Alte Vergangenheit, Spirituelle Wissenschaft

Wie sieht es in Innererde aus?

Wer bereits etwas über die Hohle-Erde-Theorie gehört hat, wird sich sicherlich fragen, wie es dort ist. Wie sieht es dort aus? Wer lebt dort? Wie sind dort die Gesellschaftsstrukturen? All diese Fragen sollen in diesem kurzen, aber prägnanten Artikel beantwortet werden.

Wer bereits etwas über die Hohle-Erde-Theorie gehört hat, wird sich sicherlich fragen, wie es dort aussieht. Wie sieht es dort aus? Wer lebt dort? Wie sind dort die Gesellschaftsstrukturen? All diese Fragen sollen in diesem kurzen, aber prägnanten Artikel beantwortet werden. Falls du hier neu bist und nicht weißt, was die Hohle-Erde-Theorie genau zu bedeuten hat, dann empfehle ich dir einen früheren Artikel, wo ich dieses Theme detaillierter beschrieben habe.

Es gibt viele Vorstellungen und Erzählungen über das Leben in Innererde. Nicht alle davon müssen der Wahrheit entsprechen und können auch auf reine Spekulation und Fantasterei beruhen. Die Idee einer hohlen Erde ist an sich schon fantastisch genug und genau deshalb verführt es zur Spekulation. Hier liegt es an jedem Selbst, zwischen Wahrheit und Fiktion zu unterscheiden. Da ich selber bisher noch nicht in Innererde zu Besuch war und lediglich aus Berichten erzählen kann, die ich im Internet gefunden habe, werde ich hier nur die Punkte ansprechen, von denen ich überzeugt bin, dass sie der Wahrheit entsprechen, zumal es für viele dieser Dinge auch genügend Beweise und Indizien gibt.

Die faszinierende Welt von Innererde

Innererde Vision
Agartha Vorstellung

Zunächst findet man dort eine sehr große und üppige Vegetation mit viel Natur und einer vielfältigen Tierwelt. Sie unterscheidet sich von der Vegetation auf der Erde dahingehend, dass sie deutlich mehr Landfläche als Wasser enthält. So besteht die gesamte Fläche von Innererde zu dreiviertel aus Land und das restliche Viertel ist hauptsächlich Süßwasser, welches über das gesamte Land in Form von Flüssen und Seen gleichmäßig verteilt ist. Das Klima dort ist sehr ausgeglichen und die Temperaturen betragen dort überall verteilt konstant zwischen 19 – 21 °C. Es gibt dort keinen Tag-Nacht-Rhythmus, wie man es auf der Erdoberfläche gewohnt ist.

Stattdessen gibt es hier eine Zentralsonne, die den ganzen Tag scheint und logischerweise viel kleiner ist, als die große Sonne in unserem Sonnensystem. Jedoch verfügt sie über eine stärkere Strahlkraft. Deshalb ist diese Minisonne durchgehend mit Wolken bedeckt, um nicht die Bewohner im Erdinneren zu verbrennen. Alle 24 Stunden regnet es. Aufgrund der üppigen Vegetation, dem ausgeglichenen Klima und weil die Sonne dort ständig scheint, ist dort die Landwirtschaft sehr ertragreich, ohne dass man auf künstliche Pestizide und Chemikalien angewiesen ist. Deshalb gibt es hier für alle Bewohner hochwertige Nahrungsmittel im Überfluss.

In Agartha findet man unter anderem gigantische Tierarten, die man auf der Erdoberfläche nicht finden wird, aber auch Tierarten von der Erdoberfläche sind dort anzutreffen. Oftmals sind die Tiere von dort wesentlich größer, was an dem reichhaltigen Nahrungsangebot liegt, sowie durch ein Phänomen namens Gigantismus. Dieser Riesenwuchs kommt dort auf natürliche Weise durch die geringere Schwerkraft und dem höheren Sauerstoffgehalt der Luft zustande.

