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Gesundheit, Spirituelle Wissenschaft

Meide unbedingt diese 18 Arten von kraftraubenden Orten

Wenn man von kraftvollen und kraftraubenden Orten spricht, dann denken viele, es handelt sich dabei um irgendein esoterisches Geschwätz, das man deswegen nicht allzu ernst nehmen sollte. Doch das ist ein Trugschluss.

Wem die eigene Laune, Gesundheit und Leistungsfähigkeit besonders wichtig ist, der sollte auch unbedingt seine regelmäßigen Aufenthaltsorte bewusst auswählen, denn da draußen gibt es viele Orte, die Kraft rauben können. Kam es bei dir schon mal vor, dass du eine bestimmte Gegend besucht hast und beim Betreten dieses Ortes plötzlich ein mulmiges Gefühl hattest? Vielleicht kennst du es auch, dass du dich an manchen Orten sehr wohl und geborgen gefühlt hast und an anderen Orten dir wiederum ein kalter Schauer über dem Rücken gekommen ist. Solche Reaktionen entstehen nicht gerade zufällig und sollten nicht ignoriert werden. Dein innerer Kompass wird dir ziemlich präzise sagen, welche Aufenthaltsorte für dich geeignet sind und von welchen Ortschaften du dich besser fernhalten solltest. Darauf solltest du auf jeden Fall achten, sofern dir dein Wohlbefinden wichtig ist.

Der folgende Artikel hat demnach nicht viel mit Esoterik zu tun, sondern lediglich mit praxisangewandtem Wissen, dass jeder Mensch verinnerlichen sollte, der nicht seiner Kräfte beraubt werden möchte.

Die Kriterien für kraftraubende Orte

Wenn du unterwegs bist und verschiedene Orte besuchst, dann kannst anhand bestimmter Kriterien genau wissen, ob dieser Ort Kraft raubt. Das beste Kriterium ist dein Bauchgefühl oder das, was viele auch unter Intuition verstehen. Wenn du also beim Betreten eines Ortes bereits allein von der Anwesenheit ein ungutes Gefühl bekommst und du am liebsten wieder von dort verschwinden möchtest, dann ist das ein mehr als deutliches Signal dafür, dass es sich dabei um einen kraftraubenden Ort handelt. Die eigene Intuition sollte niemals unterschätzt werden. Höre also auf dein Bauchgefühl. Des Weiteren gibt es weitere einfache Kriterien für kraftraubende Orte:

– Sind störend laut

– Sind auf eine unheimliche Weise still

– Dunkel und unheimlich

– Oft überfüllt mit vielen fremden Menschen

– An dem Ort ist mal irgendetwas Schlimmes passiert (Mord, Gewalt, Verbrechen jeglicher Art)

– Gestank / abscheuliche Gerüche

– Viel Dreck/Verschmutzung und Unordnung

– In irgendeiner Weise gesundheitsschädlich (z. B. giftige Dämpfe, Rauch, Chemikalien etc.)

– Gefährliche Vegetation (zum Beispiel scharfkantige Felsen, Strahlung oder Umweltgifte)

Bahnhöfe

Bahnhof/U-Bahn-Station

Viele größere Bahnhöfe, wo täglich viele verschiedene Leute unterwegs sind, können Kraft rauben. Ich spreche da aus meinen persönlichen Erfahrungen. Gerade öffentliche Bahnhöfe sind nicht selten total verdreckt und heruntergekommen. In manchen Bahnhöfen treiben sich sogar viele Drogenabhängige oder Obdachlose herum und man findet dort entsprechend Kriminalität. Ich denke, ich dürfte genügend Zustimmung finden, wenn ich sage, dass viele öffentlich zugängliche Bahnhöfe oft ekelerregend sind (natürlich kommt es auch darauf an, in welchen Gegenden man unterwegs ist).

Hier dürfte es dann selbsterklärend sein, wieso solche Orte kraftraubend sind. Doch nicht nur aus solchen Gründen gelten Bahnhöfe als energieraubende Orte. Gerade wenn ein Bahnhof häufig mit vielen Menschen überfüllt ist und viele von ihnen wollen noch hektisch ihre Bahn bekommen oder Ähnliches, wird man dort viele gestresste Leute vorfinden und dementsprechend viele negative Gedanken und Verhaltensweisen. Oder kennst du einen Bahnhof, wo man sich von Natur aus absolut wohlfühlt und dort gerne für längere Zeit verweilen würde?

