finanziell durch die Krise kommen
Gesellschaft, Produktivität

Finanziell erfolgreich sein, auch während einer Krise

Die Covid-19-Pandemie hat dank der Maßnahmen der Regierungen, Millionen von Menschen in den Ruin gestürzt. Bars, Friseursalons, Restaurants, Hotels, Fitnesscenter und zahlreiche Läden aus dem Einzelhandel wurden wegen der Maßnahmen geschlossen oder durften nur unter hohen Auflagen weiterlaufen. Eine Menge Leute haben dadurch ihren Job verloren und sind in ihrer Existenz bedroht. Was ihnen am Ende bleibt, ist ein großer Schuldenberg und (wenn überhaupt) ein Minimum an staatlichen Almosen. Ein Jammer, dass kaum jemand dagegen etwas unternimmt und das hat einen guten Grund: Die ANGST.

Viele Leute fürchten sich vor den Konsequenzen, die ihnen widerfahren könnten, wenn sie etwas Falsches sagen oder tun, was nicht der Meinung der Massen entspricht. Dabei sind die meisten dieser Ängste oft nur eingebildet und unbegründet. Es sind in der Regel nur eigens erschaffene Illusionen. Trotzdem halten zu viele Leute an diese Illusionen fest und lassen sich von der Angst leiten. Ich denke, sie schließen sich wie so oft der Meinung der Massen an und hinterfragen nicht selbst die gegenwärtige Situation. So erklärt es sich, dass der Großteil der Menschen schweigt, doch mit Schweigen wird diese Krise auch nicht vorbeigehen.

Ich kann aus Erfahrung sagen, dass ich bis heute keinen einzigen Tag mit dem Virus infiziert war und immer noch kerngesund bin. Zum Zeitpunkt als ich diesen Blogbeitrag verfasse, war ich seit 3 Jahren nicht mehr signifikant krank und wie denn auch, wenn ich mich gesund ernähre und regelmäßig Sport treibe? Wie man langfristig das eigene Immunsystem schützt, wird man in den Nachrichten nicht hören. Stattdessen wird einem nur erzählt, man solle eine Maske tragen und sich impfen lassen. Ein Teil meiner Familie hatte Corona gehabt, doch alle von ihnen haben es überlebt, sind jetzt kerngesund und gehen ihren alltäglichen Geschäften weiterhin ganz normal nach. Trotzdem gibt es viele Leute da draußen, die ernsthaft der Überzeugung sind, dass das Virus für alle Menschen höchst tödlich ist, doch ich denke, die Realität ist wie so oft wesentlich komplizierter.

Viele sind mit den Lockdowns bequem geworden und geben sich mit den Bestimmungen einfach zufrieden, auch wenn es bedeutet, dass Millionen von Menschen ihren Job verlieren und in das Elend befördert werden. Hier ein Beispiel, was die Schließungen der Geschäfte mit einigen Familien angerichtet haben.

Auch in anderen Ländern sieht es nicht besser aus. Ein hoch qualifizierter Bildungsabschluss, schützt nicht unbedingt vor Armut, wenn man ein Arbeitsverbot bekommt und zahlreiche Unternehmen wegen der Lockdowns schließen müssen.

Neben der Armutsgefährdung kommen noch die psychologischen Folgen der Lockdowns hinzu. Den ganzen Tag Zuhause zu sitzen ist weder gesund, noch ist der Mensch dafür gemacht, die meiste Zeit über isoliert in einem Haus oder einer kleinen Wohnung eingeschlossen zu sein. Zudem ist es schon lange wissenschaftlich erwiesen, dass die Angst und Panikschieberei auf Dauer krank machen. Und das ist leider genau das, was ein Großteil der altbekannten Mainstream-Medien aktuell tun: Angst schüren und Panik verbreiten. In Wahrheit leben wir in einer Pandemie der Angst. Die Maßnahmen, die Panikschieberei und der damit einhergehende Stress und die verursachte Armut wegen der Lockdowns und Arbeitsverbote, sind am Ende gefährlicher als das Virus selbst. Die Lockdown-Maßnahmen, die übertriebenen Maskenpflichten und die mediale Aufbereitung der Pandemie, sind gegen die Natur des Menschen und grenzen an Wahnsinn.

