versprechungen machen und naive Jugendliche über den Tisch ziehen. Damit tust du nicht nur deinem Geldbeutel einen Gefallen, sondern auch allen anderen potenziellen Opfer, weil diese Fake-Gurus dann nicht mehr finanziell unterstützt werden. Wer schlau genug ist und diese Betrugsmaschen durchschaut, behält am Ende sein Geld in der Tasche und kann es anderweitig sinnvoller investieren, anstatt in den Lamborghini des Betrügers. In diesem Sinne: Lasse dich nicht hereinlegen und schütze dein Geld! Gib dein Geld nur für wirklich gute Produkte aus, die dir auch wirklich weiterhelfen.

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Über Daniel Weber

Ist Diplominformatiker und führt mittlerweile erfolgreich mehrere Software-Unternehmen, die Lernprogramme und Simulationssoftware produzieren. Er durfte selbst die gravierenden Missstände der modernen Gesellschaft auf die harte Tour kennenlernen und möchte nun seine Erfahrungen mit anderen teilen, damit andere aus seinen Fehlern lernen. Dies tut er, indem er Vorträge auf Veranstaltungen hält oder indem er Artikel auf diesem Blog verfasst zu den Themen Spiritualität, Finanzen, Digitalisierung und Gesellschaft.

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