Aus rein energetischer Sicht sind Bahnhöfe nicht zum längeren Verweilen gedacht, deshalb ist es dort oft ungemütlich. Auch die negativen Gedanken oder schlicht das Auftreten der Leute kann einen merklichen Einfluss auf das allgemeine Energielevel nehmen. Weil es dann an solchen Orten nicht selten auch mal stressig zugeht, zerrt es an den Kräften aller Leute, die sich dort für längere Zeit aufhalten. Wenn du auf Zug und/oder Bahn angewiesen bist, dann beschränke deine Nutzung solcher Orte auf ein absolutes Minimum.

Dicht befahrene Straßen

Stau

Keine Frage, Autos können sehr praktisch sein und sie bieten dem Autofahrer einen gewissen Schutz und Komfort. Zudem ist man damit deutlich mobiler und schneller unterwegs, als mit den meisten öffentlichen Verkehrsmitteln. Dagegen habe ich nichts einzuwenden und in solchen Situationen können Autos oder andere motorisierte Verkehrsmittel sogar echte Energiegeber sein. Richtig nervig wird es aber dann, wenn sich ganz viele dieser Maschinen auf dicht befahrenen Straßen versammeln. Man denke an den Berufsverkehr in Großstädten. Leute stehen ewig in Staus, überall hört man laut dröhnende Motoren, die auch noch stinkende Abgase in die Luft pumpen. Wenn man Pech hat, kommen noch superlaute Sirenen von Polizei, Krankenwagen oder Feuerwehr hinzu oder irgendein Idiot hupt die ganze Zeit herum. Aus energetischer Sicht, ist das ein absoluter Albtraum, erst recht, wenn man in einer Wohnung lebt, die sich ganz in der Nähe von solchen dicht befahrenen Straßen befindet. Wer fühlt sich da nicht belästigt? Deshalb sollte man diesen kraftraubenden Ort so gut es geht meiden.

Unmittelbare Nähe von Bahngleisen, Windrädern, Flughäfen

Haus neben Windrad

An solchen Orten ist hauptsächlich der Lärmpegel für den Kraftraub verantwortlich, darauf dürfte aber so ziemlich jeder klar denkende Mensch von selbst kommen. Besonders ungünstig ist es dann, wenn man in unmittelbarer Nähe von Bahngleisen, Windrädern und Flughäfen wohnt. Dann ist der Lärm unüberhörbar und kann auch dafür sorgen, dass man ständig gestresst ist und nachts nicht mehr schlafen kann. Oder wer kann schon nachts gut einschlafen, wenn in seiner Nähe ständig irgendwelche Zugwagons über quietschende Bahngleisen donnern? Selbiges bei Flugzeugen und Windrädern. Da helfen entweder nur noch schallgedämmte Fenster und Wände oder der Umzug in eine ruhigere Gegend.

Die meisten Clubs, Discos, Bars und Kneipen

Disco

Warum gehören ausgerechnet die meisten Clubs, Bars und Kneipen zu den Krafträubern, werden sich jetzt wohl einige fragen? Geht man nicht eigentlich zu solchen Orten, um ausgelassen zu feiern und um sich zu entspannen? Nun, in der Theorie mag das vielleicht so sein, doch die Praxis sieht häufig ganz anders aus, als erwartet. Auch an diesen Orten gibt es genügend Faktoren, die gerade hochsensiblen Menschen die Kraft rauben. Zunächst gehen dort viele Leute aus niederen Intentionen hin, nämlich, um ihre Begierden zu befriedigen, wie Saufen, Pöbeln oder Sex. Allein das erzeugt aus rein energetischer Sicht eine negative Atmosphäre.

Gut besuchte Clubs und Bars sind überfüllt mit allerlei verschiedenen Menschen, die unterschiedliche negative Gedankengänge in sich tragen und nicht selten negative Verhaltensweisen an den Tag legen, was ebenfalls aus energetischer Sicht kraftraubend sein kann. Manche pöbeln sich vielleicht noch gegenseitig an oder singen ganz laut irgendwelche scheußlich klingenden Rap-Lieder. Wenn man Pech hat, gibt es dann vielleicht noch eine Schlägerei zwischen Besoffenen oder im schlimmsten Fall werden Frauen sexuell belästigt.