Die Situation wird umso absurder, wenn man sofort als Verschwörungstheoretiker degradiert wird, nur weil man berechtigte Kritik (in einem Land mit Meinungsfreiheit), an die gegenwärtigen Corona-Maßnahmen ausspricht. Wenn ich mir die Befürworter der Corona-Maßnahmen so anschaue, dann stelle ich mir die Frage, ob diese Leute überhaupt um ihre Existenz bangen müssen? Sind diese Leute selbst von der Armut betroffen? Mussten diese Leute ihre Betriebe schließen und ihre Wohnung verlassen, weil sie nicht mehr ihre Miete bezahlen konnten? Kümmert es diese Leute überhaupt, dass aufgrund der Maßnahmen, die Selbstmordraten gestiegen sind, psychische Krankheiten zugenommen haben, Millionen von Menschen ihre Existenz verloren und selbst Jugendliche und Kinder ihrer Zukunft beraubt wurden? Wohl kaum. Wer sind diese Leute, diesen Wahnsinn befürworten? Es sind entweder Wahnsinnige oder Profiteure dieser Maßnahmen.

Dabei frage ich: Was ist daran normal, wenn man monatelang nicht seine Eltern, seine Freunde und Kollegen sehen darf und wenn selbst die Kinder eine Maske tragen müssen und auf Ewigkeiten Zuhause eingesperrt sind? Was soll daran normal und ethisch vertretbar sein, wenn das Leben von Millionen von Menschen ruiniert wurde? Trotzdem scheint es so, als gäbe es mehr Befürworter, als Wiedersprecher dieser Maßnahmen, was ein Grund dafür ist, dass der gegenwärtige Wahnsinn nun auch heute im Februar 2021 noch weitergeht.

Wie auch immer: Die allgemeinen Todeszahlen haben sich auch nicht mit dem Covid-19-Virus großartig verändert. Es gibt nach wie vor mehr Tote durch Herzinfarkt und Schlaganfälle als durch Covid-19 (auch im Jahr 2021!). Es wurden unzählige Maßnahmen und Einschränkungen getroffen, um die Infektionszahlen zu drücken, was auf Kosten der Wirtschaft und entsprechend vieler Arbeitsplätze ging, trotzdem gibt es weiterhin Infizierte und es wird auch immer Infizierte geben, so wie es schon lange Leute gibt, die durch Krebs und zahlreichen anderen Krankheiten sterben, egal welche Maßnahmen man trifft. Anstatt, dass man nur darauf schaut, wie viele Infizierte es gibt und über die Medien Massenpanik verbreitet, sollte man darauf schauen, wer bei diesem Virus tatsächlich das größte Risiko hat. Dann wird man schnell feststellen, dass es hauptsächlich alte Menschen in der Altersgruppe zwischen 70 – 90 Jahren sind. Stellt sich nun die Frage, ob harte Lockdowns überhaupt einen Sinn ergeben und ob dadurch wirklich etwas bewirkt wird. Was die Regierungen gemacht haben, waren massive Einschränkungen der Freiheiten der Bürger, ohne demokratische Abstimmung und ohne die Bevölkerung um Erlaubnis zu bitten.