Deshalb sind dort viele Bewohner ungewöhnlich groß. So haben dort die meisten Menschen eine Körpergröße von etwa 2,5 bis 3,30 Meter. Diese Riesen sind auch die Nachfahren der Geflüchteten aus der Zeit von Atlantis und Lemurien. Es gibt dort aber auch Menschen mit durchschnittlicher Körpergröße, wie die auf der Erdoberfläche. Dabei kann es sich um andere Ethnien handeln oder um normale Menschen, die vor nicht allzu langer Zeit von der Erdoberfläche kamen und sich dort niederließen.

Innererde Vision

In Innererde leben mehrere alte Hochkulturen. Sie alle sind die Nachfahren von Geflüchteten aus Atlantis und Lemurien, als diese Zivilisationen untergegangen sind. Die dort lebenden Zivilisationen sind teilweise über 100.000 Jahre alt.

Da es dort lange keine Kriege und kaum noch Krankheiten gibt, haben sie den Vorteil, dass sie sich ungestört, mit stetigem Fortschritt weiterentwickeln können, anders, als auf der Erdoberfläche, wo durch ständig wiederkehrende Katastrophen, die Zivilisationen alle paar Tausend Jahre wieder bei null anfangen müssen.

So erklärt sich dort der enorme technologische Vorsprung. Auffällig ist zudem, dass die meisten Bewohner dort, sich vegan oder vegetarisch ernähren, mit Ausnahme einiger Ur-Völker, die noch Insekten auf ihrem Speiseplan haben und den Reptiloiden, die das Fleisch von ihren auf natürliche Art verstorbenen Haustieren essen. Das Essen von Fleisch, das von einem bewusst getötetem Lebewesen abstammt, wird dort weitestgehend als barbarisch und unethisch betrachtet. Allgemein leben die Bewohner dort sehr fortschrittlich. Verglichen zu dort, ist die Gesellschaft auf der Erdoberfläche technologisch und spirituell sehr rückständig oder man könnte auch sagen, sehr primitiv; was durchaus bewusst so herbeigeführt wurde. Das soll keine Herabwertung der Oberflächenbewohner sein, sondern lediglich über dessen akuten Missstände aufmerksam machen.

Neben menschlichen Zivilisationen leben dort auch Yetis und Außerirdische, darunter Reptiloiden und andere intelligente Spezies. Ebenfalls sind dort geistige Wesen aus höheren Dimensionen anzutreffen. Alle dort lebenden Lebensformen leben in Frieden und Harmonie. Die Zivilisationen aus Innererde sind spirituell und ethisch weit entwickelt und den Zivilisationen von der Erdoberfläche technologisch und wissenschaftlich um Jahrtausende voraus. Kriege, Armut, Hunger, Korruption und Kriminalität sind dort alles Fremdwörter. Konflikte und Unruhen, wie man es hier oben gewohnt ist, sind dort nahezu nicht existent. Vielleicht gibt es dort ab und zu kleinere Konflikte aufgrund von Meinungsverschiedenheiten, doch diese werden immer konstruktiv gelöst und stellen noch lange keinen Grund dar, um einen Krieg anzufangen oder sich gegenseitig zu verachten. Diese kindischen Verhaltensweisen haben die Agarther schon lange durch. Alle Bewohner dort respektieren sich gegenseitig, unabhängig ihrer Differenzen.

Die Bewohner von Innererde kennen auch keine Krankheit und das Altern. Der Körper altert dort bis zum 35. Lebensjahr und behält dann diesen Zustand für den Rest des Lebens bei. Männer und Frauen können dort hunderte oder gar tausende Jahre alt werden und dennoch durchgehend das Aussehen und die Fitness eines 35-Jährigen beibehalten, inklusive der körperlichen Gesundheit und Fruchtbarkeit. Manche erzählen sogar, dass sie in der Lage wären, sich biologisch unsterblich zu machen, doch dies wird dort entweder nicht jedem gewährt oder es strebt dort kaum jemand ein ewiges Leben an. Alle dort lebenden Bewohner verfügen über ein erhöhtes Bewusstsein, was vielen von ihnen neben einer erhöhten Intelligenz zudem Fähigkeiten ermöglicht, wie beispielsweise die telepathische Kommunikation oder das Bewegen und Erschaffen von Dingen mit purer Gedankenkraft.