Viele Frauen sind an solchen Orten sehr arrogant und abwertend gegenüber ihren Zeitgenossen, um sich von den belästigenden Anmachversuchen zu schützen. All diese negativen Verhaltensweisen rauben Kraft. Wenn dann viele sich dort hart die Kante geben und der ganze Club auch noch voll, dunkel, stickig und verraucht ist und im Hintergrund irgendeine laut dröhnende scheußliche Musik läuft, dann kann man hier vom ultimativen Kraftraub sprechen. Vielleicht gibt es auch Clubs und Bars, wo es nicht so ekelerregend zugeht, aber mir ist bisher kein derartiger Ort bekannt. Gerade hochsensible und friedliebende Menschen sollten diese Orte wie der Teufel das Weihwasser meiden.

Überfüllte Innenstädte

Volle Innenstadt

Niemand kann mir sagen, dass man sich in einer Innenstadt, die mit hektischen und genervten Menschen überfüllt ist, ein Ort sei, wo man sich gerne freiwillig länger aufhält. Auch hier sind die enormen Menschenmassen und deren häufig schlechte Laune für den Kraftraub verantwortlich. Hat man Pech, gibt es dort vielleicht noch viel lärmenden Verkehr, mit hupenden Vollidioten und stickigen Abgasen, stinkenden Gullys oder man wird im schlimmsten Fall auch noch von einem Taschendieb überfallen. Manchmal treiben sich dort auch ganz komische Leute herum, bei denen sich alleine vom Anblick auch mal der Magen umdreht. Durch die hier oft im Überfluss vorhandenen negativen Gedanken und Emotionen, sowie der Reizüberflutung durch Werbetafeln, sollte man diese Orte aus energetischen Gründen möglichst meiden.

Große Shopping-Mals

Großes Einkaufszentrum

Erstens sind große Shopping-Mals häufig mit Menschen überfüllt, die zu allen möglichen Läden hinlaufen, um sich dort irgendein Zeug zu kaufen, das sie meistens eigentlich nicht brauchen. Zweitens gehen hier die meisten Menschen nur hin, um ihre niederen Gelüste zu befrieden, bedeutet, um zu konsumieren. Frauen kaufen sich dort irgendwelche Kleider oder Stücke, die dann nach einmaligen Tragen für den Rest ihres Daseins in Schränken fristen, aber sie wollten damit zumindest kurzfristig oberflächliche Begierden befriedigt haben. Oder zahlreiche Leute gehen in irgendwelche Junk-Food-Ketten und Fressmeilen, um sich erst einmal einen fettigen Burger oder anderen ungesunden Fraß hereinzuziehen.

All diese Dinge sind nicht nur kraftraubend für die Konsumenten, sondern auch für außenstehende Besucher, die diese Orte lediglich nur kurz besuchen und sich diese Anblicke antun müssen. Manche mögen jetzt sagen, dass es doch aus energetischer Sicht eine Bereicherung ist, wenn man sich schöne neue Dinge kauft oder dort hingeht, um etwas zu essen. Das mag sein, trifft aber nur zu, wenn man sich selbst energetisch auf einem noch niedrigerem Niveau befindet, als das Niveau dieser Orte.

Dicht besiedelte Großstädte

Großstadtzentrum

Anknüpfend zu den vorherigen Punkten sind auch dicht besiedelte Großstädte sehr kraftraubende Orte. In einer Großstadt mit mehreren Millionen Einwohner kommen viele energieraubende Faktoren zusammen:

– Enthalten die vorher genannten kraftraubenden Ortschaften, wie Bahnhöfe, Shopping-Mals etc.

– Viele Menschen mit negativen Gedanken und Emotionen

– Lärmender Großstadtverkehr

– Schädliche Abgase und üble Gerüche

– Werbetafeln und Reizüberflutung in Innenstädten

– Viel Kriminalität

Hinzu kommt, dass durch den Platzmangel nur ein sehr begrenztes Angebot für Wohnraum vorhanden ist, sodass Leute, die dort leben, oft Unsummen bezahlen müssen, um sich lediglich nur einen kleinen Wohnraum leisten zu können. Städte wie Tokio oder New York sind da einige Beispiele. Naturflächen, wie Wälder und weite Wiesen sind an solchen Orten logischerweise eine Mangelware, was es ebenfalls nicht weniger kräfteraubend macht. Vielleicht findet man die genannten Faktoren nicht in allen Großstädten, aber mindestens einen davon findet man in jeder Großstadt, was für so manch Hochsensiblen bereits ein Grund sein kann, um dort wegzuziehen.