Es wurde mit Solidarität plädiert, doch wahre Solidarität beruht nicht auf Zwang und unfreiwillige Einschränkungen. Politiker und sogenannte Entscheidungsträger, haben nach ihrem eigenen Belieben über die Köpfe der Bürger hinweg zahlreiche Gesetze und Regeln verabschiedet, während dadurch enorme wirtschaftliche und kollaterale Schäden in Kauf genommen wurden. Viele der Maßnahmen waren blanker Irrsinn und man hätte zumindest aus dem vergangenen Fehler lernen und es besser machen können. Einen großen Teil der Wirtschaft lahmzulegen, um eine Ausbreitung eines Virus zu stoppen, der für 99 % der menschlichen Bevölkerung ungefährlich ist, wird definitiv Konsequenzen nach sich ziehen und zukünftige Generationen dürfen das ausbaden.

Die bekannten Lockdown-Maßnahmen, gelten in weiten Teilen der Bevölkerung als absurd und selbst die WHO berichtete, dass Lockdowns übertrieben sind und es bessere Möglichkeiten gibt, um mit dem Virus konstruktiv umzugehen. Anstatt das gesamte Volk auf ewig wegzusperren und ihnen die Kontakte zu verbieten; wie wäre es, wenn man stattdessen hauptsächlich auf die Risikogruppen schaut und ihnen professionelle Unterstützung anbietet, anstatt wahllos Massentests an einer gesunden, symptomlosen Bevölkerung zu veranlassen?

Fakt ist: Damit Leute genug Geld verdienen können und der Wohlstand bestehen bleibt, muss dafür etwas produziert oder eine Dienstleistung erbracht werden. Das wird nicht funktionieren, wenn Millionen von Arbeitnehmer, Unternehmer und Selbständige, darauf angewiesen sind zur Arbeit zu fahren, um ihr täglich Brot zu verdienen und seitens der Regierung ein Arbeitsverbot erlassen wird. Was dagegen tun?

Natürlich könnte man jetzt auf die Straßen gehen und gegen die Bestimmungen gewaltsam protestieren, doch wie die Vergangenheit gezeigt hat: Gewalt, hat bekanntlich noch nie jemanden weit gebracht, außer weiter in das eigene Verderben. Wenn protestiert wird, dann zumindest friedlich und in einer freundlichen Manier, jedoch bestimmt und zielführend. Wenn du möchtest, dass sich etwas zum Besseren ändert, dann sag, was Sache ist! Trage deine Botschaft in die Welt hinaus, ohne jedoch dabei aggressiv und gewaltsam zu werden und ohne dabei jemanden in deine Meinung hineinzukloppen. Dann ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass du selbst verkloppt wirst. Wörter können Berge versetzen. Unterschätze niemals die Macht der Sprache. In diesem Sinne zählt jede einzelne Stimme da draußen und ich rate jedem verantwortungsbewussten Mitbürger, seine Stimme friedlich und sinnvoll zu erheben und zu sagen, was sie wirklich davon halten.

Solltest du trotzdem von irgendjemanden verkloppt werden, obwohl du friedlich deine Meinung geäußert hast, dann weißt du, dass du es hier mit Geisteskranken zu tun hast. Wenn es Konflikte gibt, dann sollen diese sachlich, friedlich und idealerweise mit wissenschaftlichem Bezug ausgetragen werden, während das Ziel dabei ist, eine funktionierende, friedliche Lösung für beide Seiten zu erarbeiten. Ich persönlich gehe deshalb nicht mit Gewalt an die Probleme heran, sondern nutze die Macht der Sprache. Ich nutze meine Stimme, um etwas zu verändern und genau das tun leider zu wenige da draußen.

Wenn irgendjemand da draußen die Redefreiheit nehmen möchte, dann wird es kriminell. Meinungs- und Redefreiheit ist in Deutschland ein Grundrecht und niemand hat das Recht es einem zu nehmen. Zu sagen, was man wirklich denkt, ist unser aller gutes Recht. Zudem ist die Sprache einfacher und praktischer als ein gewalttätiges Vorgehen. Reden spart mehr Energie als, wenn man auf die Straße geht und körperliche Gewalt anwendet. Die gesparte Energie kann man dann anderswo viel sinnvoller einsetzen, wie zum Beispiel für ein Projekt, mit dem man den eigenen Lebensunterhalt bestreiten kann.