Die Agarther verfügen über kein Wirtschafts- und Finanzsystem wie hier auf der Erdoberfläche. Die Leute dort müssen nicht jeden Tag früh morgens aufstehen, um dann anschließend für 8 Stunden oder länger in dem immer gleichen Job zu arbeiten. Dank der dort verfügbaren Technologien können sich die Bewohner so ziemlich alles, was sie zum Leben brauchen, einfach selbst und kostenlos herstellen. Jedoch beuten sie niemals den Planeten aus, sondern nutzen ausschließlich die Ressourcen, die Mutter Erde ihnen freiwillig zur Verfügung stellt. Geld und ein Finanzsystem gibt es dort nicht, weil diese Dinge dort als überflüssig und überholt gelten. Zudem werden dadurch viele altbekannte Probleme verhindert, die erst durch Geldgier entstehen. Auch existiert dort kein Tauschhandel. Zwar tauschen die Bewohner sich gegenseitig aus, jedoch beruht diese Form des Tauschens auf das göttliche Prinzip des Gebens und Nehmens.

Der Austausch von Produkten findet dort absolut freiwillig statt.  Wenn beispielsweise jemand zu viel produziert hat, dann stellt der- oder diejenige es in einem Warenhaus kostenlos und bedingungslos zur Verfügung. Jeder, der dort etwas braucht, nimmt sich das Benötigte dann einfach mit. Diese Form des Tauschens ist kein Handel. Viel mehr ist es ein Schenken und Geschenke annehmen. Wenn jemand etwas bekommt, dann wird von ihm kein Gegenwert verlangt und wenn man selber jemanden etwas schenkt, dann tut man dies absolut freiwillig und ohne etwas dafür zurückzuverlangen. Das ist die lichtvolle Art des Tauschens, nicht wie die gängige Variante, die man auch als Tauschgeschäft kennt, was im Prinzip nur eine primitivere Form des Handelns ist. Sobald ein Austausch im Sinne eines Handels stattfindet, beruht es nicht mehr auf dem göttlichen Prinzip und schafft zudem Spielraum für Betrug.

Wenn man jemanden einfach nur bedingungslos etwas schenkt, ohne etwas zurückzuverlangen, erspart man sich solche Spielchen. Trotzdem gehen auch in Agartha die Leute zur Arbeit, allerdings in der Regel nicht wie hier für 8 Stunden am Tag, sondern maximal nur für 4 Stunden und weil sie es gerne tun, nicht weil sie es müssen. Die „Arbeit“ wird dort nicht als Arbeit, sondern eher als Berufung oder als ein interessantes Hobby betrachtet. Niemand ist dort gezwungen, zu arbeiten, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Jeder bekommt als Standard alles Lebensnotwendige wie Essen, Trinken, Kleidung und ein Dach über dem Kopf zugesichert ohne etwas dafür leisten zu müssen. Einzige Voraussetzung ist lediglich, dass man mit seinem Besitz pfleglich und verantwortungsbewusst umgeht, was aber für die Bewohner von Innererde eine Selbstverständlichkeit ist.

Zudem bekommt jeder standardmäßig ein Stück Land geschenkt, worauf man seine Lebensmittel und alles andere Lebensnotwendige selber produzieren kann, nicht wie hier auf der Erdoberfläche, wo nur wenige Superreiche das meiste Land besitzen und es zu horrenden Unsummen, die sich kein normaler Mensch leisten kann, weiterverkaufen, ganz zu schweigen von den Grundsteuern, die der Staat jedes Jahr abgreift. Jeder dort ist reich und wohlhabend. Es gibt dort keine extrem ungerechte Verteilung der Ressourcen, wie man es auf der Erdoberfläche gewohnt ist. Alle Reichtümer sind dort gleichmäßig und gerecht verteilt.  Niemand ist dort gezwungen, einen Mangel zu erfahren. Aus materieller Sicht haben alle Bewohner Agarthas von allem mehr als genug, um ein erfülltes Leben führen zu können. Weil dort alle von Natur aus die Fülle leben, haben materielle Reichtümer für sie keine hohe Priorität.