Die meisten Junk-Food-Restaurants

Junk-Food-Werbung

So gesehen gibt es kein Junk-Food, sondern es gibt entweder nur Junk (Müll) und Food (Nahrung). Von Müll kann man sich nicht ernähren, deshalb ist der Begriff „Junk Food“ in sich widersprüchlich. Ja ich weiß, Junk-Food riecht und schmeckt vielleicht ganz lecker, aber nur weil es gut schmeckt, heißt es nicht automatisch, dass es gut ist. Da Junk-Fraß offensichtlich ungesund ist, raubt es Kraft. Doch auch der Ort, an dem das Zeug zubereitet wird, ist oft kraftraubend. Das liegt nicht nur an den zahlreichen fettigen oder manchmal auch üblen Gerüchen. Auch die meisten Leute, die dort hingehen, kommen dort nur hin, um zu konsumieren und manche kommen auch, um sich richtig vollzufressen. Deshalb sind solche Fressmeilen nicht nur oft ekelerregend, sondern auch kraftraubend. Das alles ist auch bereits kraftraubend für äußere Besucher, die dort nur vorbeigehen und sich diesen Anblick antun müssen.

Bruchbuden

Kaputtes Haus

Auch hier sollte klar sein, warum dies als kraftraubender Ort betrachtet werden kann. Viele glauben ja, sie hätten sich Energie in Form von Geld gespart, wenn sie sich irgendwo ganz günstig ein Haus oder eine Wohnung zulegen, um dort zu wohnen. Doch das ist ein Trugschluss. Auch stark sanierungsbedürftige Wohnräume sind am Ende des Tages nicht nur finanziell teurer, sondern auch aus energetischer Sicht. Wenn die Fenster undicht sind und im Winter der kalte Wind reinströmt, dann raubt das Energie. Wenn die Heizung kaputt ist, der Wasserhahn tropft, die Küchenwand schimmelig ist, der Abfluss undicht oder die Stromleitung defekt ist, dann raubt das alles verständlicherweise Kraft. Auch hier sollte man dann entweder einen sehr guten Handwerker und das nötige Kleingeld parat haben oder am besten einfach gleich in einen vollständig intakten Wohnraum umziehen.

Fabrikhallen, Industriegebiete

Industriegebiet

Bisher erwähnte ich, dass man aus energetischen Gründen nicht in der Nähe von Autobahnen, Bahngleisen, Flughäfen und Windrädern wohnen sollte, da diese Orte ständig für störenden Lärm sorgen. Doch was ist mit Umweltgiften? Auch dieser Aspekt muss berücksichtigt werden, wenn man nicht seiner eigenen Kräfte beraubt werden möchte. Wer ganz in der Nähe von einer Zementfabrik oder einem stinkenden Kohlekraftwerk lebt, wird schon wissen, was ich meine. Industriegebiete sind die Sammelpunkte für allerlei Lärm, Umweltgifte und üble Gerüche. Beispielsweise würde ich es niemandem empfehlen, in der Nähe von einer Gerberei zu wohnen. Eventuell fahren dort auch noch regelmäßig Menschen zum Arbeiten hin, die schlecht gelaunt sind und eigentlich keine Lust auf ihren Job haben. All das wirkt sich negativ auf das eigene Energielevel aus und raubt Kraft!

Orte mit einer dunklen Vergangenheit

Irrenanstalt-Ruine

Man sollte niemals für zu lange Zeit an Orten verbringen, die eine dunkle Vergangenheit haben. Das könnten beispielsweise schlimme Verbrechen jeglicher Art sein, wie etwa eine verlassene Psychiatrie, an der mal in der Vergangenheit unmenschliche medizinische Experimente durchgeführt wurden oder vielleicht eine alte Villa, in der mal jemand ermordet und begraben wurde. Aufgrund dieses negativen Ereignisses kann diese negative Energie dort auch für länger Zeit anwesend sein und dem Besucher die Kraft rauben. Oder würdest du dich in einer Ruine einer Irrenanstalt wohlfühlen, wo du weißt, dass dort vor 70 Jahren Lobotomie-Experimente durchgeführt wurden? Nein? Das hätte ich auch nicht anders erwartet.