Krisensichere Arbeit finden

So sehr sich Leute gegen die Maßnahmen nun wehren, es wird sicherlich auch Gegenwind geben, solange die Mehrheit der Bevölkerung nicht versteht, was sie mit ihrer Teilnahme der Maßnahmen eigentlich anrichten. Wenn alle Geschäfte aufgrund der Maßnahmen geschlossen sind, dann wird es eben keine Arbeit geben, egal wie sehr man sich danach bemüht. Was also tun? In Selbstmitleid verharren und glauben, das Leben hätte keinen Sinn mehr? Das würde gewiss nichts zur Lösung des Problems beitragen, genauso wenig wie das gewaltsame Protestieren. Ich bin, steht’s ein Freund des konstruktiven Handelns. Egal was im Außen passiert, es gibt IMMER konstruktive Lösungen und Alternativen.

Wie so oft appelliere ich auf Eigenverantwortung, was auch bedeutet, dass man während einer Krise schnell nach funktionierenden Alternativen sucht. Die gute Nachricht ist: Die Lösungen und Alternativen sind bereits da, man muss nur danach suchen und offen dafür sein. Klar ist: Alle Jobs, die wenig mit Menschenkontakt zu tun haben, sind garantiert lockdown-konform. Das soll nicht heißen, man soll sich nie wieder mit Menschen treffen dürfen, doch in Zeiten von Lockdown-Wahnsinn und zahlreicher Einschränkungen ist es aus wirtschaftlicher Sicht immer noch praktischer am Laptop, von Zuhause aus zu arbeiten, anstatt arbeitslos zu werden, richtig? Wahrscheinlich möchtest du, dass es auch ein Job ist, der sinnvoll ist und dir Spaß macht. In diesem Sinne empfehle ich dir digitale Berufe auszuüben, wo du zugleich kreativ sein kannst und der Gesellschaft einen positiven Beitrag leistest.


Krisensichere Verdienstmöglichkeiten während einem Lockdown

Digital und innovativ muss es sein, wenn du auch während einem Lockdown weiterhin deine Einnahmen gewährleisten möchtest. Hier eine Liste, mit lockdown-konformen Arbeitsstellen:

  • Webdesign
  • Mediendesign
  • Logodesign
  • Kreatives digitales Malen
  • Bloggen
  • Kindle-Ebooks schreiben
  • Gegenstände produzieren und sie online verkaufen
  • Youtube-Videos produzieren
  • Influencer
  • Werbetexten/Webtexten
  • Texte übersetzen
  • Psychologische Begleitung am Telefon
  • Online Lehrer
  • Video-Kurse erstellen und verkaufen
  • Suchmaschinen-Optimierung
  • Virtueller Assistent
  • Fotografie über das Internet verkaufen
  • Webseiten-Tester
  • Gaming-Streaming
  • Lieferfahrer
  • Musik produzieren
  • Online Coachings
  • Onlineshop aufmachen
  • Drop Shipping

Wie du siehst, gibt es immer Möglichkeiten, etwas alternativ zu machen, auch in Zeiten der Corona-Pandemie. Ein Lockdown muss noch lange nicht das Ende bedeuten. Viele der genannten Fähigkeiten kannst du relativ schnell und einfach erlernen und dir damit eine Existenz aufbauen. Informationen dazu gibt es im Internet mehr als genug. Falls du bestimmte Fähigkeiten, gerade im Bereich Mediendesign lernen möchtest, dann kann ich dir folgende Anbieter empfehlen, bei denen du bereits für kleines Geld neue, nützliche Fähigkeiten lernen kannst:

Wenn du vorhast, als Freelancer Aufträge reinzubekommen, dann empfehle ich dir folgende Plattformen

Dennoch sind diese Möglichkeiten nur als Notlösung zu verstehen. Nicht jeder wird bequem von Zuhause aus, seine Arbeit verrichten können, gerade wenn es um systemrelevante Berufe geht.