Das nimmt sehr viel Druck weg und schafft freie Zeit für schönere Dinge. Diese freie Zeit nutzen dann viele Bewohner Agarthas für kreative Tätigkeiten, wie Kunst, Musik und Kultur oder um sich in Themen weiterzubilden, die sie interessieren. Diese Welt ist von Freiheit und Vielfalt geprägt und trotzdem leben die Bewohner dort sehr verantwortungsbewusst.

Es gibt dort viele Beschäftigungsmöglichkeiten, ohne die zahlreichen Einschränkungen wie auf der Erdoberfläche. In Agartha gibt es viel zu erkunden und zahlreiche Möglichkeiten, sich zu unterhalten. Deshalb wird es dort nie langweilig.

Allgemein gesprochen ist Agartha der Himmel auf Erden, nur dass dieser Himmel auf Erden sich ironischerweise nicht auf der Erde befindet, sondern unter ihr. Dieser Ort ist sozusagen die bessere Version von der Erdoberfläche und ein gutes Vorbild für die Oberflächenbewohner. Es zeigt uns, wohin es in Zukunft für die überirdischen Zivilisationen hingehen kann, wenn sich alle zusammenreißen.

Warum wird der Kontakt zu Innererde den meisten Oberflächenbewohner verwehrt?

Dafür muss man zunächst die Hintergründe der Geschichte von Innererde verstehen. Ursprünglich sind dort vor vielen Tausenden Jahren, Bewohner von der Erdoberfläche geflohen, um dem damaligen Untergang ihrer Zivilisationen zu entkommen. In Agartha leben unter anderem die Nachfahren der Geflüchteten von Antlantis und Lemurien, als diese Zivilisationen damals untergegangen sind. Wir erleben heute auf der Erdoberfläche nach wie vor viele Unruhen und zahlreiche moralische und ethische Verstöße. Nicht nur, gibt es auf der Erdoberfläche immer wieder Kriege und ständige künstlich erzeugte Krisen und andere unnötige, vermeidbare Katastrophen, die allesamt für viel Armut, Hunger, Tod und Elend sorgen, auch gibt es hier noch sehr viel Gier und Ausbeutung.

Es besteht somit die Gefahr, dass einige degenerierte Oberflächenbewohner zur Innererde kommen würden, um dort deren verdorbenen Spiele weiterzutreiben. Da immer noch die überwiegende Mehrheit der Menschheit auf der Erdoberfläche spirituell und ethisch sehr rückständig ist (inklusive der meisten derer Anführer) und sich von unmenschlichen Trieben leiten lässt, wird den meisten Besuchern aus der Erdoberfläche der Zutritt nach Agartha verwehrt. Dies geschieht aus Sicherheitsgründen und weil die Bewohner der Innererde keine Lust auf Chaos haben; diese Phase haben sie schon lange hinter sich gelassen.

Nichtsdestotrotz betrachten die Bewohner von Agartha die Menschen der Erdoberfläche als ihre Brüder und Schwester, die lediglich noch einiges zu lernen haben. Sie warten darauf, bis die Oberflächenbewohner sich ausreichend entwickelt haben und eine gleiche oder ähnliche Schwingungsfrequenz erreicht haben, um sich mit ihnen eines Tages wieder zu vereinen.

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Über Viktor Mindt

Arbeitet hauptberuflich als Grafikdesigner, Autor und ist zudem überzeugter Freiheitskämpfer, der die derzeitigen Missstände unserer Gesellschaft kritisch anspricht. Er ist ein spirituell orientierter „Schüler des Lebens“ und erkundet die spirituellen Geheimnisse des Universums. Sein Wissen, seine Erkenntnisse teilt er mit Interessierten auf diesem Blog.

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