Es gibt die Theorie, dass sich alle Ereignisse, die je an einem Ort stattgefunden haben, sich in sogenannten morphogenetischen Feldern abspeichern und dabei negative, traumatische Erlebnisse, wie etwa eine Ermordung in einer Art Zeitschlaufe erneut abspielen. Keine Ahnung, ob das stimmt und ob du jetzt daran glauben möchtest, aber ich denke, du kannst mir mit Gewissheit zustimmen, dass ein Ort, an dem mal ein Mensch ermordet oder gequält wurde, sicherlich kein Ort zum Wohlfühlen ist. Dementsprechend sollte man sich zum Schutze der eigenen Kräfte vor solchen Orten fernhalten.

Schlachthäuser und Metzgereien

Schlachthaus

Anknüpfend auf den vorherigen Punkt ist es auch ähnlich mit Schlachthäusern. Man muss dabei bedenken, dass die Tiere auf negative Art gestorben sind, nämlich, dass sie bewusst geschlachtet wurden, um dann gegessen zu werden. Diese Tiere haben dann während ihrer Abschlachtung gelitten. Beispielsweise schüttet dann deren Körper das Stresshormon Cortisol aus, was sich auch nach der Schlachtung im Fleisch ansammelt. Einige mögen ja jetzt meinen, dass in deutschen Schlachthöfen die Tiere bei der Schlachtung betäubt werden.

Das mag vielleicht stimmen, jedoch werden nicht in allen Ländern die Tiere auf diese Weise geschlachtet. Oft geschieht die Schlachtung ohne Betäubung, was bedeutet, dass das Tier bei seiner Tötung definitiv gelitten hat. Selbst bei der Schlachtung mit Bestäubung ist nicht vollständig garantiert, dass das Tier während der Abschlachtung vollständig bewusstlos ist. Das Ermorden und Zerstückeln eines Tieres (egal ob mit oder ohne Betäubung), um es dann für den Konsum weiterzuverarbeiten, ist an sich ein barbarischer Akt und dementsprechend als negativ einzuordnen. Diese negativen Energien färben auch an den Orten ab, wo das Fleisch verarbeitet wird.

Deshalb hat nicht nur das Fleisch der geschlachteten Tiere einen eher negativen Einfluss auf den Konsumenten (was sich meist in der Gesundheit bemerkbar macht), sondern auch die Orte, an denen die Schlachtung und Verarbeitung stattfindet, inklusive der Metzgerei, wo das Zeug verkauft wird. Oft riecht es dort zudem ganz unangenehm nach rohem Fleisch, auch wenn vielleicht einige wenige das lecker finden mögen.

Friedhöfe

Friedhof

Ein Friedhof ist normalerweise kein Ort, wo man hingehen würde, um Kraft zu tanken. Nicht nur, dass dies ein Ort der Stille für die Toten sein soll, ist es eben ein Ort der Trauer, weil dort die Toten begraben liegen. Zudem wird ja erzählt, dass dort auch so manch verirrte Seelen der Toten umherwandern und den Friedhof-Besuchern das Leben schwer machen. Manche sagen, dass sich dort einige umherirrende Geister an der Aura von Besuchern anhängen und diesen beeinflussen, was man dann als Einfluss von Fremdenergien kennt. Egal, ob du nun an so etwas glaubst oder nicht, ich denke, du kannst mir zumindest zustimmen, dass ein Friedhof kein Ort zum Entspannen ist und dementsprechend sollte man sich von solchen Orten insbesondere nachts fernhalten.

Generell unheimliche Orte

Gruselige Villa

Ich denke, es dürfte eigentlich selbsterklärend sein, dass eine unheimliche verlassene Villa oder irgendeine unheimlich wirkende Ruine, die tief in einem Wald verrottet, kein Ort zum Wohlfühlen ist. Doch oft ist es auch genau diese Unheimlichkeit, was so manche Kundschafter dort hinzieht. Wie auch immer, auch hier sollte man auf das Bauchgefühl achten. Wenn man an solchen Orten unterwegs ist und sich dort einfach unwohl fühlt, dann ist das ein klares Signal dafür, dass es sich hier um einen kraftraubenden Ort handelt. Vielleicht ist ja auch dort mal irgendetwas Schlimmes passiert? Oder es ist eine Bruchbude, die jederzeit einstürzen könnte. Solche Orte können ein Hotspot für allerlei Negativität sein, weshalb man sich aus energetischen Gründen von dort fernhalten sollte.