Materielle Absicherung während einer Krise

Was kannst du bei einem lang anhaltenden Jobverlust während der Krise tun um nicht in das Elend zu stürzen? Glücklicherweise gibt es in einem Land wie Deutschland ein soziales Auffangnetz und somit landet man hier nicht sofort auf der Straße, wenn einem die Einnahmequellen einbrechen. Doch was ist, wenn du nicht in einem sozialen Land lebst? Was kannst du dann tun?

Zunächst, kannst du für solche Situationen Vorsorge treffen, indem du dir vorher einen Wohnwagen oder ein Tiny House zulegst. Zur Nahrungsmittelversorgung, kannst du dir aus dem Supermarkt (angemessene!) Vorräte anlegen, ansonsten rate ich dir, mehr zum Selbstversorger zu werden und auch eigenes Gemüse anzubauen. Wenn du zur Miete wohnst, dann ziehe in eine möglichst kleine und günstige Wohnung, die aber alle deine Bedürfnisse abdeckt. Das wichtigste ist ein Bad, Wasser- und Stromversorgung, dann bist du bereits bestens bedient. Auch ein Tiny House, ein Wohnwagen oder ein Van, der zum Wohnwagen umgebaut wird, wäre denkbar. Wenn du dafür nicht die Finanzen aufbringen kannst und im Extremfall aus deiner Wohnung herausgeworfen wirst, dann gibt es in vielen Städten auch Obdachlosenheime und Auffangstationen, die für den Übergang ein warmes Plätzchen zum Schlafen und genug zum Essen anbieten.

Wenn du eine vertrauenswürdige Person bist und Glück hast, dann wird es immer irgendwo helfende Hände geben, die dich zumindest für einige Zeit oder sogar dauerhaft aufnehmen. Eine Idee wäre es zum Beispiel, einen Landwirt zu fragen, ob du ihm bei seiner Arbeit unterstützen kannst und im Gegenzug von ihm eine Unterkunft und genug zu Essen und zu trinken bekommst. Voraussetzung dafür ist, dass du noch körperlich und psychisch fit bist. Bauern leben in der Regel allein und können jede helfende Hand gut gebrauchen, deshalb sind hier die Chancen gut, dass du hier etwas findest. Schäme dich auch nicht die Hilfe von anderen anzunehmen, denn eine Krise kann wirklich jeden treffen, egal wer man ist, woher man kommt und wo man steht. Es ist deshalb nichts daran verwerflich, wenn man während einer Krise abstürzt. Gerade zu Krisenzeiten ist Solidarität, gesellschaftlicher Zusammenhalt und konstruktive Zusammenarbeit gefragter denn je, auch wenn genau diese Dinge in einer Ellenbogen-Gesellschaft Mangelware sind.

Es ist nichts daran verwerflich, Hilfe anzunehmen, wenn du sie brauchst, der Stolz stellt hier nur eine unnötige Hürde dar. Auch wenn man ganz unten angekommen ist, gibt es immer wieder Wege und Möglichkeiten zurück nach oben. Wenn es in deiner Umgebung keinerlei Hilfe gibt, dann kannst du im Extremfall einfach in den Wald ziehen und dir mit ein paar wenigen Werkzeugen eine einfache Hütte aus Holz bauen. Klingt verrückt? Glaube mir, es gibt genug Leute, die schon seit Jahren einen solchen Lebensstil führen, jedoch oft aus Freiwilligkeit, nicht aus der Not heraus. In einem Land wie Deutschland, wird so ein Vorhaben nicht zu 100 % legal sein, doch es gibt Grundstücksbesitzer, die einem so etwas erlauben und ich denke gerade zu Krisenzeiten, haben die meisten Leute ganz andere Probleme, als sich darum zu kümmern, ob jemand in den Wald zieht, um dort zu leben.