Drogen- und Elendsviertel

Sämtliche Drogen- und Elendsviertel sollten auf jeden Fall gemieden werden, nicht nur aus rein energetischer Sicht, sondern auch, weil es dort auch ernsthaft gefährlich sein kann.

Nur, um eine Vorstellung davon zu bekommen, wieso man sich an solchen kraftraubenden Orten nicht aufhalten sollte:

Bei diesem Anblick dürfte mehr als verständlich sein, dass diese Plätze keine Wohlfühloasen sind. Das soll jetzt keine Verurteilung gegen Obdachlose und Drogenabhängige sein – diese Leute haben sicherlich ihre eigenen Probleme und gute Gründe dafür – nur ist es für jeden Außenstehenden, der sein Energielevel auf einem hohen Niveau halten möchte, ein richtiger Krafträuber. Ich meine, wenn man jeden Tag beispielsweise zur Arbeit fahren muss und immer an solchen Orten vorbeifährt, dann wird einem das ganz sicher für den restlichen Tag die Laune vermiesen. Ich lebte früher selber mal in einer portugiesischen Stadt, wo es ebenfalls ein so ähnliches Elendsviertel gab.

Fast täglich musste ich dort vorbeifahren, wenn ich schnellstmöglich zur Arbeit fahren oder Einkäufe erledigen wollte. Jeden Tag war dort alles voller Müll und man konnte sogar miterleben, wie die Junkies sich in aller Öffentlichkeit ihren Stoff spritzten. Die Polizei hatte in dieser Gegend schon lange kapituliert, weil sie sich damit abgefunden haben, dass sie das Problem ohnehin nicht beseitigen konnten. Nicht nur, dass ich mir ständig Sorgen machen musste, zu jederzeit potenziell ausgeraubt zu werden, auch war der Anblick dieses Elends nichts für schwache Nerven. Irgendwann hat mich das so sehr belastet (Energie geraubt), dass ich später beschloss, jeden Tag einen großen Bogen um dieses Viertel zu machen. Später bin ich dann in eine andere Stadt umgezogen, ohne derartiges Elend. Falls du Ähnliches erleben musst, rate ich dir dasselbe zu tun.

Kriegsgebiete

Kriegsgebiet

Überall, wo es Chaos, Tod, Konflikt und Verwüstung gibt, ist der ultimative Sammelpunkt für Kraftraub. Nicht verwunderlich gehören Kriegsgebiete zu den Orten, die einem am meisten Kraft rauben, aber ich denke, darauf wärst du auch von selbst gekommen. Es sollte jedoch nur erwähnt sein, da es immer noch Leute gibt, die freiwillig zu Kriegsgebieten reisen, um sich dort ihren „Nervenkitzel“ abzuholen. Dabei ist diesen Abenteuerlustigen offensichtlich nicht bewusst, wie gefährlich deren Aktion eigentlich ist. An Kriegsgebieten wird man 24/7 terrorisiert und muss zu jederzeit mit Tod oder schwerer Körperverletzung rechnen. Die Angst sitzt einem hier durchgehend im Nacken. All das raubt Kraft. Deshalb sollte man niemals freiwillig in einem Kriegsgebiet verweilen, egal wie spannend das für einige auch sein mag.

Krankenhäuser & Psychiatrien

Psychiatrie-Patienten

Diese Orte sind langfristig möglichst zu meiden, weil sich dort regelmäßig negative Ereignisse abspielen, wie Tod und Krankheit. Das übt verständlicherweise einen negativen Einfluss aus; schließlich ist es ja kein Zufall, dass viele Ärzte und Krankenschwestern nicht selten von der Negativität auch mitgenommen sind und dann auch mal schnell dadurch ausbrennen. Auch in Psychiatrien ist es ähnlich. Dort kommen Leute mit schweren psychischen Erkrankungen, wie Depressionen oder Schizophrenie. Das Personal muss sich täglich um psychisch schwerstkranke Patienten kümmern, was selbstverständlich aus energetischer Sicht sehr belastend sein kann, insbesondere, wenn ein Patient vielleicht mal völlig durchdreht.

Wer an solchen Orten regelmäßig arbeitet, braucht deshalb nicht nur ein dickes Fell, sondern sollte auch regelmäßig energetische Reinigungen durchführen und sich ausreichend Erholungszeiten nehmen. Menschen, die an solchen Orten nicht arbeiten, sollten sich davon möglichst fernhalten, da sich dies ebenfalls auf sie kraftraubend auswirken kann.

Andere mögliche kraftraubende Orte

Geisterstadt

Orte wie beispielsweise Geisterstädte können, müssen aber nicht zwingend kraftraubende Orte sein. Auch hier hängt es wie überall von der Geschichte des jeweiligen Ortes ab. Wenn die Bewohner beispielsweise lediglich aus diesem Ort ausgewandert sind, weil sie dort keine Arbeit mehr hatten, aber ansonsten war dort alles früher ganz in Ordnung, dann muss dieser Ort nicht zwingend Kraft rauben. Wenn es aber beispielsweise ein Ort wie Tschernobyl oder einige der verbliebenen Konzentrationslager aus der Nazi-Zeit ist, dann sind dies Orte, die eine schlimme Vergangenheit haben und neben der gesundheitlichen Risiken auch aufgrund der daraus entstandenen negativen Ausstrahlung dem Besucher Kraft rauben. Bei einem Ort, der verstrahlt ist, mag das ersichtlich sein, bei einer lediglich verlassenen Ruine jedoch nicht. Deshalb sollte man sich immer mit der Geschichte des jeweiligen Ortes auseinandersetzen, wenn man plant, diesen zu besuchen oder dort länger zu verweilen.

Müssen alle kraftraubenden Orte für immer negativ sein?

Man könnte jetzt denken, dass eine Umgebung, an der mal negative Ereignisse stattgefunden haben, auf ewig dazu verdammt sei, ein kraftraubender Ort zu sein. Doch so einfach ist das nicht. Erstens verfügt die Erde über heilende Kräfte, um negative Energien an bestimmten Orten mit der Zeit wieder zu neutralisieren. Tschernobyl ist dafür ein Beispiel: Auch wenn man dort an gewissen Stellen noch starke radioaktive Strahlung vorfinden kann, gibt es dort dennoch weite Flächen, an denen die Strahlung mittlerweile weitestgehend abgebaut wurde und an denen das Leben trotz aller widrigen Umstände gedeiht. Mit der Zeit können somit negative Energien an kraftraubenden Orten wieder durch die Kräfte der Natur von alleine geheilt werden. Alternativ bleibt noch die Möglichkeit der energetischen Reinigung.

Bereits die Buddhisten wissen schon lange, wie man mit Ritualen und einigen Hilfsmitteln einen Ort von seinen negativen Energien befreien kann. Das klingt jetzt für viele nach esoterischen Mambo-Jumbo, doch im Grunde genommen ist es letztendlich eine tiefergehende Reinigung, die auch auf der Quantenfeldebene stattfindet. Selbst, wenn jemand einfach nur seine Wohnung putzt, kann man dies bereits als energetische Reinigung bezeichnen.

Wenn du deinen Raum gründlich sauber machst, wirst mit Sicherheit eine energetische Verbesserung spüren, die sich bei dir in Form einer verbesserten Stimmung bemerkbar macht und das, obwohl an dem Akt des Putzens nichts esoterisch ist. Das liegt daran, dass die Wohnung auch auf feinstofflicher Ebene gereinigt wurde. Somit ist keine Gegend auf Dauer dazu verurteilt, ein kraftraubender Ort zu sein, wenn man diesen bewusst energetisch reinigt.

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Über Isabela Alvarez

Die gebürtige Spanierin wuchs in einem idyllischen spanischen Dörfchen auf und pflegte schon von klein auf eine starke Verbindung zu Mutter Natur. Als sie volljährig wurde, wanderte sie für einige Jahre nach Portugal aus, wo sie ihr Journalismus-Studium absolvierte und für 3 Jahre bei einer städtischen Tageszeitung arbeitete. Später wanderte sie nach Österreich aus und widmete sich vermehrt der Spiritualität und esoterischen Themen, worüber sie nun vorzüglich in diversen Zeitschriften und Blogartikel schreibt.

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