Schaue jedoch darauf, dass du in der Nähe einer Süßwasserquelle, dein Lager aufschlägst und lernst, wie man Wasser filtern kann. Dafür kann man sich einerseits mit ein paar wenigen Materialien relativ einfach eine eigene Filteranlage bauen oder sich zumindest einen kleinen Wasserfilter mit einem Kohlenstoff-Filtersystem anschaffen.

Einst sah ich in einer Dokumentation, wie ein Mann in Deutschland sich eine Jurte auf einem fremden Grundstück baute. Er durfte dort kostenlos hausen, die einzige Voraussetzung dafür war, dass er sich um das Grundstück kümmert und keine Verschmutzung verursacht. Solche Deals kann jeder abschließen, wenn er freundliche Grundstücksbesitzer findet, die damit einverstanden sind. In Deutschland gibt es Landwirte, die viel freie Fläche besitzen, jedoch nicht die gesamte Fläche bewirtschaften können, weil es ihnen an Zeit oder Mittel fehlt.

Sie bieten dann die unbewirtschafteten Flächen zur Pacht an oder wenn man es schlau anstellt, dann kann man mit den Landwirten einen Deal ausmachen, dass man die freien Flächen bewirtschaftet und im Gegenzug dafür dort kostenlos wohnen darf. Viele Grundstücksbesitzer sind da sehr offen und freundlich, sofern man selbst einen guten Eindruck erweckt.

Am wichtigsten ist bei so einem Vorhaben, dass du die Kosten möglichst gering hältst und klein anfängst. Mit je weniger Kosten, alle deine Bedürfnisse gestillt werden, desto einfacher für dein Leben und desto geringer die Belastung. Bedenke, dass du in einer Krisensituation, den Bedingungen niemals schutzlos ausgeliefert bist und immer in der Lage bist, selbst etwas dagegen zu unternehmen. Unterschätze dabei nicht deine Fähigkeiten.

Gerade in Krisensituationen ist es am wichtigsten, an sich selbst und den eigenen Fähigkeiten zu glauben. Wenn du ganz sicher gehen willst, dann kannst du zudem noch dein eigenes Gemüse in deinem Haus oder deinem Vorgarten anbauen, um ein Stück weit unabhängiger von Lebensmittelimporten zu werden. Viele Selbstversorger nutzen dafür die Permakultur, eine Form der Landwirtschaft, die gegenüber konventionellen Methoden am effizientesten und langlebigsten ist.

Selbstständige Tätigkeit & Unternehmertum

Der Königsweg, um auch während eines Lockdowns, finanziell abgesichert zu sein, ist eine Arbeit im digitalen Sektor als Selbständiger oder Unternehmer. Du bist dann unabhängig von einem Arbeitgeber und weniger anfällig für die wirtschaftlichen Auswirkungen eines Lockdowns oder einer Finanzkrise. Als dein eigener Chef, hast du mehr die Kontrolle über die betrieblichen Vorgänge und kannst deshalb auf herausfordernde Situationen effektiver reagieren, als jemand im Angestelltenverhältnis. Halte dabei die Kostenaufwände möglichst gering, denn du möchtest für den Verkauf deines Produktes oder deiner Dienstleistung möglichst viel Gewinn machen, wovon du leben kannst.

Ich rate jedoch davon ab, an den falschen Stellen zu sparen, wie etwa dem Personal oder die Qualität des Produktes. Viele Unternehmen, haben jetzt in der Krise den Bürobetrieb in das Homeoffice verlagert, was ein guter Weg ist um sinnvoll Kosten zu sparen. Für die erfolgreiche finanzielle Unabhängigkeit ist es zudem wichtig, dass du ein Produkt produzierst, dass deine Kunden wirklich haben wollen und die auch das Geld dafür aufbringen können. Das Produkt soll sinnvoll sein und der Gesellschaft einen echten Mehrwert liefern. Verkaufe keinen Schrott, ansonsten kann es schnell passieren, dass du einfach nicht ernst genommen wirst und einfach nichts daran verdienst. Eine selbständige Tätigkeit, die auch in Krisensituationen funktioniert, ist vor allem, mit den vorher genannten Dienstleistungen im digitalen Sektor kompatibel.

Darauf vertrauen, dass dir nur das Beste geschieht

Dieses Universum ist darauf ausgerichtet, dir zu helfen und für dich immer den besten Weg zu finden. Warum gibt es dann trotzdem Krisenzeiten und Herausforderungen? Auch diese Dinge sind dazu da, um dir zu helfen, damit du darüber hinauswachsen kannst und zu deiner besten Version wirst. Es ist auch immer eine Frage deiner Einstellung. Du kannst jeden Tag entscheiden, ob du aus der gegebenen Situation das Beste machst, oder ob du, wie die meisten, lieber in Zweifel und Selbstmitleid verharrst. Ich empfehle dir, das Beste zu machen aus dem, was gegeben ist.

Egal was passiert, du kannst immer das Beste aus der gegenwärtigen Situation herausholen, selbst dann, wenn um dich herum das Chaos ausbricht. Einen Lockdown könnte man nutzen, um wieder zur Ruhe zu kommen, mehr Klarheit zu erlangen und neue Möglichkeiten zu entwickeln. Vertrauen in sich selbst und anderen, macht in Zeiten des Chaos den Unterschied aus und je mehr Leute das Vertrauen bewahren und konstruktiv handeln, desto leichter wird man mit schwierigen Situationen umgehen können. In diesem Sinne rate ich dir, die Mainstream-Medien komplett zu meiden, denn diese sind mittlerweile nur noch darauf ausgerichtet, Zweifel zu sähen. Sie sind voller Lügen.

Richtig investieren, während einer Krise

Wo soll man sein Geld hereinstecken, um auch während einer Krise gut über die Runden zu kommen? In Aktien? In Anleihen? Edelmetalle? Kryptowährungen? Im Internet, gibt es so viele tolle Ratschläge, wie man seine Finanzen aufpolieren kann, doch nur die wenigsten taugen etwas und wie so oft, gibt es nicht „die eine Lösung“ auf alle Herausforderungen. Vielmehr ist es ein bunter Mix aus mehreren Möglichkeiten, die funktionieren könnten, doch nichts davon funktioniert zu hundert Prozent immer sicher.

Alle Investitionsanlagen haben Vor- und Nachteile und selbstverständlich Risiken. Es stellt sich somit nicht die Frage, ob das Risiko existiert, sondern wie hoch das Risiko ist und wie es sich am besten minimieren lässt.

Wer saubere Informationen zu den aktuellen Marktentwicklungen findet, wird beim Investieren die besten Chancen haben.

Lockdown-konforme Investitionsanlagen sind heutzutage alle Unternehmen, die mit dem Internet funktionieren, was auch leider bedeutet, dass Großkonzerne, wie Amazon, Google und Facebook, hier die Nase vorn haben, während die kleineren Unternehmen, die mit Digitalisierung nichts am Hut haben, es schwieriger haben. Viele Menschen würden deshalb in diese Unternehmen investieren, um durch die Krise durchzukommen, doch das ist ein großer Fehler, da genau diese Unternehmen für den gegenwärtigen Wahnsinn überhaupt mitverantwortlich sind. Investiere deshalb unter keinen Umständen in das Großkapital, wenn dir deine Freiheit und Rechte wichtig sind.

Am Ende bin ich kein Finanzexperte, aber ich kann mit Gewissheit sagen, dass Investitionen in die digitale Infrastruktur, in diverse Internetunternehmen, die nicht zum Großkapital gehören, mit hoher Wahrscheinlichkeit in Zukunft am besten funktionieren werden. In Krisenzeiten ist das eigene Geld jedoch in Naturalien, wie Lebensmittel, Werkzeuge oder andere nützliche Dinge, am besten angelegt, da Lebensmittel in Krisenzeiten viel nützlicher sind, als Edelmetalle oder Kryptowährungen. Man kann so viel Kryptowährung und Edelmetalle besitzen wie man will, doch von diesen Dingen kann man sich leider nicht ernähren. Zudem empfehle ich, nicht nur auf das Geld zu schauen und ebenso in die regionalen Kleinbetriebe zu investieren, sofern man die Möglichkeit dazu hat.

Weitere sinnvolle Anlagen, sind Produkte, die langfristig, unabhängig von den äußeren Veränderungen immer nachgefragt werden, weil sie zu den menschlichen Grundbedürfnissen gehören, wie: Immobilien, Nahrungsmittel und Kleidung. Alle Industriezweige, die mit den Grundbedürfnissen der Menschen zusammenhängen, haben auf jeden Fall Zukunftspotential.

Anlagen wie Büroflächen, würden in der Corona-Krise vermutlich weniger funktionieren, wenn man bedenkt, wie viele Betriebe in diesen Zeiten in das Home-Office verlagert werden. Trotzdem, könnten diese Flächen anderweitig sinnvoll genutzt werden und somit ist es nicht völlig verloren. Beispielsweise könnten dort neue Wohnungen oder vertikale Farmen gebaut werden. Das benötigt jedoch Investitionsgelder. Doch was ist die beste Investition, die man überhaupt tätigen kann? Das eigene Geld ist am besten in dich selbst investiert. Investiere in dich, in dein Wissen und in deine Fähigkeiten. Das kann dir am Ende wirklich niemand wegnehmen und das ist die größte finanzielle Sicherheit, die du haben kannst, auch während einer wirtschaftlichen Krise.

Fazit:

Die Krise trifft sehr viele Menschen hart und ist existenzbedrohend. Doch wer über einen Computer und Internetanschluss verfügt und gewillt ist, das beste aus der gegebenen Situation zu machen, wird auch während einer Krise und während einem Lockdown genügend Möglichkeiten finden, um diese Strapazen auch finanziell zu überwinden. Das wichtigste ist, dass man an sich selbst glaubt und einen gesunden Optimismus an den Tag legt. Bitte glaube nicht, dass jetzt alles verloren ist. Die Welt ist groß und dementsprechend gibt es hier unzählige Möglichkeiten. Hoffnung, Wille und Handlungsbereitschaft sind in Krisenzeiten ein mächtiges Mittel, um mit dieser Situation möglichst entspannt und konstruktiv umzugehen.

Handle jetzt! Verlasse dich nicht darauf, dass irgendwelche Politiker oder Konzernchefs, das für dich lösen werden. Das wird nicht passieren. Finde dich mit Gleichgesinnten zusammen, die mit dir zusammen aus dieser Situation das Beste machen. Lass dir von niemanden dein Glück nehmen, denn glücklich sein, ist dein Geburtsrecht. Jeder kann sich dazu entschließen aus seiner Situation das beste zu machen, auch während einer Krise. Niemand von uns ist Opfer dieser Umstände, sondern mächtiger Schöpfer seiner Realität. Viele vergessen das nur. Jetzt habe ich dich daran erinnert.

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Über Li-Ming Hou

Die gebürtige Chinesin studierte Wirtschaftsinformatik an einer chinesischen Hochschule und ist mittlerweile seit einigen Jahren in der Schweiz ansässig. Zuvor lebte sie für 9 Jahre in der Stadt Jieshou, wo sie Erfahrungen mit dem in China angewendeten Sozialkredit-System machen durfte. Jetzt teilt sie ihre Erfahrungen auf diesen Blog und schreibt zudem hauptsächlich über Themen, wie Wirtschaft, Politik, Digitalisierung, sowie zu brisanten gesellschaftlichen Missständen, welche in der Öffentlichkeit zu wenig Beachtung finden.

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